Oskar Lafontaine - Foto: Imago

Oskar Lafontaine: Die deutschen US-Vasallen im Krieg

Oskar Lafontaine (78), Ex-Finanzminister, Ex-SPD-Vorsitzender und ehemaliger Kanzlerkandidat hat einen zu 100 Prozent zustimmungsfähigen Gastbeitrag für die „Berliner Zeitung“ verfasst. Daß ihm jemals noch so umfänglich beizupflichten sein könnte, hätte meinereiner nicht für möglich gehalten. Die Sorge um Deutschland scheint über weltanschauliche Gräben hinweg ein gewisses Einigungspotential zu haben.

von Max Erdinger

Was Oskar Lafontaine in der „Berliner Zeitung“ zur Rolle Deutschlands im Ukrainekrieg zu sagen hatte, unterscheidet sich kaum in irgendeinem Punkt von dem, was ich selbst seit Monaten über die Gefahren des deutschen Mündelstatus‘ unter der Vormundschaft der Vereinigten Staaten geschrieben habe.

Zentrale Aussagen Lafontaines in der „Berliner Zeitung“

  1. „Europa braucht eine eigenständige Sicherheitspolitik.“
  2. „Der Krieg in der Ukraine begann für die große Mehrheit der deutschen Politiker und Journalisten am 24. Februar 2022. Mit dieser Sichtweise, die die komplette Vorgeschichte des Einmarschs der russischen Armee in die Ukraine ausklammert, kann Deutschland keinen Beitrag zum Frieden leisten.“
  3. “ … die Vorgeschichte des Ukraine-Krieges beginnt mit dem Selbstverständnis der USA, sie seien eine auserwählte Nation mit dem Anspruch, die einzige Weltmacht zu sein und zu bleiben.“
  4. „Hat die Schutzmacht auf dem Territorium ihrer Bündnispartner militärische Einrichtungen, von denen aus sie ihre Kriege führt, dann gefährdet sie mit einer aggressiven Geopolitik nicht nur sich, sondern auch die Bündnispartner.“
  5. „Selbstverständlich beanspruchen die USA auch die Entscheidung darüber, ob ein Land wie Deutschland eine Energieversorgungsleitung wie Nord Stream 2 in Betrieb nehmen darf.“
  6. „Zur Vorgeschichte des Ukraine-Krieges gehören auch Überlegungen von US-Strategen, nach denen die Ukraine ein Schlüsselstaat ist, wenn es um die Vorherrschaft auf dem eurasischen Kontinent geht. Aus diesem Grund, so der ehemalige Sicherheitsberater Präsident Carters, Brzezinski, in einem 1997 erschienenen Buch mit dem Titel „Die einzige Weltmacht“, müsse die Ukraine zu einem Vasallenstaat der USA gemacht werden.“

… und so reiht sich schlüssig ein Argument ans nächste. Ich möchte hier nur noch die im Jahr 2006 veröffentlichte Feststellung amerikanischer Geostrategen hinzufügen, daß die USA jederzeit das „Recht“ für sich reservieren, auch gegen den Willen des Rests der Welt (UN) Kriege zu beginnen, wann immer sie das in ihrem eigenen nationalen Interesse für geboten halten – und diese Behauptung dem seit einem halben Jahr zu beobachtenden deutschen Gejammer über den „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“ der Russen in der Ukraine gegenüberstellen. Mit „Angriffskrieg“ geht’s schon los. Die dümmste Wortkreation jemals, weil: Ohne Angriff gab es noch nie einen Krieg. Und selbst „Angriff“ muß nicht gleichbedeutend mit „Einmarsch“ sein. Friedrich der Große: „Angreifer ist, wer seinen Gegner zwingt, zu den Waffen zu greifen“.

 

Das Problem mit den USA auf seinen Urgrund heruntergebrochen

 

