Kreidefresser für westliche Kameras: Gestrige Taliban-Pressekonferenz in Kabul (Foto:Imago/KyodoNews)
Talban*innen (Foto:Imago/KyodoNews)

Taqiya ist Reinkultur: Taliban-Regierung beteuert Maßnahmen gegen Terroristen

Kabul – Nach Angaben der Taliban, die ja auch eher den Ruf von Islam-Terroristen genießen geht von terroristischen Gruppen in Afghanistan international angeblich keine Bedrohung mehr aus. „Für sie ist hier kein Platz“, sagte der Regierungssprecher und stellvertretende Minister für Information und Kultur, Zabiullah Mudschahid, mit Blick auf das Terrornetzwerk al-Qaida. „Wir haben uns im Doha-Abkommen mit den USA und ihren Verbündeten dazu verpflichtet, nicht zuzulassen, dass irgendeine Gruppe von afghanischem Boden gegen sie operiert. Damit ist es uns ernst“, sagte er der „Welt am Sonntag“. An der Fähigkeit oder Bereitschaft der Taliban, al-Qaida zu bekämpfen, waren Zweifel aufgekommen, nachdem die USA den Anführer der Gruppe Aiman al-Sawahiri mit einem Drohnenangriff in der Hauptstadt Kabul getötet hatten. „Das Islamische Emirat Afghanistan hat ein Expertenteam beauftragt, diese Angelegenheit zu untersuchen“, sagte der Vize-Regierungssprecher Bilal Karimi der „Welt am Sonntag“.

Die Ergebnisse werde man nach Abschluss der Ermittlungen bekanntgeben.

Mag ja sein, dass vom afghanischen Boden aus nicht mehr islamterroristisch operiert wird, allerdings terrorisieren die Taliban ihre Frauen und die Opposition auch aus religiösen Gründen. Also, wo ist da dann der Unterschied? (Mit Material von dts)

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