Birgit Kelle (Bild: CC BY-SA 2.0; siehe Link; Demo für Alle)

Birgit Kelle Lesung abgesagt: AfD-Watch Bremen „informierte“ Hotel

Die Journalistin und Autorin Birgit Kelle sollte eigentlich im Bremer Hotel Munte eine Lesung abhalten. Das aber passe dem linkradikale „Rechercheportal“, einem Gremium der Antifa, das unter dem Namen „AfD Watch Bremen“ Andersdenkende terrorisiert nicht und machte das dem Hotelbetreiber auch klar. Dieser sagte nun brav die Lesung ab.

Der „Verein Deutsche Sprache“ (VDS) hatte für den kommenden Donnerstag zu einer Lesung mit der streitbaren Autorin und Journalistin Birgit Kelle eingeladen. Stattfinden sollte der Vortrag unter dem Titel „Gender-Politik ist das Problem, nicht die Lösung“ (ein Buchtitel Kelles) ursprünglich im Hotel Munte.

Dazu kommt es aber nun nicht, wie der Weser-Kurier feststellt. Wie das Blatt weiter berichtet, wobei in Bezug auf Birgit Kelle natürlich die Zuschreibung „umstrittene Autorin“ nicht fehlen darf, wurde der Inhaber des Etablissements Hotel Munte, Jan Pauls, von einer Antifa-Vorfeldgruppierung namens „AfD Watch Bremen“ darüber in Kenntnis gesetzt, dass man nicht wünsche, dass Kelle dort referiert.

Daraufhin erfolgte brav und gehorsam die Stornierung der Räumlichkeiten. Stehenden Fußes vermelde das als „Recherchegruppierung“ firmierende Antifa-Gremium Vollzug:

 

Zu den Gründen führte der Inhaber des Wellnesshotels Munte an, die Veranstaltung sei falsch angekündigt und „als Dichterlesung“ eingereicht worden. Über den Blog „AfD Watch Bremen“  sei man auf die tatsächliche Ausrichtung hingewiesen worden und habe infolgedessen abgesagt. Für das Hotel Munte passen die Inhalte der Veranstalter nicht zur hausinternen Philosophie. Das Hotel distanziere sich von Diskriminierungen jeglicher Art und wolle nicht mit Organisationen oder Personen in Verbindung gebracht werden, die solches Gedankengut fördern, heißt es laut dem Mainstreamblatt Weser Kurier weiter, für das die linksradikale Sturmtruppe AfD Watch Bremen in keinster Weise „umstritten“ ist.

Der Verein widerspricht der Darstellung des Antifa-Handlangers. Man habe keine Inhalte vertuschen wollen, so VDS-Geschäftsführer Holger Klatte. Es sei das erste Mal passiert, dass ihnen ein Veranstaltungsort storniert wurde. Bei diesem links-grünen Gesinnungsterror, der sich immer ungehinderter ausbreitet, aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal! (SB)

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