So erstaunlich es auf den ersten Blick ist, daß zwischen einen ausgesprochenen Linken wie Oskar Lafontaine und mich beim Thema Ukrainekrieg kein Blatt Papier paßt, so erklärend ist, daß zwischen einen amerikanischen Radiomoderator aus der streng konservativen bis libertären Ecke, zwischen den und mich normalerweise kein Blatt Papier paßte, auf einmal ein ganzes Buch paßt. Es geht um Glenn Beck und die dümmste, verstiegenste Einlassung, die er jemals von sich gegeben hat. In seiner Show mokierte er sich über einen milliardenschweren deutschen BMW-Erben, der auf seinem „Schloß“ sitzt und von dort aus dekretierte, die Wiederwahl Donald Trumps müsse mit allen Mitteln verhindert werden. Natürlich wäre das eine typisch deutsche Einlassung in ihrer moralingeschwängerten Überheblichkeit. In Anspielung auf den „Russia-Collusion-Hoax“, diese Fake-Story von der russischen Einmischung zugunsten Trumps im US-Wahlkampf 2016, stellt Beck dann die rhetorische Frage, was die Einlassung des deutschen BMW-Milliardärs denn anderes sei, als eine „foreign election interference“, also eine ausländische Einmischung in US-Wahlen. Der BMW-Milliardär könne gern im kommenden Winter auf seinem Schloß sitzen und sich den Arsch abfrieren. Schließlich sei es Trump gewesen, der die Deutschen vor vier Jahren bereits vor der Abhängigkeit von russischem Gas gewarnt habe – und der für seine Warnung von ebendiesen Deutschen verspottet worden sei. Gipfel des Beck`schen Blödsinns: Der BMW-Erbe habe ja auch nichts dagegen gehabt, daß seine BMWs in die USA exportiert werden, wo sie mit ihren Abgasen die frische Luft verpesten.

Ich komme gleich noch einmal auf den bigotten Mr. Glenn Beck zurück, muß aber erst ein wenig weiter ausholen. Es war auch Trump, der den europäischen NATO-Partnern – und hier besonders Deutschland – vorgeworfen hatte, nicht genügend zum Verteidigungsetat der NATO beizusteuern. Trumps scheinheiliges Argument: Es könne nicht sein, daß die USA die Hauptlast bei der Verteidigung von „Westliche Werte“ tragen, während sich die Europäer mit billiger Energie aus genau dem Land versorgen, dessentwegen die NATO einst ins Leben gerufen wurde. Leider muß ich sagen, daß sich Trump und Beck in ihrer völlig bescheuerten Argumentation kein Stück nehmen – und daß die Deutschen nicht länger mehr Willens sein sollten, sich diesen amerikanischen Schwachsinn bieten zu lassen.

Man kann sich an drei Fingern abzählen, was passiert wäre, wenn die Europäer insgesamt und Deutschland im Besonderen folgendermaßen auf Trump geantwortet hätten: „Alles klar, Herr Trump, wir sehen, wo Sie der Schuh drückt. Wir werden unsere Militärausgaben verdoppeln und verdreifachen – ach was – wir werden unser ganzes Geld nur noch für die Rüstung ausgeben – und im Gegenzug erhalten wir von den USA gleichberechtigte Mitspracherechte, was die Durchsetzung der geostrategischen Ambitionen Ihres Landes angeht. Mit anderen Worten: Wir blechen künftig immense Summen für die NATO, auch wenn wir uns gar nicht recht erklären können, weshalb es die NATO nach dem Verschwinden des Warschauer Paktes überhaupt noch geben muß – und im Gegenzug geben die USA ihren Führungsanspruch in der NATO auf.“ – Jede Wette: Da wäre er im Dreieck gesprungen, der Herr Trump. Das Grundproblem zwischen den Amerikanern und dem Rest der Welt hängt nämlich nicht an der Frage, welche Amerikaner sich links verorten oder welche sich rechts verorten, sondern es hängt an der Tatsache, daß sich sowohl linke als auch rechte Amerikaner für auserwählt halten, dem Rest der Welt reinzudrücken, daß der Hase gefälligst nach ihren „supermoralischen Prinzipien“ zu laufen hat.

Sie selbst leisten sich einmal eine Trump-Regierung, dann wieder eine Biden-Regierung – und je nachdem, welcher Schwachkopf gerade im Weißen Haus sitzt: Er ist Amerikaner und schafft an. Schluß damit! Tatsächlich ist es nämlich so: „Freund“ der USA ist jeder, solange er den amerikanischen Interessen nützt. Das ganze Westwertgelaber ist billigste Fassade. Es gibt keine bigottere Nation auf dem ganzen Erdenrund als ausgerechnet die Vereinigten Staaten. Sowie es den USA nützt, ihre treuesten „Freunde“ für die eigenen Interessen zu verheizen, tun sie es auch. Die Liste an Beispielen ist ellenlang. Es gibt Bilder, die sich ins kollektive Weltgedächtnis eingebrannt haben: Der letzte US-Hubschrauber, der 1975 vom Dach der US-Botschaft in Saigon abhebt und hunderte treu ergebener, vietnamesischer US-Diener der Gefangenschaft durch die Vietcong überläßt. Der chaotische Abzug aus Afghanistan und die Szenen vom Flughafen in Kabul. Sowohl hunderte von Amerikanern als auch hunderte von sog. „Ortskräften“ wurden schnöde ihrem Schicksal überlassen.

