Putin ist schuld! (Bild: shutterstock.com/Screenshot ticktock)

Partygirls unter sich: Finnische Ministerpräsidentin bekommt Rückendeckung von Baerbock und Chebli

Sanna Marin ist nicht nur die jüngste, sondern wohl auch die partygeilste Ministerpräsidentin, die Finnland jemals hatte. Ihr „Recht“ auf ihre wilden Partyfeten in ihrem Amtssitz, ihre in die Tausende Euro gehenden, vom Steuerzahler finanzierten Frühstücksleckereien oder aber auch ihr lesbisches Geknutsche mit einer Influencerin wird von den Partygirls Baerbock und Sawsan Mohammed Chebli nach Leibeskräften verteidigt. Girlies und Great-Reset-Gewächse unter sich. Schuld daran ist eh Putin.

Die damals 34-jährige Sanna Marin – Absolventin des Young-Global-Leader-Programms des Great-Reset-Machers Klaus Schwab war- als sie 2019 nach einer Regierungskrise von der Verkehrsministerin zur Ministerpräsidentin Finnlands aufstieg – weltweit die jüngste Politikerin in diesem Amt. Dass es sich bei der noch sehr jungen Dame um ein wahres Partygirl handelt, demonstrierte die aus einem sogenannten „queeren“ Haushalt stammende Sozialdemokratin ein ums andere Mal.

Während die Bürger ihres Landes unter der Corona-Knute standen, feierte die hippe Sanna eine ganze Nacht durch, obwohl Außenminister Pekka Haavisto positiv auf Corona getestet worden war und beide gleichzeitig an diesem Tag an einer Sitzung teilgenommen hatten. Als sie von dem positiven Testergebnis via Handy erfuhr, saß sie zusammen mit ihrem Fußballstar-Mann und einigen Youtubern und Influencern in einem Edel-Restaurant. Danach zog die Partytruppe – trotz der Info- in einen In-Club weiter und feierte bis vier Uhr morgens. Als ihre unbekümmerte Corona-Partylaune publik wurde, entschuldige sich das finnische Partygirl kleinlaut. „Ich hätte in dieser Situation ein besseres Urteilsvermögen haben müssen.“

Vor kurzem nun das nächste Party-Gate: Vergangene Woche kursierten Videos im Internet, die Marin beim ausgelassenen Feiern mit Freunden und Promis zeigen. Vor einigen Tagen hat sich Sanna Marin dann – wieder einmal – für ihre letzte Partynacht im August 2022 entschuldigt: Ich entschuldige mich für mein Verhalten. Ich habe den Abend mit meinen Freunden verbracht.

Nicht nur feiern, sondern auch lecker Frühstücken lässt es sich auf Steuerzahlerkosten im finnischen Amtsgebäude. Marin und ihr Ehemann bekommen – wie Marins Amtsvorgänger und ihre Familien auch – ein kostenfreies Frühstück gestellt. Anders als ihre Amtsvorgänger, die ihren Eigenbedarf selbst bezahlten oder als Sondereinnahme versteuerten, hatten es sich die beiden so richtig munden lassen und von Ende 2019 bis zum Zeitpunkt des Skandals im Mai 2021 sich privat Essen für insgesamt 14 000 Euro ins Haus liefern lassen, ohne zu bezahlen. Ihre sozialdemokratische Entschuldigung damals: „Ich werde uns kein Essen mehr liefern lassen. Ich zahle alles zurück. Für mich gibt es wichtigere Dinge als das Kochen für die Familie.“

Kaum hat die finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin die Aufregung um ihre  Partyvideos überstanden, tauchen freizügige Fotos auf. Dieses Mal knutscht die finnische Regierungschefin in ihrem Amtssitz mit entblößten Brüsten mit einem Influecersternchen wild herum:

Marin bestätigte am Dienstag, dass das Foto im Juli in ihrem Amtssitz Kesäranta in Helsinki aufgenommen wurde. Ihre unter Tränen dargebrachte Entschuldigung: Sie selbst habe gerade ein Musikfestival besucht. Die Ministerpräsidentin sagte, sie habe damals „Freunde“ in ihre Residenz eingeladen, die dort „den Abend verbracht“ und „in die Sauna gegangen“ seien.

Baerbock und Chebli – Mädels halten zusammen

Der entflammten Kritik an der finnischen Ministerpräsidentin und die Vermutung, dass die partywütige junge Damen die Kontrolle langsam aber sicher verliert, traten zwei Ausnahmepolitikerinnen mit aller Macht entgegen.

Unser aller Annalena – ebenfalls ein Klaus-Schwab-Gewächs – machte klar, dass a) Politiker auch nur Menschen sind und b) sie auch Musik mag und wenn sie privat Zeit hat –  Achtung Kopfkinoalarm! – „auch nicht nur Karten spielt“.

Mutig wie wir sie kennen, sprang auch das SPD-Ausnahmepolitikertalent Sawsan Mohammed Chebli dem finnischen Partygirl bei:

Dass die „junge Frau, die sich früh in ihrem Leben für Politik und damit für Verantwortung entscheidet,“ mehrfach ihren Amtssitz mutmaßlich auf Kosten des Steuerzahlers für frivole Partys missbraucht hat, geschenkt. Denn der wirklich Schuldige ist schon ausgemacht:

CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter reißt Putin die fiese Maske vom Gesicht und stellt fest: „Natürlich ist es kein Zufall, dass die Videos genau jetzt erscheinen“. Nachdem Marin Finnland in die Nato geführt habe und einen klar pro-westlichen Kurs verfolge, „ist sie Opfer der russischen hybriden Kriegsführung geworden“.  (SB)

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