Annalena Baerbock als Mary Poppins; Bild: Collage
Annalena Baerbock als Mary Poppins; Bild: Collage

Ende eines Systems am Beispiel Baerbock

Wir erleben Geschichte. Nein – wir erleben gerade Historie, die eine signifikante Zeitenwende darstellt. Die letzten zweieinhalb Jahre haben die Schwächen unseres gesamten Systems schonungslos aufgezeigt. Die Realität macht den Menschen immer deutlicher, dass Europa und die USA in keinem Aspekt das viel gepriesene Paradies der Freiheit sind.

Immer öfter sind es leider auch Frauen in Politfunktionen, die nach dem Motto  einer „feministischen Politik“ vollkommen hemmungslos ihren Kenntnismangel, ihre  Geltungssucht und kriegslüsterne Aggressivität ausleben. Das beste Beispiel für diese Aussage, ist die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock.

Auf einem Treffen der Nichtregierungsorganisation „Forum 2000“ am 31. August in Prag erklärte sie, sie stehe zur Ukraine: „Für mich ist klar: Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit, unsere Friedensordnung, und wir unterstützen sie finanziell und militärisch – und zwar so lange es nötig ist. Punkt.“ „…egal, was meine deutschen Wähler denken …“. Dabei bleibe sie selbst dann, „wenn die Menschen in großer Zahl wegen der hohen Energiekosten auf die Straße gehen“. Im Prinzip erklärt sie, dass ihr das deutsche Volk egal ist.

Der Stolz, eine edle Leidenschaft, ist nicht blind gegen eigene Fehler.
Aber der Hochmut ist es.
Georg Christoph Lichtenberg

Es wäre Baerbocks Amtes, auf Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland über einen Frieden zu drängen sowie auf direkte eigene Gespräche mit der russischen Regierung hinzuarbeiten. Stattdessen setzt Baerbock auf Waffenlieferungen und auf Deutschlands Rolle als Kriegspartei gegen Russland. Baerbock, der Beleg dafür, dass man nun mit dem IQ einer Feldmaus Minister werden kann, quasselt kenntnisfrei: über das mit Abstand korrupteste Staatsgebilde Europas, die Ukraine.

Gleich und gleich gesellt sich gern …

Geführt von einem koksendem Steuerhinterzieher mit olivgrünen T-Shirt, der in unseren Medien hochgejubelt wird und sich in Kriegszeiten in Hochglanzblättern ablichten lässt. Feministische Außenpolitik ist das nicht und wenn doch, dann wäre mir in diesem Fall eine männliche lieber. Graf Otto von Bismarck reiste 1859 als preußischer Gesandter nach St. Petersburg, lernte in kürzester Zeit Russisch. Er warnte vor jedem Gedanken an Krieg gegen Russland: „Selbst der günstigste Ausgang … würde niemals die Zersetzung der Hauptmacht Russlands zur Folge haben.

Annalena Baerbock hat, so steht es zumindest in ihrem oft veränderten (ugs. kreativen) Lebenslauf, ein Master-Studium an der London School of Economics (für Kinder begüterter Eltern) absolviert, in dem scheinbar weder Geschichte noch Diplomatie im Nebenfach vorkamen. Sie würde Bismarck ohne Zögern für einen Fisch halten und der kommt im Völkerrecht nicht vor. So kommt man nicht umhin sich zu fragen, ob sie ihr Diplom am Ticketautomaten in Pankow gezogen oder eine Lage Casino Freispiele ohne Einzahlung geschenkt bekommen hat. Baerbock und Habeck kann man Untreue, Amtsmissbrauch und letztlich Friedens- und Landesverrat vorwerfen kann. Denn das Volk bezahlt diesen längst verlorenen und aussichtlosen Krieg.

Die Ziele haben sich nicht verändert

Das Ziel des Billionen-Dollar teuren Aufmarsches der USA und Nato war bereits 2014 das Erobern des Schwarzmeerzugangs. Nun ist es die erneute Übernahme der Krim und Sewastopol als US-Nato-Stützpunkte. Das bestätigt die ehemalige ukrainische Verteidigungsministerin Alina Frolowa. Auf einer Pressekonferenz am 26.08.22 sagte sie: „Wir wollen, dass die Krim für die Zusammenarbeit mit der EU und der NATO offen ist, einschließlich der militärischen Zusammenarbeit. Sie ist ein strategisch vorteilhafter Brückenkopf für die Sicherheitskontrolle im Schwarzen Meer“. Somit wird klar, warum der Konflikt von der ersten Minute an synchronisiert im Polit- und Medienresonanzkasten als „russischer Angriffskrieg“ bezeichnet wird.

Der kanadische Oppositionsführer will zukünftig Ministern verbieten nach Davos zu fahren, die Republikaner wollen dem WEF die Gelder streichen, Orban und Salvini wollen Soros zur Persona non grata erklären, aber Ursula träumt von einer Neuordnung der Welt nach den Fantasien der Klimareligion und des linksgrünwoken Resets – während die Polen und Ungarn hinter Ihr längst die Messer für sie wetzen.

Die USA schwach wie nie und Europa bedeutungslos. Dekadenz und eine selbstzerstörerische Ökodiktatur hat uns im Griff. Die Welt aber dreht sich längst weiter, während wir an der Vergangenheit festhalten und Europa nur noch als Negativbeispiel dienen kann. Selbst bei der Annahme, dass ein Zusammenbruch gewollt ist, um ein Zentralgeldsystem einzuführen,  muss man feststellen, dass sich der Rest der Welt längst vom Westen abgewendet hat. Die unipolare Weltordnung ist beendet, in unfassbar kurzer Zeit hat der sogenannte „WerteWesten“ es geschafft, dass die überwältigende Mehrheit der Welt sich gegen uns eint. Wir können es nur noch nicht erkennen.

https://vk.com/video-134310637_456257241

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