Geschrei (Bild: shuttestock.com/Tommaso Lizzul)

Linkspopulisten beschweren sich über „Rechtspopulisten“

Rekordinflation, nicht mehr bezahlbarer Alltag, dunkle Weihnachtsmärkte (so diese überhaupt stattfinden dürfen) – das schleichende Verbot alles Guten, Wahren und Schönen, Maulkörbe und Hausdurchsuchungen für Regierungskritiker, instrumentalisierte und gleichgeschaltete Behörden … den Sozialismus in seinem Lauf hält eben weder „Ochs“ noch „Esel“ auf. Und wer es doch versucht, der ist natürlich „Rechtspopulist“.

Dies stellte zumindest die Tagesschau fest, in einem Artikel[1], den man unter der Rubrik „Feste nachtreten“ verbuchen könnte. Carla Reveland und Pascal Siggelkow, „Faktenfinder“ des ARD, machten einmal mehr den Ex-Chefredakteur der Bildzeitung, Julian Reichelt als Übeltäter aus. Dieser wurde ja ohnehin wegen „mutmaßlichen Machtmissbrauchs gegenüber Mitarbeiterinnen“ seines Postens enthoben und hinausgeworfen, so die „Faktenfinder“. Ausschlaggebend für diese radikale Maßnahme dürfte allerdings eher die politisch immer weniger angepasste Gangart des Journalisten Reichelt gewesen sein, die Linken und Linksextremen in seinem beruflichen Umfeld zunehmend weniger in den Kram passten. Da kam den eifrigen Verfechtern der Klassenlosen Gesellschaft die völlig legitime sexuelle Beziehung dieses Mannes zu einer einfachen Mitarbeiterin der Redaktion gerade Recht, um daraus einen „Machtmissbrauch Skandal“ zu stricken.

Im Nachhinein betrachtet hätte der Reichelt sich wohl besser mit einer Mitarbeiterin seiner Verdienstklasse, oder noch besser, mit einem Mann einlassen sollen. Er hätte in die Welt hinausposaunen müssen, dass er unsterblich in eine Dampflok verliebt ist, sexuell erregt wird, wenn er den Klang einer Boing 787-9 hört, panische Angst vor Knöpfen verspürt und jeden Morgen um Punkt 7 Uhr entscheidet, ob er an diesem Tag Männchen oder Weibchen sein, oder lieber doch einem der von Geisteskranken halluzinierten 4000 Geschlechter angehören möchte. Er wäre zum respektierten Helden in der heutigen Gaga-Gender-Zirkusmanege für Linksradikale Volldeppen namens Deutschland avanciert. Aber nein! Er musste ja beinahe reaktionär seine Sekretärin lieben und zudem noch linken Narrativen widersprechen und somit gilt er sowohl in der links-proletarischen Gosse, als auch in der linken Champagner Schickeria fürderhin nicht nur als Missbrauchstäter, sondern auch als gottverdammte Nazisau und dies wohl nach dem Geschmack der Journalisten Carla Reveland und Pascal Siggelkow vollkommen zu Recht.

Ansonsten hätten sich diese beiden „Faktenexperten“ der ARD-Zwangsbeglückungsbehörde nicht so eingeschossen auf Reichelt und seinen Polit-Vlog „Achtung Reichelt“, den sie in ihrem Artikel zu zerpflücken versuchen. Es fänden nämlich „seine dort verbreiteten rechtspopulistischen Thesen Anklang.“ Diese Erkenntnis werde auch von „Experten“ geteilt!

Wie das mit den „Experten“ heutzutage funktioniert, ist bereits hinlänglich bekannt. Man nehme einen x-beliebigen Linksradikalen, der irgendwelchen in der Freien Wirtschaft unbrauchbaren Scheißdreck studiert hat und der, außer ehrlicher Arbeit, alles tun würde, um an ein paar Dukaten zu kommen, verschaffe diesem einen aus Steuergeldern prächtig vergoldeten Auftrag – etwa die „objektive“ Bewertung eines für Linke unerträglichen Vlogs – und weiß eigentlich bereits im Voraus, wie dessen Urteil ausfallen wird, weil der „Experte“ ja auch ganz genau weiß, wie es ausfallen sollte, wenn er abermals und immer wieder auf Steuerzahlers Kosten engagiert werden möchte. Oder, und das wäre der wesentlich kürzere und für den Steuerzahler günstigere Weg, man tut, was man am besten kann – schlichtweg Lügen. Man behauptet einfach, dass es fundierte Expertisen für die Bestätigung linker Narrative gibt. Geschrieben ist so etwas ja schnell und dann muss man sich auch nicht die Mühe machen, zum Telefon zu greifen um irgendeinen Soziologie- oder Politologie-Hippie zu kontaktieren.

