NDR (Bild: shutterstock.com/geogif)

Ach was! NDR-Redakteure beklagen „Klima der Angst“ und „politischen Filter“

Neuer Skandal im ÖR: Jetzt kommen sie aus ihren öffentlich-rechtlichen Löchern gekrochen und bestätigen das, was Kritiker seit Jahren anprangern: Die Verkommenheit und politische Einseitigkeit des kaputten, korrupten, staatsnahen Öffentlich-rechtliche Rundfunks.

Bislang wurde dazu geschwiegen. Nun wird bekannt: In den vergangenen zwei Jahren beschwerten sich mehrere Redakteure des öffentlich-rechtlichen NDR darüber, dass ihre journalistische Arbeit zum Teil verändert und sogar verhindert worden sei. Insgesamt neun NDR-Mitarbeiter aus dem Rundfunkhaus in Kiel sollen sich mit Beschwerden an den Redaktionsausschuss des Senders gewandt haben, berichtet „Business Insider“ (das Format gehört wie auch „Welt“ zu Axel-Springer) unter Berufung auf vertrauliche Untersuchungsberichte.

„Es werde teilweise nicht vom Ministerpräsidenten Daniel Günther oder seinem Stellvertreter Heiner Garg, sondern von ,Daniel’ oder ,Heiner’ gesprochen“, zitiert der „Business Insider“ aus einem der Berichte. Konkret: Es wurden kritische Berichterstattungen unterdrückt, wenn es um den Ministerpräsidenten ging.

„Autoren würden abgezogen und Beiträge in den Abnahmen massiv verändert.“ Einige Journalisten hätten demnach sogar behauptet, es gebe beim NDR in Kiel einen „politischen Filter“. Führungskräfte würden wie „Pressesprecher der Ministerien“ agieren, die kritischen Themen frühzeitig die Relevanz absprechen.

Viele Mitarbeiter berichten zudem von einem „Klima der Angst“ und großem Druck. Es werde gezielt versucht herauszufinden, wer sich an den Redaktionsausschuss gewandt hat.“

Der NDR reagierte mit einer Stellungnahme auf die Enthüllungen. Und natürlich wird der Vorwurf, es gäbe einen ,politischen Filter’ im Landesfunkhaus Schleswig-Holstein, von der Mischpoke im NDR zurückgewiesen. Die Berichterstattung sei – na klar, was sonst – „unvoreingenommen und unabhängig.“ Nur noch lächerlich: Die „pauschale Beurteilung ‚Klima der Angst’“ habe sich aus Sicht der Verantwortlichen in Kiel nach persönlichen Gesprächen mit Mitarbeitern  nicht bestätigt. Die Chefredaktion wolle – mutmaßlich um die letzten Stimmen zum Verstummen zu bringen – nun Einzelgespräche mit allen führen.

Diesem Treiben muss unbedingt ein finales Ende gesetzt werden! (SB)

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