USA/CIA/Saigon 1975 – Screenshot „taz“

Nein, „Freunde“ in den USA: Wer euch zum „Freund“ hat, kann sich jeden weiteren Feind schenken. Im Jahr 2022 gilt: Erstickt endlich an eurer eigenen Arroganz in „God’s Own Country“. Wer noch alle Latten am Zaun hat, verläßt sich – wenn überhaupt – eher auf Zusagen aus Moskau als auf solche aus Washington. Ihr seid wirklich der unzuverlässigste und unfähigste „Freund“, den man sich in der internationalen Politik überhaupt denken kann.

Und um jetzt noch einmal auf Glenn Beck zurückzukommen: Wenn der „streng konservative“ Radiotalker mit seiner „libertären Ausrichtung“ keine BMWs haben wollte, die seine frische amerikanische Luft verpesten – dann hätte er eben keine importiert, anstatt mir im Jahr 2022 mit seiner verlogenen Analogie auf den Geist zu gehen. Was bildet sich der Fatzke überhaupt ein? Seine Regierung – egal welche – darf sich überall auf der Welt einmischen, aber blöde Kritik aus Dummdeutschland wäre „foreign election interference“? Die Amis sind die „foreign election interferencer“ überhaupt! Es ist doch bei den Polit-Amis in einer ganz bestimmten Hinsicht vollkommen egal, wer von denen linker Demokrat oder rechter Republikaner ist: Sowie es darum geht, daß sie US-Amerikaner sind, haben sie alle miteinander einfach automatisch Recht. Glauben sie.

Donald Trump ist auch nicht der politische Heiland, sondern lediglich das mit Abstand geringste Übel. Deswegen ist er unterstützenwert. Und deshalb wird er in den USA auch mit den hinterfotzigsten Methoden bekämpft wie sonst keiner. Besser als Trump wird es nicht im Rahmen der amerikanischen Möglichkeiten. Dennoch gilt: Schluß mit der amerikanischen Falschheit und der ganzen Arroganz! Mit „America First!“ und „MAGA“ ist Trump auf einem vielversprechenden Weg – und zwar nicht nur für die USA, sondern mehr noch für den Rest der Welt.

Ansprache

Kümmert euch endlich um euren eigenen Saftladen zwischen Atlantik und Pazifik, anstatt dem Rest der Welt ständig mit eurer bigotten und verlogenen „Moral“ und euren grundverlogenen „Werten“ auf der Nase herumzutanzen, wo es in Wahrheit immer nur um eure materiellen Eigeninteressen geht. Der Rest der Welt, namentlich die BRICS-Staaten, haben völlig Recht mit ihrem Bestreben, euch als Welthegemon zu beseitigen. Wenn ihr wenigstens noch für die Werte eurer eigenen Verfassung stündet! Aber da ist ja inzwischen auch schon Essig. Ihr bekommt ja nicht einmal mehr eine demokratisch einwandfreie Wahl auf die Reihe. Und wann genau hättet ihr mit der größten und teuersten Streitmacht der Welt zum letzten Mal einen Krieg zu euren Gunsten entschieden, so daß hernach „pax americana & basta!“ gewesen wäre? Nichts als Chaos und Verheerung habt ihr hinterlassen. Aber ein Maul habt ihr so groß wie eh und je. Zeit, daß ihr es endlich einmal gestopft bekommt.

Ihr lauft doch ohne Not selber in die finale Phase eurer großen Illusion von der Einigungsfähigkeit eines Stücks Papier namens „Constitution“. Ihr könnt doch selber sehen, wohin das führt, wenn der europäische Geist der Aufklärung, in dem eure Verfassung entstanden ist, immer mehr von seiner Relevanz in eurem ehemals protestantisch-pietistisch dominierten Schmelztiegel verliert. Wer außer einem Stück Papier nichts hat, das die Nation eint, hätte sich vor Jahrzehnten an drei Fingern abzählen können, wohin es führt, die Macht mit denjenigen zu teilen, die eben nicht in der Tradition jener Werte stehen, die Grundlage der „Constitution“ gewesen sind. Und etwas anderes, als diesen Fetzen Papier namens „Constitution“ habt ihr nicht. Es gibt keinen inneramerikanischen Zusammenhalt, der auf einer gemeinsam erlebten Kulturgeschichte fußt. Dazu ist die Geschichte der Vereinigten Staaten auch viel zu kurz. Ihr sagenhaften Amis mit euren materialistischen Scheuklappen in der permanenten Gegenwart seid inzwischen zu einem stocktotalitären Polizei- und Überwachungsstaat degeneriert, ohne daß euch klar zu sein scheint, warum das so kommen musste. Weil euch ohne einen solchen stocktotalitären Polizeistaat das ganze Land um die eigenen Ohren fliegen würde!