Kurzum – Reichelt ist also „Rechtspopulist“ und der rechte Mob schwört ihm den Treueeid, denn sein Kanal hat bereits „119 000“ Abonnenten zu verbuchen und dies in bemerkenswert kurzer Zeit! Ein weiterer „Experte“, der Medienökonom Christopher Buschow von der Bauhaus-Universität Weimar, meint laut der ARD-Faktenfinder dazu:

Wie groß die Zielgruppe letztlich sei und wie viele Menschen Reichelt mit seinen polarisierenden Inhalten auf Dauer tatsächlich erreichen könne, werde sich zeigen“.

Wichtig ist hier, dass der Leser versteht, dass Rechte stets polarisieren, also den festgefügten Zusammenhalt des Volkes mutwillig zerstören, die Leute auseinandertreiben, gegeneinander aufbringen, Streit und Zwietracht sähen, in einer Gesellschaft, die ohne diese gefährlichen Hetzer immer einer Meinung wäre – und zwar der Meinung der linken Community. Gut nur, dass die „Qualitätsmedien“, allen voran die Öffentlich-Rechtlichen nicht polarisieren – auch nicht, wenn sie Impfunwillige als unsolidarische, rechtsextreme Covidioten bezeichnen und zu Volksfeinden deklarieren, ganz zu schweigen von den Ausfälligkeiten gegenüber allen Gegnern der Masseneinwanderung, oder den Sanktionen gegen Russland, die in Wahrheit eigentlich nur unserem eigenen Land schaden und dies auch sollen, weil Konsum an sich ja schon brutalkapitalistisches Teufelswerk ist.

Dies ist übrigens eine Sache, die die Mehrheit nur noch nicht kapiert hat. All dies gehört zum Programm. Man hört und liest immer wieder von der „Unfähigkeit“ und vom „Unvermögen“ der Regierung, obwohl es doch in Wahrheit deren pure Absicht ist, die deutsche Wirtschaft an die Wand zu fahren. Keine Wirtschaft – keine Arbeitsplätze. Keine Arbeitsplätze – kein Wohlstand. Kein Wohlstand – kein Konsum was ja gut ist, denn UNSER Konsum tötet den Eisbären und sorgt dafür, dass Afrikaner verhungern müssen. Konsum weg – Problem weg! Kapiert? Wenn man das verstanden hat, dann macht es plötzlich auch Sinn, dass in Deutschland der Liter Sonnenblumenöl 5 Euro kostet, während man es in Kroatien für 99 Cent bekommt, oder der Liter Benzin hierzulande mit 2,25 Euro zu Buche schlägt, während die Polen in ihrer Heimat 1.34 Euro bezahlen. Aber dies nur nebenbei.

Im Tagesschau-Artikel über „Achtung Reichelt“ heißt es weiter:

Das Setting der Show erweckt den Eindruck einer seriösen Nachrichtensendung. Reichelt sitzt an einem Schreibtisch vor einem Monitor*, auf dem Schlagzeilen, Bilder und Videos eingeblendet werden, die visuell das unterstützen, was Reichelt sagt. Allerdings, so heißt es selbst in der Beschreibung des Kanals, handelt es sich um eine „Meinungs-Show“.“

Was „Seriosität“ angeht, sind die Faktenfinder des ARD allerdings wirklich Experten. Seriosität im Öffentlich-Rechtlichen bedeutet, dass abweichende, dem linken Weltbild widerstrebende Positionen entweder ins Lächerliche gezogen, kriminalisiert, oder totgeschwiegen werden.  Wie viele AfD-Politiker kamen denn in den letzten Jahren zu Wort, bei ARD, ZDF und all den anderen linken und linksradikalen Sendeanstalten? Wann durften denn Kritiker der mittlerweile nur noch als willkürlich zu bezeichnenden Coronamaßnahmen ihre Position darlegen. Wann fanden denn in diesen staatlichen Komsomolzen-Buden jemals wirklich ausgewogene Diskussionen statt, in denen nicht fünf Linke entweder miteinander, angeblich „kontrovers“ diskutieren, oder konzertiert auf einen AfDler einprügeln und diesem ununterbrochen ins Wort fallen? In den „Meinungs-Shows“ der Öffentlich-Rechtlichen wird immer nur ÜBER den politischen Gegner geredet, aber nie MIT ihm und – auch das wissen wir nun hinlänglich – Gegner ist Jeder, der das linke Glaubensbekenntnis nicht kritiklos nachbetet, das da lautet: Masseneinwanderung nützt uns, die Regierung handelt richtig, indem sie wichtige Bürgerrechte wegen eines Erkältungsvirus eliminiert, wir sterben alle am Klimawandel, der selbstredend menschgemacht ist und es ist unsere moralische Pflicht, wirtschaftlich zugrunde zu gehen, um Putin zu ärgern. Seriosität sieht in Wahrheit anders aus!

