Christian Lindner (Bild: shutterstock.com/photocosmos1)

Nicht mal das bekommen sie hin: Deutscher Staat kann seinen Bürgern kein Geld überweisen

Warum überweist Superfinanzminister Christian Linder eigentlich das Geld, das er den Bürgern vorher aus den Taschen klaut und ihnen jetzt als „Entlastungspaket“ verkauft, nicht einfach auf deren Konten zurück? Antwort: Dieser Bananenstaat ist dazu rein technisch nicht in der Lage. So die offizielle Antwort.

Der „Deutscher Staat“ kann seinen Bürgern kein Geld überweisen. Das machte unser aller Bundesfinanzminister, der Fake-Liberale Christian Lindner auf einer Pressekonferenz in Berlin der Mainstreamjournaille vor Ort klar.

Die Begrünung: Dieses zum Bananenstaat verkommene Land hat schlicht nicht die technischen Voraussetzung dafür. Die zuständige Behörde müsste jede Steuernummer mit jeder IBAN verknüpfen. Nach den ihm vorliegenden Zahlen wäre die öffentliche Verwaltung mit ihrer IT gegenwärtig nur dazu in der Lage, 100.000 Überweisungen pro Tag vorzunehmen. Entsprechend lange werde es dann dauern, Überweisungen an Millionen von Menschen zu tätigen.

Aber- so die frohe Botschaft, man in dran, „Abhilfe“ zu schaffen. So würden nun die „rechtlichen Voraussetzungen“ geschaffen, indem die Möglichkeit der Verbindung von Steuernummer und IBAN geschaffen wird. Ein paar sind schon vorhanden, etwa bei den Sozialversicherungen und beim Finanzamt“, sagt Lindner laut Protokoll, bzw. in der Aufzeichnung der Pressekonferenz: diese zu integrieren und zu kombinieren dauere den eigenen Expertinnen und Experten zufolge aber „mal eben 18 Monate“.

Was Lindner den an seinen Lippen hängenden Mainstreamlern nicht erzählt, ist der Plan, der dahinter steht. Diesen teilte der Great-Reset-Mann seiner Gefolgschaft vor einiger Zeit auf dem FDP-Parteitag mit:

Lindner verweist jedoch darauf, dass dafür in diesem Jahr andere Formen der Einmahlzahlungen genutzt wurden, etwa im Rahmen der Energiepreispauschale. Dennoch ist wenig überraschend, dass in sozialen Medien über die technischen Probleme gelästert wird. Im Tech-Medium Winfuture merkt man außerdem an, dass diese Probleme nicht neu sind und bereits beim Auszahlen der Coronahilfen bestanden – inzwischen habe man gut zwei Jahre Zeit gehabt, sich diesem Thema zu widmen.

Während sich das österreichische Mainstreamblatt der Standard darüber echauffiert, in den sozialen Medien würde über die technischen Probleme „gelästert“, genügt ein Blick darauf, wie weit die digitale Totalüberwachung des Bürgers bereits fortgeschritten ist: Ob digitale Zugangskontrollen – wie während des Corona-Terrors erfolgreich ausgetestet -, biometrische Massenüberwachung, digitale Identität oder digitales Zentralbankgeld. Unter dem Radar der Öffentlichkeit ist längst schon diese Infrastruktur, von der Linder fabuliert und den Deutschen als Vorteil verkauft, etabliert und steht EU-weit bereits kurz vor ihrem Abschluss. Wie es passieren konnte, dass Millionen von EU-Bürgern unter digitale Überwachung gestellt werden, das erklärte der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean Clauder Juncker bereits vor mehr als 20 Jahren: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. Schritt für Schritt bis es kein Zurück mehr gibt.“ (SB)

 

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