Migrationstrompete (Bild: shutterstock.com/Wolphgang)

Neues aus der Migrationstrompete: Asylbewerber retten Vogel-Baby

Vor nicht allzu langer Zeit fanden Asylbewerber pandemieartig Geldbeträge und gaben diese – brav und gesetzestreu – bei der Polizei ab. Nun berichtet die Mainstreammedien über noch viel Unglaublicheres: „Asylbewerber retten Vogel-Baby!!!!“.

Mostafa Mahmoud ist der Star. Und das nicht nur in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) im nordrhein-westfälischen Neuss. Während demnächst Millionen von Bürgern nicht mehr wissen werden, wie sie ihre Lebenshaltungskosten bestreiten sollen, Deutschland mit Vollkaracho von links-grünen Irren an die Wandgefahren wird, feiert das Mainstreammedium RP den hereingeflüchteten Mostafa wie einen Helden. Denn, er hat gar Unglaubliches geleistet. Halten Sie sich fest! Er hat einen aus dem Nest gefallenen Jungvogel gerettet!

Vor  noch nicht allzu langer Zeit fanden Mostafas Leidensgenossen, also „Flüchtlinge“ und Asylbewerber, tonnenweise versteckte oder verlorengegangene hohe Geldbeträge, die sie – nachdem diese Menschen wertvoller als Gold sind – nicht etwa behalten haben, sondern gesetztestreuer als jede hiesige Kartoffel brav bei der Polizei abgegeben haben. Und nun das!

Die RP-Redakteurin Hanna Fecht schildert die heldenhafte Rettung des Taubenjungvogels in all seinen Gänsehautbereitenden Einzelheiten:

Mostafa habe den Vogel unter einem Baum liegen sehen, er hatte eine schwere Kopfverletzung und wirkte schwach. Also hat Mostafa ohne lange zu überlegen, seine Verabredung in der Stadt sausen lassen, ist an der nächsten Haltstelle ausgestiegen und wieder zurückgefahren. Mahmoud organisierte sich eine Papiertüte, trug das Tier zum Camp und prüfte es auf weitere Verletzungen, dann fütterte er es, gab ihm Wasser und einen Namen. Inspiriert von dem Stofftier, das er seinem Neffen zur Geburt geschenkt hatte, wird aus dem namenlosen Taubenbaby „Abbas“. Mahmoud und seine Freunde zunächst niemanden, also nehmen sie Abbas mit auf ihr Zimmer. Wie in einer Art Schichtsystem teilen sich die Männer die Fürsorge auf, einer hält das geschwächte Vögelchen die ganze Nacht über im Auge, schaut stündlich, ob es ihm gut geht. Wow! Eine fast nicht zu glaubende Heldengeschichte.

Für sein Heldentum wird Mostafa nun gefeiert, weiß die RP-Redakteurin Fecht weiter zu berichten. Auch sei es bewundernswert, wie unglaublich gut sich die „Campbewohner“ mit Tauben auskennen. Viele der vom Steuerzahler Rundumversorgten hätten in ihren Heimatländern dieses Federvieh gezüchtet, so die aufregende Kunde.

Im RP-Kommentarbereich macht sich „Bewunderung“ breit:

„Ich habe heute die Trinkschalen für Igel und Vögel gereinigt und frisch befüllt, die Katzentoilette dto, die Katzen und den Hund gefüttert und bespaßt und nach alle dem auch noch eine Wespe im Wohnzimmer gefangen und nach draußen gesetzt. Ach ja, und gestern Abend eine Winjmkelspinne desgleichen – kann mich mal bitte jemand loben, preisen und die Presse informieren?! Falls das nicht geht, weil Biodeutsch: die Familie meines Mannes hat niederländische Wurzeln….“

„Warum wird denn hier explizit erwähnt, dass es sich um Asylbewerber handelt??? Wenn jemand mit einem Messer niedergestochen wird, heißt es doch auch „südländisches Aussehen“.“

„Und sonst so, RP, bei Ihnen alles im Lot, nachrichtenmäßig?“ (SB)

 

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