Bester Laune: Donald Trump - Foto: Imago

Will das F.B.I. die erneute Kandidatur von Trump verhindern?

Palm Beach – In den USA sind die Linken genauso erfolgreich wie in Deutschland. Auch dort ist der Marsch durch sämtliche Institutionen so gut wie abgeschlossen. Das merkt man auch daran: Das Florida-Anwesen „Mar-a-Lago“ von Ex-US-Präsident Donald Trump ist offenbar von FBI-Beamten durchsucht worden. Das teilte Trump selbst am Montagabend (Ortszeit) mit. „Das sind dunkle Zeiten für unsere Nation“, schrieb Trump in einer Mitteilung.

„Nichts dergleichen ist jemals einem Präsidenten der Vereinigten Staaten widerfahren“, so der Ex-Präsident. Die nichtangekündigte Durchsuchung sei nicht notwendig und auch nicht angemessen und stattdessen ein Angriff von radikal linken Demokraten, die ihn „verzweifelt“ von einer Präsidentschaftskandidatur 2024 abhalten wollten. Solche Aktionen kenne man sonst nur aus Dritte-Welt-Ländern.

„Traurigerweise ist Amerika nun zu einem dieser Länder geworden, korrupt in einem Ausmaß, das man vorher nicht kannte“. Einen Grund für die Durchsuchung nannte Trump nicht. Der Ex-Präsident sieht sich allerdings seit geraumer Zeit mehreren Vorwürfen und Ermittlungen ausgesetzt.

Unter anderem geht es dabei um mutmaßlichen Steuerbetrug und den Versuch von Wahlfälschung.

Aber natürlich. Dass diese Vorwürfe ausgerechnet aus der linken Ecke kommen, macht das ganze eigentlich nur lächerlich, wenn es für Demokratie und Freiheit nicht zu gefährlich wäre. (Mit Material von dts)

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