Verblödung (Bild: shutterstock.com/Paul Schlemmer)

„Fanin“ – Grünes Gender-Gaga im Endstadium

Gendern bis der Arzt kommt: NRWs grüne Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur zeigt die ganze verblödete grüne Hybris.

Die grüne Mona Neubaur – sie ist nicht nur Vorsitzende der Grünen in NRW, sondern auch stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie im bevölkerungsreichsten Bundesland. Was konkret die grüne Genossin für diesen Posten qualifiziert, ist aus ihrer Vita nicht zu erkennen, denn Neubaur hat – wie sollte es auch anders sein – das Neigungsstudium in Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie hinter sich gebracht.

Frau Diplom-Pädagogin Neubaur bildet sich aber nicht nur ein, mit ihrem billigen Ich-tanz-mit-die-Welt-bunt-Studium die NRW-Welt von innen nach außen stülpen zu dürfen. Nein. Frau Neubaur zeigt, wie es um ihre grünen Hybris bestellt ist.

So zu bestaunen im Format „Salon Funke“, wo sie den beiden, an ihren Lippen klebenden Moderatoren, der Verlegerin Julia Becker und ihrem Moderator Jörg Thadeus, im Podcast-Plauderton mitteilt: „Hatte immer Lust, die Klappe aufzumachen“. Und aus dieser besagten Klappe dann ein Genderschwachsinn heraus kommt, bei dem selbst gestandenen Gender-Ideologen die selbige offen stehen bleibt:

Zum Thema Fußball – wo sich der grüne Tausendsasser ebenfalls bestens auskennt – von Co-Gastgeber Jörg Thadeusz gefragt, ob man als Fan einen gegnerischen Verein eigentlich auch krass ablehnen dürfe, antwortet die grüne Fortuna-Anhängerin: „Ja, das ist tatsächlich auch schon die Faszination dessen, ein Fan oder Fanin zu sein, dass man eine konzentrierte Abwertung vornehmen kann, die sich sportlich ein Ventil schafft.“

Die bittere Gender-Wahrheit: Begriffe wie „Coach“ oder „Fan“ werden selbst in der woken Genderwelt in der Regel nicht verhunzt.

„Grünen zuzuhören, ist nicht nur auf inhaltlicher, sondern auch auf sprachlicher Ebene eine Kraftprobe für den Verstand. Zum Glück schießen sie sich damit ein Eigentor. Die große Mehrheit der Deutschen will unsere Sprache schließlich so bewahren, wie sie ist“, kommentiert die AfD-Landtagsabgeordnete Enxhi Seli-Zacharias.

Wie eine Umfrage nach der anderen – ober oberpeinliche EX-Genossinnen,  die BR-Moderatorin Claudia Stamm bei ihrer peinlichen Gender-Sendung – beweisen, lehnen immer mehr Bürger – aktuelle mehr als 65 Prozent – diesen Gendermist ab. (SB)

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