FBI-Agent Timothy Thibault; Foto: Twitter/FBI

FBI-Agent hinter Trump-Razzia und Laptop-Zensur gefeuert

Der FBI-Agent, der für die Einstellung der Untersuchung von Hunter Bidens Laptop verantwortlich gewesen sein soll, hat den Dienst verlassen oder wurde gekündigt. Der Agent soll außerdem an der Razzia bei Donald Trump und der Unterdrückung von Wahlbetrugs-Ermittlungen involviert gewesen sein. Seine Anwälte dementieren.

»Timothy Thibault, ein hochrangiger FBI-Agent, der aufgrund seiner Rolle in den Untersuchungen von Hunter Biden in die Kritik geraten ist, hat Ende letzter Woche den Dienst quittiert und wurde aus dem FBI-Hauptquartier begleitet,« schreibt die Journalistin Catherine Herridge auf CBS News. Laut Washington Examiner wurde Thibault zum Rücktritt gezwungen.

Thibault wurde in einem Brief des republikanischen Senatoren Chuck Grassley an Justizminister Merrick Garland vom 25.7. als einer der Agenten identifiziert, die die Untersuchungen potenzieller Straftaten durch den Präsidentensohn einstellen ließen.

Außerdem soll Thibault Ermittlungen gegen Präsident Donald Trump aufgrund von Informationen der linken NGO American Oversight angestrengt haben, wie Grassley in einem zweiten Schreiben vorwirft. Diese Ermittlungen sollen zur Razzia bei Donald Trump in Mar-A-Lago am 8.8. geführt haben, wie Jonathan Solomon berichtet.

Thibault weise »ein Muster parteiischer Ausübung seiner Tätigkeiten« auf, so Grassley. Es gebe »eine Gruppe bestimmter Mitarbeiter innerhalb des FBI und des Justizministeriums, die aufsehenerregende und hochpolitisierte Ermittlungen unternehmen«, so Grassley.

Thibault war außerdem 2020 zuständig für die Untersuchung von Wahlbetrug und unterließ jegliche Ermittlungen zu den zahlreichen Unregelmäßigkeiten. Dabei wurde auf Video dokumentiert, wie Wahlbehörden in Atlanta, Georgia um 22:30 h am 3.11.2020 alle Wahlbeobachter nach Hause schickten, um 23 h mit dem Zählen fortfuhren, Rollkoffer voller Stimmen aus einem Versteck hervorholten und diese teils mehrmals durch die Zählmaschinen jagten.

Der Filmemacher Dinesh D’Souza hat in seinem Film 2000 Mules Videobeweise von Stimmensammlern zusammengetragen, aufgrund dessen in Arizona schon sechs Stimmensammler verhaftet wurden. In Wisconsin hat ein Bericht des pensionierten Obersten Richters Michael Gableman ausführlich dokumentiert, wie die Wahlleitung von Aktivisten des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg übernommen wurde.

Thibaults Anwälte betonten, ihr Mandant habe das Rentenalter erreicht und sei regulär ausgeschieden. Außerdem sei er nicht » aus dem FBI-Hauptquartier begleitet« worden, sondern sei in Begleitung zweier befreundeter Kollegen freiwillig gegangen.

»Laptop from Hell« und »2000 Mules« erscheinen im Herbst auf Deutsch  im Kopp Verlag.

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.

 

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