Thomas Westphal in tiefer Trauer (Bild: Screenshot Stadt Dortmund)

Dortmunds SPD-OB in tiefer Trauer

Wenn ein Bürgermeister sich tief betroffen gibt, Grüne von einer „Schreckenstat“ reden, die Mainstreammedien die Hatz auf die Polizei eröffnen und eine Frau Hayali sich im Anklageton fragt, warum die Polizei nicht auf die Beine geschossen habe, dann kann man sich sicher sein, dass das Opfer keine biodeutsche Kartoffel, sondern ein hereingeflüchteter Messerangreifer ist.

In der vergangenen Woche wurde die Polizei zu einer Jugendhilfeeinrichtung in der Dortmunder Nordstadt gerufen. Einem Betreuer war aufgefallen, dass sich der mutmaßlich 16 Jahre alte, psychisch auffällige Senegalese Mohammed D., der sich erst seit kurzem in der Einrichtung aufhielt, mit einem Messer bewaffnet hatte. Die alarmierten Polizisten versuchten zunächst, den Merkel-Gast zu beruhigen. Nachdem die Situation eskalierte,   versuchten elf Polizisten vergeblich den Angreifer mit Pfefferspray und Taesern außer Gefecht zu setzen. Als dieser mit dem Messer in der Hand auf die Polizeibeamten zu rannte, gab einer sechs Schüsse aus einer Maschinenpistole ab. Reflexartig wurden dann, maßgeblich durch links-grüne Politiker in Einklang mit den Mainstreammedien schwere Vorwürfe gegen die Einsatzkräfte erhoben. Sie werfen den beteiligten Polizisten unverhältnismäßige Gewaltanwendung und Vorbehalte gegen Schwarze vor.

An vorderster Front, die Chefanklägerin vom öffentlich-rechtlichen Dienst, Dunja Hayali:

Screenshot (Twitter)

Unerträgliches Verhalten von Dortmunds OB Westphal

In das Wehklagen stimmte auch Dortmunds SPD-Oberbürgermeister Thomas Westphal ein. Der Soze nahm medienwirksam an der Trauerfeier, die zu einer illustren Versammlung von Linken, Afrikanern, Moslems und Polizeihassern aller Art geriet, teil und zeigte seine tiefe Betroffenheit für den Messerangreifer aus dem Senegal.

Direkt am Sarg inszenierte sich die Trauergäste pressegerecht mit Mikro. Ihm zur Seite stand Kämmerer Jörg Stüdemann. Westphal tönte ins Mikrophon: „Und ich verstehe alle, die aufgewühlt sind, weil in unserer Stadt ein 16 Jahre junger Mann durch einen Polizeieinsatz zu Tode kam“.

So beschämend dieser Auftritt der Stadtspitze in vielerlei Hinsicht war, so beschämend ist allein dieser Satz, stellt Matthisas Helferich fest.

„Hier geht es schlicht um einen Straftäter, der nach Deeskalationsversuchen und zweimaligem Tasern einen Messerangriff gegen die Polizisten gestartet hatte und dabei zu Tode kam, weil Polizisten ihr eigenes Leben zu schützen hatten. Wieso dieses Verständnis Westphals für ein nicht nachvollziehbares „Aufgewühltsein“ mit Blick auf den Polizeieinsatz, anstatt die Untersuchungsergebnisse des Vorfalls erst einmal abzuwarten? „, so der AfD-Bundestagsabgeordnete in einem Facebook-Statement.

Abzuwarten sei zudem auch das Autopsie-Ergebnis, wenn es denn vorgelegt wird: Hat der angeblich 16-Jährige wie von Westphal behauptet tatsächlich dieses Alter, das, wie üblich bei Migranten, biometrisch nicht routinemäßig festgestellt wird.

