Bild (Martin Sellner)

Aktivisten der “Aktion Solidarität” besetzt Nord Stream 2-Terminal

Um gegen die katastrophale Energiepolitik der Ampel-Regierung zu protestieren, haben Identitäre Aktivisten am Montag in Norddeutschland kurzerhand das Nord-Stream-2-Gelände geentert. Während die Mainstreammedien jede  Klebeaktion der links-extremistischen „Letzen Generation“ begleitet und über die schweren Eingriffe der Klimahysterikertruppe in den Straßenverkehr wohlwollend berichtet, hält man sich bzgl. der identitären Aktion im staatsnahen Blätterwald bedeckt. 

Eine Gruppe, die sich selbst als “Aktion Solidarität” bezeichnet, führt am Montag eine Aktion am Nord-Stream-2 Gelände in Lubmin durch.

Der patriotische Aktivist Martin Sellner hat auf Telegram ein Video mit folgender Stellungnahme gepostet:

Soeben haben unsere Aktivisten das Nordstream2 Gelände bei Lubmin betreten. Die Regierung tut nichts, daher werden wir die Leitung eigenhändig anschließen, um die Gaskrise zu beenden.

 

Denn, so Sellner weiter:  Die Deutschen haben ein Recht auf dieses Gas. Nordstream2 wurde vom Volk bezahlt und gehört dem Volk. Wenn die Regierung nichts tut müssen wir selbst aktiv werden. Unsere Initiative steht für Autarkie, Souveränität und Remigration.
Wir fordern eine sofortige Öffnung des Nordstream2 Terminals und einen Volksentscheid zur Sanktions- & Energiepolitik der BRD. 
In der schlimmsten Krise unserer Zeit stellen wir uns auf die Seite des Volkes, gegen diese Regierung. Egal ob bei der Unterstützung der Euro-Rettung, der Förderung der Massenmigration oder im Hinblick auf Nord Stream 2 – die Bundesregierung macht Politik für Interessen, die nicht die unseren sind – damit muss Schluss sein.“

Die „Aktion Solidarität“, stehe für „Autarkie, Remigration und Souveränität“. Die Forderung: Nord Stream 2 öffnen und die Grenzen „dichtmachen“.

Laut Telegram-Kanal war die Polizei sehr schnell vor Ort und versucht – ganz anders als bei den seit Wochen stattfindenden Klimapaniker-Terror, bei dem sich Gruppen der linksradikalen „Letzten Generation“ auf Straßen festkleben und Menschenleben gefährden, die Aktion aufzulösen. „Mit einem Massiven Polizeieinsatz und Securities wurden die Aktivisten vom Gelände entfernt und zerstreute sich im nahgelegenen Küstenwald“, heißt es in einer Nachricht.

Stundenlang hatte die Polizei nach Angaben von Martin Sellner, die Aktivisten nach einer völlig friedlichen und legitimen Aktion festgehalten. Mit Helikoptern wurde das Unterholz durchsucht.

Während die Mainstreammedien jede  Klebeaktion der links-extremistischen „Letzen Generation“ begleitet und über die schweren Eingriffe der Klimahysterikertruppe in den Straßenverkehr wohlwollend berichtet, hält man sich bzgl. der identitären Aktion im staatsnahen Blätterwald bedeckt. Eine Greenpeaceaktion fast am selben Ort, zur Abschaltung von Nord Stream 1 am 24.3. 2022, löste ebenfalls keinen derart massiven Einsatz aus.

Statement der Aktivisten: „Mit diesem Aufwand will die Regierung verhindern, dass das Volk seine Gasversorgung bekommt. Sie vertreten NICHT unsere Interessen. „(SB)

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