Grüne und Mathe - zwei Welten treffen aufeinander (Bild: shutterstock.com/ABO PHOTOGRAPHY)

Wird tagtäglich bestätigt: Grünen-Wähler waren früher schlecht in Mathe

Allenbacher-Umfrage ergibt: Grünen-Wähler waren in der Schule schlecht in Mathe. Dafür hätte es keine Umfrage gebraucht. Dass Grüne wesentlich besser ihren Namen tanzen können, als naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, demonstrieren Gestalten wie Baerbock und Habeck mit existenzbedrohenden Konsequenzen für uns alle tagtäglich.

In einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach wurden 1118 repräsentativ ausgewählte Deutsche ab 16 Jahren gefragt: „In welchen Fächern sind/waren Sie in der Schule gut, was sind waren/Ihre besten Fächer?“ Sie wurden ebenso gefragt, in welchen Fächern sie nicht so gut waren.

Eines der Ergebnisse, die Studie wurde von Rainer Zitelmann, Historiker und Buchautor, in Auftrag gegeben und in der Welt veröffentlicht : Grünen-Wähler waren laut eigenen Angaben in der Schule besonders gut in Englisch. Auch in Sozialkunde – ach was für eine Überraschung! – waren sie besser als der Durchschnitt der Bevölkerung. Besonders schlecht – und nur noch von ihren roten Genossen aus den Reihen der Linken übertroffen – waren sie dagegen in Geschichte. Im Fach Mathe scheinen zwei Welten aufeinander getroffen zu sein: die grünen Genossen schneiden hier grottenschlecht ab und liegen weit unter dem Bevölkerungsdurchschnitt. Auch Chemie ist irgendwie nicht so ihr Ding.

Anhänger der AfD, gefolgt von Parteigängern der Union, indes scheinen mit den Fach Mathematik keine Probleme gehabt zu haben und liegen wiederum oberhalb dem Durchschnitt.

 

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Bild: Welt / Allensbacher

Ein Blick in andere Fächer: Anhänger der FDP waren besonders gut in Physik und Geschichte, während ihre Leistungen in Deutsch und Biologie weniger gut waren als beim Bevölkerungsdurchschnitt. Im Fach Deutsch indes glänzen SPD-Anhängern, AfD-Anhängern wiederum fallen unter der Bevölkerungsdurchschnitt.

Im Kommentarbereich der Welt wird das Umfrageergebnisse lebhaft diskutiert:

„Das mangelnde Geschichtswissen erklärt auch, wieso GRÜNE nicht wissen, dass linke politische Ideen bisher immer jämmerlich gescheitert sind. Und komplexere Zusammenhänge wie in der Mathematik erschließen sich ihnen erwartungsgemäß auch nicht.“

„Auch in Physik waren die meisten Grünen-Wähler schlecht – daher die verrückte Hysterie um den Klimawandel, und die Kernenergie, der sie verfallen sind. Stellt man ihnen kritische Nachfragen zu ihrem Halbwissen, werden sie gerne aggressiv und fangen das Denunzieren an („Klimaleugner!“).“

„Die Grünen waren vor allem in der Fremdsprache „Englisch“ gut, sodass sie sich auch in einem Land zurechtfinden könnten, in dem vorwiegend englisch gesprochen wird. Für Kosmopoliten ideal und eine wesentliche Grundlage zum Wohnortwechsel. Wenn es hier mal nicht mehr so schön ist, weil z.B. die Landschaft mit Windkrafträdern verschandelt wurde oder wegen übergroßer Vielfalt das „Wir-Gefühl“ abhandengekommen ist, oder die Steuern und Lebenshaltungskosten zu hoch sind, oder…, lässt man sich eben woanders nieder. Gerne auch da, wo sich grüne Ideen noch nicht wirklich durchsetzen konnten. Die Menschen in diesen Ländern haben sicherlich Beratungsbedarf. Ein Interesse an „Sozialkunde“ hilft ebenfalls beim Einleben.“

„Dazu braucht es eigentlich keine Statistik. Dazu muss man sich nur anschauen, was die Leute von sich geben. Die Erkenntnis, dass Wähler der Grünen und Linken außer dem Tanzen ihres Names und dem Bildes eines korrrekten Stuhlkreises nichts gelernt haben, kommt nicht so überraschend. Aber vielleicht merken die auch bald, dass der Strom eben nur einfach so aus der Steckdose kommt.“ (SB)

 

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