Daniel Günther (CDU) (Foto:Imago/FutureImage)

CDU-Ministerpräsident Günther für Begrenzung der privaten Raumtemperatur und Saunaverzicht

Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther scheint seinen grünen Genossen aus Baden-Württemberg noch an lächerlichen Äußerungen überbieten zu wollen. Kretschmann verzichtet bekanntlich auf die Dusche, benutzt nur Waschlappen. Günther fordert nun die „Wir-stinken, frieren und ruinieren unser Land für die Ukraine“-Bürger auf, im Winter auf „Wellnessangebote“ wie Saunieren zu verzichten. Auch müsse das Begrenzen der Raumtemperatur in Privatwohnungen möglich sein.
Nicht nur die Grünen arbeiten mit Voll-„gas“ daran, dieses Land auf das Niveau eines afrikanischen Drittweltlandes zu bringen. Weite Teile der CDU wollen ihren grünen Genossen an Radikalität in nichts nachstehen. Ob es der Asylwahnsinn ist oder die Klimahysterie – die CDU ist mit dabei. Ganz vorne mit dabei: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther.

Günther – der CDUler macht sich gerade dafür stark, die Hürden für Bürgerentscheide höher zu setzen oder bei gewissen politischen Vorhaben sogar ganz zu beschneiden – holt jetzt das ganz große Besteck raus und erdreistet sich vom Steuerzahler finanzierten gehobenen Lebensstandard aus – ähnlich seinem Kollegen im Geiste, Winfried Kretschmann, der seit neuestem Waschlappen empfiehlt – eine Begrenzung der Raumtemperatur im Privaten und den Verzicht auf die Sauna vorzuschlagen.

Im kommenden Winter soll man laut Günthers Vorschlag nicht nur in kalten und sehr schnell schimmligen Wohnungen, einer niedrigen Raumtemperatur, existenzbedrohenden Zahlungen und dunklen Städten sein Leben fristen. Auch auf sämtliche Vergnügungen hat der deutsche Ukraine-Retter zu verzichten.

In einem Interview mit Günther, das auf welt.de am 20. August 2022 hinter der Bezahlschranke veröffentlicht wurde, heißt es unter anderem:

„(…)Keiner soll frieren, aber eine Begrenzung der Raumtemperatur auch in Privatwohnungen muss möglich sein.(…)“

Und weiter faselt der vom Steuerzahler bezahlte CDU-Großverdiener:

„(…)Man muss im kommenden Winter nicht zwingend in die Sauna gehen.(…)“

Nein, muss man wahrlich nicht, man kann ja dann die von der Regierung ersehnten „Wärmeinseln“ nutzen. Alles ein einziger Albtraum, der mit einem Fingerstreich beendet wäre, wenn die kriminelle Bande in Berlin aufhören würden, den Ukraine-Krieg den Deutschen als einen Konflikt zu verkaufen, der sie ursächlich angeht.

„Wenn der Staat Vorgaben zur Körperpflege macht, dann haben wir ein Niveau erreicht, das schwerlich unterboten werden kann“, so FDP-Vize Wolfgang Kubicki gegenüber der „Bild“ (Samstag).

Im Welt-Kommentarbereich sieht man die Lage ähnlich:

„Ja, der Herr Günther! Soll er ruhig seine Kuscheltage mit den Grünen genießen! Es werden andere Tage kommen!“ (SB)

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