Cem Özdemir (Foto: Imago)

Özdemir plant neue Abgabe: Jetzt soll auch noch eine Tierwohlabgabe kommen

Die Bürger haben noch nicht genug „persönliche Opfer gebracht“. Nicht für die Ukraine und schon gar nicht für das Klima. Und weil die Deutschen sich falsch ernähren, plant der grüne Bundesernährungsminister Cem Özdemir nun für das Volk eine neue Abgabe.

Angekündigt hat es der Grüne Özdemir ja bereits: Weil der doofe Bürger – wie wir aus der „Corona-Phase“ wissen, zu blöd ist, sich um seine eigenen Gesundheit zu kümmern – übernimmt das jetzt der grüne anatolische Schwabe Özdemir für uns.

„Wir sollten insgesamt weniger Fleisch essen und darauf achten, dass es von artgerecht gehaltenen Tieren kommt“, so der Grüne. Als Ernährungsminister rate er dazu, „den Fleischkonsum den planetaren Grenzen und der eigenen Gesundheit zuliebe anzupassen“.

Wer weniger Fleisch esse, leiste in mehrfacher Hinsicht einen guten Beitrag, so Oberlehrer Özdemir, der ungehindert die unfundierte und falsche Mär verbreitet: „Es ist gesünder, ist gut fürs Klima und hilft der globalen Ernährungssituation, weil Flächen frei werden, die wir bisher für den Anbau von Futtermitteln brauchen“.

Özdemirs teure Idee: Um seine Tierhaltungsreformen zu finanzieren, möchte er eine Tierwohlabgabe, die jeder Verbraucher beim Fleischkauf zahlen muss, einführen.

Ob Özdemir seinen Verzichtsapell auch schon an seine Fleischorgien veranstaltenden Ehefrau angedeihen hat lassen, ist nicht bekannt, aber so viel steht fest: Der Bürger wird auch hier zur Kasse gebeten, wobei es mittlerweile egal sein dürfte, aus welchem ideologiegetriebenen Wahnsinn heraus man sich demnächst Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten kann.

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(SB)

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