Erfrieren für den Frieden? (Bild: shutterstock.com/Stephm2506)
Erfrieren für den Frieden? (Bild: shutterstock.com/Stephm2506)

Oberlehrer „Netzagentur“: Los, dreht endlich die Heizungen runter!

Bekanntlich sind es die alten, kranken und gebrechlichen Menschen, denen es immer etwas schneller kalt wird als den jungen Menschen und die auch schneller krank werden, als die Gesunden. Offensichtlich will dieser Grüne die Erwähnten so schnell wie möglich loswerden:

Nach dem russischen Gaslieferstopp durch die Pipeline Nord Stream 1 sieht die Bundesnetzagentur beunruhigende Signale beim privaten Gasverbrauch. Die Einsparbemühungen könnten nicht ausreichen, um ohne Gasrationierungen durch den Winter zu kommen, sagte Netzagentur-Chef Klaus Müller der FAZ (Montagsausgabe). „Die privaten Verbraucher haben ihren Gasverbrauch in der ersten, etwas kälteren Septemberwoche leicht gesteigert.“

Offenbar sei noch nicht allen klar, dass man, wenn man Gas sparen will, die Heizungseinstellungen entsprechend ändern müsse. „Ob es im Winter ohne Rationierungen klappt, können wir alle beeinflussen: Es steht und fällt mit dem Verhalten der privaten Haushalte.“ Nach der Einschätzung von Fachleuten müssen über alle Sektoren 20 Prozent Gas im Vergleich zu den Vorjahren gespart werden.

Die Industrie hatte diese Marke zuletzt erreicht.

Ok, dann sagen Sie uns mal, auf wieviel Grad die Heizungen in den Pflegeheimen runter gedreht werden sollen, Herr Müller. Und wie das dann mit den Erkältungs- und Grippekrankheiten aussieht, die bei frostigen Temperaturen, den einen oder anderen von den Beinen hauen könnten. (Mit Material von dts)

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