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Mord und Totschlag beim afrikanischen „Notting Hill Carnival“ in London: Und der deutsche Mainstream schweigt

Beim mehrtägigen, bunten Multikulti-Treiben, beim sogenannten „Notting Hill Carnival“, kam es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Die gewalttätigen Bilder, über die deutschen Medien schweigen, zeigen, wie fehlgeleitete Massenmigration einen ehemals gutbürgerlichen Londoner Stadtteil in einen afrikanischen Hexenkessel verwandelt hat.

Der Notting Hill Carnival ist eine mehrtägige Veranstaltung unter freiem Himmel, die jährlich am letzten Augustwochenende in Notting Hill in London stattfindet. Nach Gutmenschenlesart geht der Karneval auf das Jahr 1958 und die trinidadische Aktivistin Claudia Jones zurück. Besagte „Aktivistin“ wurde 1955 wegen ihrer kommunistischen Tätigkeiten aus den USA ausgewiesen und migrierte nach Großbritannien, wo sie aufgrund „rassistisch motivierter Angriffe auf Menschen aus der Karibik im Westlondoner Stadtteil Notting Hill, Treffen organisierte, um die Gemeinschaft zu einen“. So die Wikipedia-Darstellung.

Über die Jahre hinweg mutierte das Treffen zu einer Massenveranstaltung mit hoher Beteiligung afrikanischer und karibischer Einwanderer. So auch am vergangenen Wochenende. Bilder der Veranstaltung hinterlassen den Eindruck, dass man sich nicht in einer europäischen Stadt, sondern mitten in einem afrikanischen Bürgerkrieg befindet und es wird klar, welchen Schaden fehlgeleitete Massenmigration in einer westlichen Gesellschaft anrichtet.

Während deutsche Mainstreammedien sich zu den gewalttätigen Ausschreitungen ausschweigen, zieht das Magazin MyLondonNew ein mehr als erschütterndes Resümee:

Mehr als 200 Festnahmen, einen mutmaßlichen Mord, Messerstechereien und Dutzende sexuelle Übergriffe, unter den Opfern sollen zwei weibliche Polizeibeamte sein, sowie 74 angegriffene und verletzte Polizeibeamte.

Sadiq Khan, Londons muslimischer Bürgermeister freute sich über den „weitgehend friedlichen" Notting Hill Carnival. Die Bilder zeigen ein anderes Szenario:

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Noch ein Blick auf das „Kulturevent“ Notting Hill Carnival:

„Müssen wir wirklich jedes Jahres diesen Dreck ertragen?“, so eine der Fragen auf Twitter zu den unglaublichen Bildern, nachdem Afrika durch die Straßen Notting Hills marodiert ist:

Liegt diese Verwüstung und Gewalttätigkeit „möglicherweise an der Zusammensetzung der Teilnehmer, die vornehmlich aus Afrika stammen?“, fragt Oliver Flesch im nachfolgenden Beitrag für den Deutschland Kurier:

(SB)

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