Ihr seid wirklich die allerletzten, die sich linke Hetzer leisten könnten, um „klassenkämpferisch“ eine in sich schon heterogene Masse gegeneinander aufzuwiegeln.  Deswegen auch die Monstranzen  „Law & Order“, „law abiding citizen“, „the law enforcement“ und „It`s the law“. Große weiße Beißerchen, Smile bis hinter die Ohren, dicke Titten, sogar Nutten noch „the ladies“ – Lieblingsschimpfwort: „motherfucker“. Amerikanische Neurosen. Die Toilette = „the restroom“, sterben = „to pass away“. LmaA = „you’re entirely welcome“. „How are you? – I’m doing just fine“. Mehr Realitätsflucht und Verstellung gehen nicht. Smile. Be polite and friendly at all times. The Show must go on. Be like Doris Day. Freedom & Democracy. Land Of Illusion. Ihr habt doch einen kollektiven Patscher! Und die Europäer, die euch noch treudoof hinterherdackeln, sind Transatlantiker, speziell eingelullte Grüne –  und die haben noch einen viel größeren Patscher in ihrer kulturellen Selbstverachtung.

In meiner unmittelbaren Umgebung stehen Gebäude, die schon lange da standen, bevor die ersten europäischen Siedler in die „Neue Welt“ aufgebrochen sind, um Winnetou die Büffel wegzuknallen, damit er nichts mehr zu fressen hat – „Buffalo Bill“ und das „Feuerwasser“. Und die Illusion, daß der Vielvölkerstaat nach amerikanischem Muster ein Vorbild für das alte Europa sein könnte, ist der verheerendste „Werte-Export“, den die USA als Welthegemon jemals betrieben haben. Auf dem Größtirrtum von der friedenssichernden Einigkeit hinter einem Stück Papier beruht die ganze globalistische Wahnvorstellung von den unterschiedslosen „die Menschen“. Das amerikanische Zeitalter neigt sich seinem Ende zu – Gottseidank.

Hier ein Plattencover, das eure kulturelle Geschichtslosigkeit bestens illustriert. „Now Is The Time“ – Blick in den Rückspiegel. Was seht ihr? – Sehr richtig: Nichts seht ihr. Aber die „Mucke“ ist zugegebenermaßen „geil“ – und der Musikexport aus der „Neuen Welt“ in die alte ist etwas, an dem meinereiner seit Kindesbeinen eine große Freude hat. Das ist wirklich eine Bereicherung. So gesehen hatte euer Sklavenhandel auch seine guten Seiten. Nur: Im Gegensatz zu euch, kann ich eure „Mucke“ neben „unsere“ stellen – und ich kann Freude an beiden haben. Mein Bach, mein Händel, mein Albinoni sind mir durch eure Musik nicht verloren gegangen. Eure Redneck-Yankee-Doodles können im allgemeinen wenig anfangen mit „Back“, „Handel“ und „Albaynony“. Na ja, Aluminium ist bei euch schließlich auch „Aluminum“. Zweimal „i“ ist einfach „too much“. Chewing Gum. Die Sechziger: „My car is bigger than your car“ – ja, schon. Aber die Fahrwerkstechnik stammte trotzdem von „Wells Fargo“. Viel Schein, wenig Sein. Großes Maul. Amerika eben. Sooo liebenswert. Na ja, Haßliebe eher.

