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Corona-Impfung: Berliner Feuerwehrmänner packen aus – „Hier stimmt was nicht“

Ein Video sorgt für Aufruhr. Zwei Männer, die nach eigenen Angaben bei der Berliner Feuerwehr arbeiten, berichten von einem „Klima der Angst“ innerhalb der Behörde und stellen die Corona-Impfung in Frage. „Hier stimmt was nicht“, sage ihnen ihre Einsatzerfahrung. Die Berliner Feuerwehr spricht von „nicht akzeptablen Aussagen“ und „politischen Aussagen“ und geht auf Distanz. Weitere Schritte würden geprüft.

In dem Video mit dem Titel „Berliner Feuerwehr: Warum schweigen die Retter?“ wird die nicht nur die verhängte Impfpflicht bei der Feuerwehr scharf kritisiert. Einer der Männer erklärt, er habe „Angst davor, was die Behördenleitung mit uns macht, wenn wir den Mund aufmachen“. Der Mann, nach eigener Aussage Rettungssanitäter und seit vielen Jahren bei der Berliner Feuerwehr, sei zu Beginn der Pandemie natürlich in Sorge gewesen: „Am Anfang hat es geheißen: Corona kommt aus China, es ist gefährlich. Leute sterben, wir fahren Leichen mit Lkw in die Pathologie, so fing das ja alles an.“ Als die ersten Corona-Fälle in Deutschland und Berlin auftraten, habe man sich „komplett mit Schutzausrüstung angezogen, na klar“, so der Mann weiter. „Man hatte Angst: Was passiert, wenn ich es kriege?“ Nach zwei bis drei Monaten habe sich für ihn „aber herauskristallisiert, dass dieses Virus nicht so tödlich ist, wie er uns verkauft wird“. Die Intensivstationen seien „bereits vorher überlastet gewesen und sind es immer noch“. Auch die Pflege, so der Rettungssanitäter, war „schon vorher überlastet und ist es immer noch“. Dann sagt der Mann: „Und niemand hört uns zu! Ein Applaus hat niemandem geholfen.“

Auch beim Thema Impfnebenwirkungen äußern die beiden ihre Bedenken: So erzählt einer der Männer, er habe erst kürzlich mit einem älteren Herren gesprochen, der vierfach geimpft sei. Er habe ihm gesagt, es gehe ihm „mit jeder Imfpung schlechter“. Der andere Mann berichtet von einem jungen, sportlichen Mann, der offenbar durch Blutgerinnsel zusammengebrochen war und unter starken Brust- und Bauchschmerzen litt. Die Schmerzen seien so stark „wie nach der zweiten Impfung“, so der Patient. „Liebe Leute, überlegt Euch das gut, Euch weiter impfen zu lassen“, so der mutmaßliche Berliner Rettungssanitäter.

Das mit den Nebenwirkungen sei eine „schwierige Sache“, Notärzte hätten bei einem Verdacht keine Zeit für den Papierkram, im Krankenhaus selbst werde nicht groß nachgefragt. Ihre Kollegen in den Krankenhäusern würden sich leider nicht trauen, offen zu sprechen, der Druck, der seitens der Behörde gemacht werde, erzeuge Angst vor Jobverlust oder Repressalien. „Kurz nach der Impfung haben wir Leute, die haben Schlaganfälle. Die sterben nach der Impfung und, und, und…All das das trauen die sich garnicht zu sagen, weil sie werden dann in eine Ecke gestellt“, so der Mann.

Nur wenige würden den Mund aufmachen. So habe man habe sich sehr über einen Brief gefreut, der am 15. Juli über interne Verteiler seine Runde machte. Auch in diesem Schreiben wurde die Impfung scharf kritisiert.

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Impfkritik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Video scheint durchaus echt zu sein. In einer Einstellung sind im Hintergrund ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Berlin sowie Schutzanzüge zu sehen. In einer anderen Einstellung sind im Hintergrund blaue Spinde zu erkennen, in denen Rettungsdienstkleidung aufbewahrt wird. Diese Spinde sind in nahezu allen Berliner Feuerwachen zu finden. Darüber hinaus trägt einer Männer einen weißen Pullover mit dem Logo der Berliner Feuerwehr.

Am frühen Abend bezog die Feuerwehr Berlin Stellung. In der Mitteilung heißt es zu dem Video, in diesem „werden nicht akzeptable Aussagen zur Corona-Pandemie und teilweise auch politische Botschaften getätigt.“ Und weiter: „Die Berliner Feuerwehr distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten des Videos und den darin getätigten Äußerungen und Darstellungen.“ Die Feuerwehr Berlin prüft Maßnahmen und weitere Schritte, heißt es. (MS)

 

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