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Maoisten im Vollrausch: Bundesregierung will dauerhaft geöffnete Ladentüren verbieten

Das Volk aussaugen, Brosamen und Almosen, die das ausgesaugte Volk erwirtschaftet hat, verteilen und vor allen Dingen: Verbieten, verbieten, verbieten.  Der grüne Traum von einem maoistischen Terrorstaat nimmt immer mehr Gestalt an:

Um Energie zu sparen, plant die Bundesregierung, Einzelhändlern zu untersagen, ihre Ladentüren dauerhaft offenzuhalten. Das geht aus einem Verordnungsentwurf „zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen“, hervor, über den „Bild“ berichtet. Darin heißt es, durch dauerhaft geöffnete Türen könne Heizwärme „unkontrolliert entweichen“.

Das ständige Offenhalten solle daher „untersagt“ werden. Ausnahmen soll es demnach nur für Notausgänge und Fluchtwege geben. Widerstand gegen den Plan kommt aus der Union.

Gitta Connemann (CDU), Chefin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), sagte der „Bild“: „Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen. Die Politik der Ampel grenzt immer mehr an einen Witz – aber an einen schlechten. Hält die Ampel Ladeninhaber für Trottel oder Kleinkinder?“ Die Betriebe würden schon Energie sparen, „wo sie können“.

Sie brauchten „keine Diktate, sondern eine Regierung mit gesundem Menschenverstand.“ In der kommenden Woche soll die Verordnung vom Kabinett beschlossen werden.

Warum nicht gleich die Ladentüren für immer verschließen lassen. Das spart noch mehr Energie. Und wenn das Volk verhungert, kann man ja ebenfalls auf das chinesische Erfolgsmodell von Mao verweisen. (Mit Material von dts)

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