USA: Jeff Lorber „Now Is The Time“ – Screenshot „In-Akustik“

Das europäische Verhängnis

Gerade was die Vorgeschichte des Ukrainekrieges angeht, muß man leider von einem europäischen Totalversagen in der kulturellen Selbstverachtung reden. Seit wenigstens anderthalb Jahrzehnten konnten die entklöteten Eurokraten ganz genau beobachten, was die USA in der Ukraine und mit der Ukraine für ein perfides Spiel treiben. Und wer’s nicht sehen wollte: Es hätte das Begleitmaterial dazu in Schriftform gegeben, auf Video sogar! Brzezinski hat Bücher geschrieben, der Kagan-Clan (Victoria Nuland) und Wolfowitz waren überdeutlich. George Friedmans 1996 gegründeter „Think-Tank“ namens STRATFOR mit Sitz in Austin/Texas war unmißverständlich. Viktor Orban hat Soros aus Ungarn hinausgeworfen und den Rauswurf gut begründet. Das hätte man alles würdigen und bewerten können, um zu einem realistischen Urteil zu kommen. Zu unbequem, wahrscheinlich. Die Politiker- und Politfunktionärs-Fettlebe gibt es schließlich auch ohne Überzeugungen, Fleiß und Einsatzbereitschaft für die eigenen Leute. Aktuell verspricht Trudeaus Gegenkandidat in Kanada, daß „seine Minister“ dereinst jede Zusammenarbeit mit dem WEF verboten bekommen werden. Zuvor hatte WEF-Schwab damit geprahlt, „seine Leute“ überall in westlichen Regierungen, Parlamenten und Parteien untergebracht zu haben. Etwa die Hälfte der Parlamentarier in Ottawa sollen Schwabs Leute sein. Dazu Soros mit seiner OSF-Krake und ihren tausend Tentakeln in Form von NGOs und Stiftungen samt deren Einfluß auf die – har-har-har – „VOLKSVERTRETER“! Von Gates, der Pharmamafia und ihrer „geförderten“ Weltgesundheitsorganisation samt der von Impfstoff-Billy „geförderten“ westlichen Medienlandschaft habe ich dabei noch gar nicht geredet. Vom Soros-Einfluß auf die weltgrößte Medienholding „wpp“ auch nicht. Deswegen auch nicht von deutschen Medien, Demoskopie- und Werbefirmen, die sich unter dem Dach der „wpp“ versammeln.

Nicht einer aus der eurokratischen Luschenbande hatte die Eier, gegen die fiesen und hinterfotzigen Machenschaften des „amerikanischen Freundes“ in der Ukraine aufzustehen und zu brüllen: „Halt! Stop! Das ist ein zu gefährliches Spiel, als daß wir zulassen könnten, daß es vor unserer Haustür stattfindet! Wenn das nicht sofort aufhört, dann ist ‚tabula rasa‘ im europäisch-amerikanischen Verhältnis und innerhalb der NATO!“. Stattdessen hingen diese feigen Lappen konfliktscheu, faul und phantasielos an den Lippen des jeweiligen US-Außenministers, an denen von Soros und Schwab samt „OSF“ und „WEF“, dessen Gründung übrigens ebenfalls auf die CIA zurückgeht. Und wenn sie da nicht hingen, dann hingen sie eben am Kalten Buffett ab.

Und heute sind sie – zum Wahnsinnsschaden der Europäer –  dazu verdammt, militärisch schwach und praktisch wehrlos diesem wankenden Koloss USA hinterzudackeln auf Gedeih und Verderb, auch wenn selbst dort „Freedom & Democracy“ als amerikanischer Exportschlager schlechthin längst nur noch eine Illusion darstellen – und letztlich nur, um sich ihre eigenen, je persönlichen Pfründe zu erhalten. Was für ein Verrat an den Völkern Europas! „Freedom & Democracy“ sind inzwischen die bedeutungslosen Narkoseworte für das, was man auch in der EU – und gerade in Deutschland – nur noch als Selbsthynose in der Rechtfertigungsnot für das eigene Handeln bezeichnen kann. Was für ein Desaster!

Und das, während die vielversprechenden Bande, die mit dem einzigen Riesenreich geknüpft worden waren, das wegen seines Ressourcenreichtums langfristig eine Perspektive für die wirtschaftliche und die kulturelle Selbstbehauptung Europas darstellt, Russland nämlich, gekappt wurden, während also ein neuer Eiserner Vorhang hochgezogen wird – und obwohl dadurch „aus die Maus“ ist mit europäischer Zukunft in Freiheit, Selbstbestimmung und Wohlstand. Idiotisches, klägliches und verachtenswertes US-Vasallentum in Reinkultur. Oskar Lafontaine war noch viel zu konziliant in seinem Gastbeitrag für die „Berliner Zeitung“. Das ist alles komplett unglaublich!

Zitat Goethe: „Man kann den Hochverrat nicht schrecklich genug bestrafen„. – Back to the roots! Es soll den Völkern Europas keine dieser pflichtvergessenen Versager-Luschen entkommen. Nicht eine. Tabula rasa!

 

 

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