Es sei unerträglich, dass Westphal an einer Demo-Trauerfeier teilnahm, in der Polizisten als „Mörder“ dargestellt wurden. Wo bleibt der Protest der Polizeigewerkschaft?, fragt sich der AfD-Politiker. Wieder einmal seinen hier Täter und Opfer gezielt vertauscht worden, um Migrantengewalt klein zu reden. Die Realität ist: Tagtäglich muss sich die Polizei mit Messerattacken migrantischen Ursprungs beschäftigen; Kontrollen fördern bisweilen ganze Messer-Sammlungen zu Tage. Eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag ergab : Zwischen Anfang Januar 2021 und Ende Juni 2022 hat die Polizei in NRW 7371 Straftaten mit dem Tatmittel „Stichwaffe“ registriert.

Westphals Auftritt, so Helferich weiter, sei neben einem Schlag ins Gesicht der Dortmunder Polizei auch ein Schlag ins Gesicht der Dortmunder Bürger. Sie können angesichts der Masse von Migranten-Straftaten erwarten, dass die Stadtspitze seriös vorgeht und sich nicht spontan aus Migrationsverliebtheit faktisch hinter einen angreifenden Mann mit Messer in der Hand stellt.

Warum standen Sie eigentlich nicht am Sarg von Eryk Klein, Herr Oberbürgermeister Westphal?

Die Dortmunder Bürger müssen fragen dürfen: Warum waren die Herren Westphal und Stüdemann im letzten Jahr eigentlich nicht auf der Beerdigung des Deutschen Eryk Klein, der am 12. Juni 2021 von dem migrantischen Anas N. im Westpark erschossen wurde? Anas N. hatte sich sogar die Waffe während einer laufenden Auseinandersetzung im Park zwischen zwei Jugendlichen-Gruppen eigens von zuhause geholt. Nach der Beweiserhebung des Landgerichts hatte Eryk Klein den 21-Jährigen zuvor mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen. Der Schütze wurde damals wegen „Notwehr“ freigesprochen, was zu demonstrativen Protesten führte. Gegen das Urteil läuft die Revision.
Der Eid des Oberbürgermeisters lautet Gerechtigkeit und Gleichbehandlung gegen alle zu üben. Das ist hier nicht ersichtlich.

Nicht nur der AfD-Politiker scheint von der Betroffenheits-Migrantenshow des OB Westphal angeekelt. Auch im Kommentarbereich der Stadt Dortmund zeigt man sich fassungslos:

„Herr Westphal, treten Sie zurück. Sie sind nicht würdig, Oberbürgermeister zu sein.“

„Für einen vom Staat vollständig durch- alimentierten Mehrfachstraftäter und Kriminellen, der die Beamten angegriffen hat, auch noch eine öffentliche Trauerfeier abzuhalten, kann es auch nur in Dortmund geben.

Wo bleiben eigentlich die Trauerfeiern für die ganzen in Dortmund und Umgebung gemesserten und vergewaltigten NICHT-Kriminellen?!?
Ach, ich vergaß, das waren ja nur Deutsche, die hier gelebt und gearbeitet haben, um diesen Oberbürgermeister und sein wokes Gefolge zu alimentieren…“

„Das wäre alles nicht passiert, wenn der Täter ein deutscher gewesen wäre… Dann hätte der OB noch mal drauf getreten / gespuckt…
Leider sind die eigenen nicht so nah wie das weltfremde…
Vaterlandsverräter nennt man auch solche Leute
Kein Mitleid mit dem Opfer und ich hoffe das der Polizist wenigstens den Rückhalt der Kollegen erhält“

„Das ist das neue Deutschland  Attentäter werden zu Helden gemacht, Polizisten werden verunglimpft. Das ist alles nur noch beschämend was in Deutschland los ist. Solche vom Steuerzahler bezahlte Politiker gehören angezeigt und sofort suspendiert, ohne Pensionsansprüche und jeglichem Übergangsgeld.“

„In der Tat ein trauriges Schicksal. Ansonsten kann man nur noch festhalten, dass Thilo Sarrazin mit den meisten seiner Thesen Recht behalten sollte.“

usw. usw. usw. (SB)

Themen

Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
AfD
Brisant
Corona
Aktuelles
Gender
Brisant
Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Islam
Brisant
Grüner Raser; Bild: Shutterstock
Deutschland
Aktuelles
Erdingers Absacker; Bild: Collage
Gespräch
Migration
Satire
Ukraine
Wahlkampf
Wirtschaft