Winnetous Sohn gecancelt (Bild: shutterstock.com/Ralf Liebhold)

Komplettverblödung in der Dauerschleife: Angeblicher Rassismus bei Winnetou

Woke-Komplettverblödung: Nach linksradikalem Geheule und Getobe hat der Ravensburger Verlag nun brav und devot sein Buch „Der junge Häuptling Winnetou“, das kürzlich auch als Film erschien, zurückgezogen. Man habe eingesehen, dass darin „Gefühle anderer verletzt“ worden seien. 

Der Ravensburger Verlag verkündet: Nach „vielen negativen Rückmeldungen“ zu zwei Jugendbüchern zum Filmstart von „Der junge Häuptling Winnetou“ habe man nun die Titel zurückgezogen. Der linksradikale Vorwurfe, dem sich der Verlag in ekelhafter Weise beugt: Der Karl-May-Stoff würde „kolonialistische“ und „rassistische“ Vorurteile schüre und sein ein Fall von unerwünschter „kultureller Aneignung“. Auch die seit Anfang August angelaufene – laut Kritiken grottenschlechte – Kino-Version sei hoch umstritten. „Der junge Häuptling Winnetou“ wird nun -brav dem linken Diktat folgend – nicht mehr verkauft.

Vom Ravensburger Verlag hieß es per Instagram: „Wir haben heute entschieden, die Auslieferung der Titel zu stoppen und sie aus dem Programm zu nehmen. Wir danken Euch für Eure Kritik. Euer Feedback hat uns deutlich gezeigt, dass wir mit den Winnetou-Titeln die Gefühle anderer verletzt haben. Das war nie unsere Absicht und das ist auch nicht mit unseren Ravensburger Werten zu vereinbaren. Wir entschuldigen uns dafür ausdrücklich.“

In einem ganz tiefen Bückling versichert der Verlag weiter: „Die Entscheidung, die Titel zu veröffentlichen, würden wir heute nicht mehr so treffen. Wir haben zum damaligen Zeitpunkt einen Fehler gemacht und wir können euch versichern: Wir lernen daraus!“ Weiter heißt es wörtlich: „Unsere Redakteur*innen beschäftigen sich intensiv mit Themen wie Diversität oder kultureller Aneignung. Die Kolleg*innen diskutieren die Folgen für das künftige Programm und überarbeiten Titel für Titel, unser bestehendes Sortiment.“

Der FilmFernsehFonds Bayern hatte die Produktion mit der Höchstsumme unterstützt und 950.000 Euro Steuergeld in das Machwerk versenkt. In dem Roman, der nun von Ravensburg zurückgezogen wurde, und an die Karl-May-Bücher anknüpft, geht es um den 12-jährige Häuptlingssohn Winnetous. Während sich der 12-jährige Häuptlingssohn selbst bereits als großer Krieger sieht, ist sein Vater Intschu-Tschuna der Meinung, sein Sohn müsse noch viel lernen. Als das Ausbleiben der Büffel das Indianervolk bedroht, ergreift Winnetou die Chance, sich seinem Vater gegenüber zu beweisen. Zusammen mit dem Waisenjungen Tom begibt er sich auf ein gefährliches Abenteuer, um das Volk der Apachen zu retten.“

(SB)

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