Noch ein „Experte“, Jan Rathje, Senior Researcher vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS), schlägt in Sachen „Meinungs-Show“ in dieselbe Kerbe:

Zunächst einmal hebt Reichelts YouTube-Kanal sich von anderen dadurch ab, dass Reichelt und Teile seines Teams eine journalistische Ausbildung absolviert haben. … Sonst unterscheidet sich sein Kanal nicht allzu sehr von anderen ‚Alternativmedien‘, die in steter Folge Meinungsbeiträge produzieren, die als Nachrichten aufgefasst werden.

Reichelt tut nichts anderes, als viele Portale und Magazine der „Alternativen Medien“. Er reagiert auf den geframten, eindeutig linksgerichteten Salat aus Lügen, Verdrehungen, Verharmlosungen, Panikmache, Hetze, Verleumdungen und Zumutungen der Öffentlich-Rechtlichen und dem Großteil der freien Medien, die ihrerseits vor allem deshalb dem linken Establishment in den Hintern kriechen, weil sie weiterhin etwas vom fetten Kuchen abhaben wollen, den die Regierung auf Steuerzahlers Kosten an alle willfährigen Lakaien verteilt. Den Platz am Sautrog will kein Vertreter jener Journaillen verlieren, denen seit Jahren die Leser weglaufen. Überdies kommt es diesen Linksgrünwählern in den linken Redaktionsbaracken doch sehr gelegen, dass sie Staatskohle einstreichen können, für ihr linksradikales Geseiere, für das kaum noch Jemand, der noch alle Latten am Zaun hat auch nur einen Cent ausgeben würde.

Reichelt wird von den Autoren auch „Nähe zur verschwörungsideologischen Szene“ attestiert. Dies würde etwa in den „apokalyptischen Darstellungen der Zukunft Deutschlands“ deutlich, die von Reichelt tradiert werden. Der „Experte“ Jan Rathje assistiert:

Julian Reichelt präsentiert sich auf seinem Kanal als ein weiterer Untergangsprophet und reproduziert rechte Feindbilder.

was „Rathje grundsätzlich für problematisch“ hält.

Wir wissen ja, wie es sich mit sogenannten „Verschwörungstheorien“ verhält. Was gestern noch als Verschwörungstheorie und Falschbehauptung diffamiert und von „Faktenfindern“ eiligst „ins wahre Licht“ gerückt wurde, ist heute Realität. Wurde vor der Wahl 2021 noch beteuert, dass es böswilliger Alarmismus wäre, wenn behauptet würde, dass man eine allgemeine Impfpflicht anstrebe, dann erlebten wir nach der Wahl, dass exakt dies die Absicht der kommunistischen Regierung aus Rot-Grün war und bleibt. Wurde vor der Wahl, etwa in der Kampagne „Grüner Mist“[2] vor „Mieterhöhung, Spritpreiskrise, Strompreisexplosion und Wohlstandsvernichtung“ gewarnt, so ist exakt diese sozial-wirtschaftliche „Apokalypse“ mit dieser Regierung, vorbereitet durch die letzte Regierung unter Merkel, traurige Wahrheit geworden. All das dürfte unseren Regierungsvertretern und den von unseren Steuern fettgemästeten Medien-Apparatschiks am wohlgenährten Hintern vorbeigehen. Wichtig ist hierbei ohnehin nur, dass der Protest gegen den Ruin unseres Landes durch Masseneinwanderung, das Zerstören der heimischen Wirtschaft und unzähligen Arbeitsplätzen, das Verfeuern der Lebensleistung von Millionen mittels Geldentwertung und explodierender Preise, gegen das Frieren und Kalt Duschen, gegen das Einsperren der Leute wegen Klima oder Schnupfen, gegen die Bargeldabschaffung, gegen die gezielt betriebene Schleifung unserer Bürgerrechte als „Hetze von Rechts“ wahrgenommen wird. Wer die Regierung kritisiert, ist „Nazi“ und damit quasi kriminell – basta!

