Brand (Symbolbild: shutterstock.com/Von Gorb Andrii)
Brand (Symbolbild: shutterstock.com/Von Gorb Andrii)

Nur noch Randnotiz: „Flüchtling“ fackelt Unterkunft in Schorndorf ab

Am vergangenen Donnerstag brannte es lichterloh in dem städtischen Gebäude , das als „Flüchtlingsunterkunft“ in der baden-württembergischen Stadt Schorndorf genutzt wird. Als Randnotiz wird vermerkt, dass ein Bewohner, ein 30-jähriger „Schutzsuchender“ das Gebäude in Brand gesteckt hat.

Die Rettungskräfte wurden kurz nach Mitternacht am Donnerstag davon unterrichtet, dass das mit Steuergeld zum Wohnheim für sogenannte Flüchtling umgewidmete öffentlich Gebäude lichterloh in Flammen steht. Zu Beginn der Merkelschen Flutung dieses Landes mit Glücksrittern aus der muslimischen und afrikanischen Welt hatte sich in ganz besonderem Maße die Initiativ „Schorndorf hilft“ dafür eingesetzt, dass das Geld des Bürger in die Schaffung von Unterkünften für diese Personengruppe versenkt wird.

Nach dem erfolgreichen Löschen steht nun fest, dass das Gebäude nicht mehr bewohnbar ist. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf ca. 200.000 Euro. Es liegen zudem Hinweise vor, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden ist.

Im Fokus der Ermittlung steht ein 30-jähriger Bewohner der nun in Asche liegenden Unterkunft. Dieser sei laut den Stuttgarter Nachrichten vorübergehend festgenommen worden. Nach Angaben des Fachbereichsleiters Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung der Stadt Schorndorf sei das Haus zuletzt von sechs Personen bewohnt. Eine Person sei noch in Urlaub, die vier weiteren Bewohner kamen in anderen städtischen Wohnungen unter. Über den Fortgang der Ermittlungen werde man nachberichten.

Dass Merkels Gäste die mit Steuergeld für sie bereitgestellten Unterkünfte als „Dank“ selbst abfackeln, ist indes keine Seltenheit. Seit der durch Merkel ausgesprochenen Einladung an die islamische und afrikanische Welt gibt es unzählige solcher Vorkommnisse, die meist als Randnotiz in den Mainstreammedien abgefrühstückt wurden. (SB)

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