Heinz-Rudolf Kunze (Bild: Screenshot)

Nicht nur ihm: Heinz-Rudolf Kunze wir es beim Gendern körperlich übel

Beim Boulevard-Format „Stern TV“ machte der Sänger Heinz-Rudolf Kunze unmissverständlich klar, was er vom Gegendere hält: Neben dem, dass ihm davon körperlich übel wird, ist es für ihn eine Form von „Tollwut“ und er hofft, dass diese „neumodische Art zu sprechen bald wie eine Seuche vergeht“. Da bleibt der Corona-Hetz-„Comedian“ Sarah Bosetti das öffentlich-rechtliche Mündchen offen stehen. 

„Sobald ich gegenderte Sprache höre oder lese, wird mir körperlich übel.“ Das sei so, als wenn er Eric Clapton falsche Töne auf der Gitarre höre. Der Sänger Heinz-Rudolf Kunze ließ in der vergangenen Woche im Boulevard-Format Stern TV keinen Zweifel daran, was er von dem links-grünen Sprachdiktat hält. „Ich halte Gender-Sprache für eine post-aufklärerische, neomittelalterliche Form von Tollwut und hoffe, dass das bald wie eine Seuche oder Mode vergeht.“ Ähnlich würden der Philosoph Peter Sloterdijk und 99 Prozent der Bevölkerung denken, so Heinz-Rudolf Kunze.

Während Kunzes Generalabrechnung mit der verblödeten links-woken Sprachverstümmelung blieb der ebenfalls geladenen ZDF-Moderatorin und sogenannte „Comedian“ Sarah Bosetti das öffentlich-rechtliche Mündchen offen stehen. Zur Erinnerung: Während des Corona-Terrors sonderte die Lady nachfolgenden Tweet ab. Damit hat sich der öffentlich-rechtliche Hetz-Spaßvogel ein vorderen Platz bei der Web-Dokumentation „ichhabemitgemacht“ gesichert. Die Webseite „ich-habe-mitgemacht“ ist ein privates Dokumentationszentrum für Corona-Unrecht. Da Täter von heute, also Gestalten wie Sarah Bosetti, ab morgen jegliche Beteiligung abstreiten werden, gilt es Beweisstücke zu sammeln, um den einen oder anderen Zivilisationsbruch der Vergessenheit zu entreißen.

Am Ende der Stern-TV-Sendung wurde eine Umfrage mit 20.000 Online-Teilnehmern ausgewertet. Insgesamt waren mehr als 95 Prozent gegen das Gendern der Sprache, von den teilnehmenden Frauen waren es fast 90 Prozent. Die Teilnehmer, die ihre geschlechtliche Identität mit divers angaben, sprachen sich zu 96 Prozent gegen die Gendersprache aus:

(SB)

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