Weiterhin soll es sich im Tagesschau-Artikel wie eine Liste von Straftaten lesen, wenn es heißt:

In den vergangenen Wochen und Monaten hatten einige ehemalige Weggefährten Reichelts von der „Bild“ ihren Wechsel zu Rome Medien (so heißt Reichelts Firma, die hinter seinem YouTube-Format „Achtung Reichelt steht. Anmerkung des Autors) bekannt gegeben. Laut Recherchen von „t-online“ könnte der Milliardär Frank Gotthardt ein zahlungskräftiger Kooperationspartner Reichelts sein. Gotthardt ist nicht nur Hauptgesellschafter der Kölner Haie, sondern mit seinem Regionalsender TV Mittelrhein und WWTV auch im regionalen Fernsehgeschäft tätig.

How dare You!!! Nun, auch wenn es die seelenlosen Roboter der Öffentlich-Rechtlichen Propagandaanstalten nicht verstehen, so ist es einigen Journalisten doch noch ein Anliegen, morgens in den Spiegel schauen zu können, ihre Seele nicht an den linken Obrigkeitsstaat für Bakschisch zu verhökern wie eine drogenabhängige Prostituierte am Hafen von Bangkok und einfach das zu tun, was richtige Journalisten tun sollten, nämlich berichten und nicht belehren. Was Reichelts Format ebenso wohltuend von den Öffentlich-Rechtlichen Meinungssyndikaten abhebt – es finanziert sich nicht aus unter Strafandrohung erpressten Zwangsgeldern. Dies muss ein wahrer Gruselfaktor für die Fetten und Satten des linken parasitären Establishments sein, dass es so etwas wie Konkurrenz noch gibt und dann auch noch eine Private, finanziert nicht vom geschröpften Steuerzahler, sondern von einem „Kapitalisten“. Pfui!

Ein ähnliches Ärgernis für Linke und Linksextreme, die es hier im „besten Deutschland, das wir jemals hatten“ gewohnt sind, nicht mit dem politischen Gegner diskutieren zu müssen, weil dieser von den Steuergeldmedien einfach totgeschwiegen wird, ist das österreichische Format „Servus TV“. Es ist die Kraft privater Investoren, die Linken Alpträume bereitet. Investoren, die anders als ihre Säulenheiligen Soros, Schwab und Gates nicht den Sozialistischen Weltstaat wollen, in dem einst freie Bürger funktionieren, wie Ameisen oder Honigbienen – genügsame Trottel, die zwar nichts besitzen, aber dennoch „glücklich“ sind.

Einer weiterer dieser Dissidenten gegen den linken Anspruch des weltweiten Meinungsmonopols ist der US-amerikanische Fernsehmoderator und politische Kommentator Tucker Swanson McNear Carlson, kurz Tucker Carlson, laut Tagesschau-Artikel wahrscheinlich ein heimliches Vorbild für den hiesigen Abtrünnigen Reichelt. Völlig klar für die Tageschau, dass Tucker Carlson als heimlicher Mentor des Zauberlehrlings Reichelt, nur mit dem Teufel im Bunde sein kann, denn er gilt als „Sprachrohr von Ex-Präsident Donald Trump“, Putin-Verteidiger und, laut Wikipedia[3] als Verschwörungstheoretiker in den Themen „Einwanderung, die Corona-Pandemie, den Sturm auf das Kapitol sowie den Ukraine-Krieg, bei dem er Behauptungen der russischen Propaganda übernimmt.“ Auf den Punkt gebracht – er teilt die allzu bekannte linke Weltsicht in diesen Dingen nicht und deshalb wird er geradezu in Stasimanier als gefährlicher Wahnsinniger dargestellt, mit dem man sich nicht gemeinmachen darf.

Das ist es, was Leute wie Carla Reveland und Pascal Siggelkow unter „Faktencheck“ verstehen. Es ist nicht notwendig, das hochnotpeinliche, abgehobene Geschwafel unserer „Ich erfinde einfach mal meinen Lebenslauf und mir ist egal, was die Wähler denken-Außenministerin“, die von absolut nichts eine Ahnung hat, zu zerpflücken, sich medial den mehr als begründeten Ängsten der Bürger vor plötzlicher Verarmung zu widmen, die wahren Schuldigen daran anzuprangern, oder die diesbezüglichen Großkotzigkeiten aus der Champagnerloge zu quittieren, wie etwa jener der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann:

Wir müssen Putin und den Diktatoren dieser Welt, die unser demokratisches Leben hassen und zerstören wollen, entschlossen entgegenstehen. Das wird von uns allen auch persönlich Opfer erfordern, schwach sollten wir trotz alledem nicht werden.[4]

Wie werden wohl die persönlichen Opfer der gutsituierten Frau Strack-Zimmermann ausfallen? Wird sie frieren im kommenden Winter? Wird sie sich den Kopf zermartern, wie sie die nächste Zeit über die Runden kommt, die Hypothek aufs Haus bezahlt, den Kindern Essen auf den Tisch bringt, nachdem die Rechnungen für Strom und Gas ins Haus geflattert kamen? Ich denke, die Antwort erübrigt sich.

Ebenso erübrigt sich die Frage, weshalb die Qualitätsjournaille unwidersprochen und willfährig mitmacht, bei dieser schmierigen, verlogenen, heuchlerischen Kriegs- und Durchhaltepropaganda aus den Mündern angeblicher Pazifisten und jeden niederbügelt, der Einwände hat. Die Regierung ist ultralinks bis linksradikal und die meisten Vertreter der „Qualitätsmedien“, insbesondere der Öffentlich-Rechtlichen sind es umso mehr.

Die Autorin des Tagesschau-Artikels, die ARD-Faktenfinderin Carla Reveland, die auf Kosten der GEZ-Zwangsgebührenzahler studieren durfte,[5] ist eng mit der linksradikalen Organisation des ehemaligen Stasispitzels Anetta Kahane, der Amadeu Antonio Stiftung verbunden.[6] Ihr Hund ist auch zutiefst links sozialisiert und, nach Carla Revelands Twitter-Posting zu urteilen, Anhänger der rassistischen Vereinigung „Black Lives Matter“ (BLM).[7]

Um ihren Co-Autoren Pascal Siggelkow ist es auch nicht besser bestellt. Er entblödete sich nicht, vor einiger Zeit zu erklären, dass die knallrot eingefärbten Wetterkarten des ARD nicht etwa Panik schüren sollen, indem der Eindruck erweckt wird, die Sommer wären so heiß wie noch nie und Europa sei ein gottverdammter Backofen, sondern dass dies ausschließlich einem „neuen Design“ geschuldet sei. Die Berichterstattung über den Messermord eines „Flüchtlings“, begangen an einem deutschen Jungen – selbstredend ein „Einzelfall“ – sei laut Pascal Siggelkow „Hetze“.[8] Auch der „Experte“ Jan Rathje ist ein Propagandist der oben bereits genannten Amadeu Antonio Stiftung und kann somit bestenfalls als Experte für linke Öffentlichkeits-Strategie gelten. Ebenso steht es um seine Kollegen des Instituts „Center für Monitoring, Analyse und Strategie“ (CeMAS), das man auch nur als regelrechte Koordinationsplattform für sozialistische Interaktion bezeichnen kann.[9]

Dass Linke über Rechte herziehen und umgekehrt, ist weder ungewöhnlich, noch verwerflich. Nicht nur problematisch, sondern geradezu verfassungswidrig ist es jedoch, wenn Linke und Linksradikale durch Steuergeld und Zwangsabgaben finanzierte Foren nutzen, um ihre ganz persönlichen Gegner und Widersacher zu bekämpfen, während diesen widerum jede Möglichkeit verwehrt wird, sich in ebendiesen Foren zur Wehr zu setzen. Ein Skandal, der keiner mehr ist, weil man sich bereits daran gewöhnt hat, in einem Bananenstaat zu leben.

Übrigens hat Julian Reichelts Kanal nun fast 150 000 Abonnenten und ich bin Einer davon. Den Tipp bekam ich von den ARD-Faktenfindern Carla Reveland und Pascal Siggelkow! Danke dafür. Auf Euch ist geschissen.

Liebe Grüße

Euer Alp Mar

[1] https://www.tagesschau.de/faktenfinder/reichelt-youtube-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

[2] https://twitter.com/GruenerMist2021?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Tucker_Carlson

[4] https://www.welt.de/politik/deutschland/article240626041/Strack-Zimmermann-ruft-Deutsche-zu-Opferbereitschaft-in-der-Energiekrise-auf.html

[5] https://www.hamburgmediaschool.com/koepfe/reveland-carla

[6] https://blogs.faz.net/deus/2017/09/14/wie-der-ndr-die-medienkritik-der-afd-bestaetigt-4614/

[7] https://www.youtube.com/watch?v=GKdJI42AKTA

[8] https://twitter.com/BILD/status/1128685713141248003

[9] https://cemas.io/team/jan-rathje/

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