Erdingers Absacker; Bild: Collage
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Erdingers Absacker: WEF-Schwab kassiert einen Treffer nach dem nächsten

+++ Es ist ein beinharter Krieg, der den Globus in Atem hält. Zum Teil wird er militärisch geführt wie in der Ukraine, zum größeren Teil ist es ein Wirtschaftskrieg – und eine Schlacht um die „Demokratien“ dieser Welt ist es außerdem. Die Kriegsgegner sind die Globalisten um Schwab, Soros und Konsorten samt deren Polit- und Medienmarionetten allüberall („Das Imperium“) – und ihre erbitterten Feinde andererseits. Die haben sich in den BRICS-Staaten zusammengeschlossen, um dem Imperium den Garaus zu machen. Ein komplexer Sachverhalt als Einleitung auf drei Sätze heruntergebrochen.

In Chile hat das Imperium gerade einen Treffer kassiert. Dort war über die Verabschiedung einer neuen Verfassung abgestimmt worden – und zwar von demselben Volk, das vor zwei Jahren bei landesweiten Demonstrationen lautstark die Ausarbeitung und Implementierung einer neuen Verfassung samt neuer Regierung gefordert hatte. Ergebnis der Abstimmung: Satte 62 Prozent der Chilenen haben gegen die neue Verfassung gestimmt, obwohl sie doch vorher eine neue Verfassung gefordert hatten. Die neue Verfassung war ihnen eine ganze Nummer zu „liberal“ ausgefallen, um das Adjektiv „woke“ zu vermeiden.

Die Chilenin Javiera Arce, Politikwissenschaftlerin am University College in London, erklärte in einem Interview mit „France 24“, was im Entstehungsverlauf dieser neuen Verfassung in Chile passiert war. Den Chilenen sei als erstes sauer aufgestoßen sei, so Javiera Arce, daß auf der politischen Bühne plötzlich Akteure auftauchten, die vorher niemand gekannt hatte. Bei diesen Figuren habe es sich nicht um professionelle und erfahrene Politiker gehandelt, sondern um eine bunt zusammengewürftelte Ansammlung von Aktivisten aus den verschiedensten „sozialen Bewegungen“. Es fanden sich Aktivisten für sauberes Wasser neben Hardcore-Feministen und etlichen anderen, was den ganzen Entstehungsprozess der neuen Verfassung insofern beeinträchtigte, als daß mit dieser neuen Verfassung kein in sich schlüssiges Werk entstanden sei. So hätte es beispielsweise ein ultraliberales Abtreibungsrecht und exzessive Minderheitenrechte in der neuen Verfassung geben sollen, was die Chilenen aber gar nicht gewollt hätten. Die einzige Gemeinsamkeit dieser verschiedenen „sozialen Bewegungen“ mit ihren unbekannten Akteuren sei gewesen, daß sie allesamt mehr oder weniger aus den Töpfen des WEF unterstützt worden seien. So fasste Clayton Morris die Schilderungen von Javiera Arce zusammen.

Ein inexistenter Experte für Hut & Achtung sagte, er ziehe seinen Chullo vor dem chilenischen 15-Millionen-Volk, das sich – anders als die Ceylonesen auf Sri Lanka vor fast zwei Monaten – nach dem Sturz der einen WEF-Marionette eben nicht gleich die nächste vor die Nase habe setzen lassen, sondern wachsam geblieben sei. Die weitere Entwicklung in Chile bleibe auf jeden Fall interessant. +++

Javiera Arce im Interview mit „France 24“ – Screenshot YouTube

 

+++ Wladimir Putin und Xi Jinping werden sich in Kürze treffen, um weitere Nägel mit Köpfen zu machen. Das Treffen wird symbolträchtig in Kasachstan stattfinden, wo Anfang des Jahres erst eine der berüchtigten „Farbrevolutionen“ niedergeschlagen wurde, welche die CIA in regelmäßigen Abständen rund um den Globus inszeniert. Russland hatte Truppen nach Kasachstan entsandt. Die „Farbrevolution“ scheiterte, obwohl sich die „aufständische Zivilgesellschaft“ dort mysteriöserweise im Besitz von Kriegswaffen befand. Das Treffen der beiden Staatschefs wird in der Folge den wirtschaftlichen Kollaps des vom WEF, OSF et al  gekaperten, kollektiven Westens beschleunigen.

Unterdessen kam in Großbritannien eine Studie der Sicherheitsbehörden heraus, die Horrorszenarien prognostiziert. Im Zuge der politikinduzierten Verarmung bei explodierenden Energie- und Lebenshaltungskosten würde es im bevorstehenden Winter zu einer Zunahme an Einbrüchen, einer weiter steigenden Zahl von Schießereien, zu Frosttoten – kurz: – zu Mord & Totschlag kommen. In Prag hatten sich Demonstranten von ganz links außen und ganz rechts außen mit der bürgerlichen Mitte zusammengefunden, um den Rücktritt der tschechischen Regierung zu fordern. Tschechien erlebt die wildesten Preissteigerungen der vergangenen drei Jahrzehnte. In Kalifornien werden inzwischen Gutscheine über 1.000 Dollar ausgehändigt an jeden, der erklärt, daß er auf sein Auto verzichten wird. Das gilt auch für solche Bürger, die erst kürzlich 60.000 Dollar für die Anschaffung eines zuvor heftig propagierten E-Autos ausgegeben hatten. Sie sollen nun ganz unbedingt darauf verzichten, diese Autos zu „laden“.

Der wirtschaftliche Kollaps des kollektiven Westens vollzieht sich schneller, als er ursprünglich geplant war. Angedacht war ursprünglich eine „große Transformation“, die sich im Rahmen des „Green New Deal“ wenigstens einigermaßen „sozialverträglich“ vollzieht. Schließlich sollten ja nach den Worten von WEF-Schwab  alle „glücklich“ sein, wenn sie „in zehn Jahren“ – nunmehr lediglich noch acht – „nichts mehr besitzen“. Es wird längst keine acht Jahre mehr dauern. Wladimir Putin und Xi Jinping werden diese „große Transformation“ in einer Weise beschleunigen, die nicht im geringsten mehr „sozialverträglich“ zu gestalten ist. Und genau dadurch werden die gepeinigten Bürger des kollektiven Westens zu russischen resp. chinesischen „Soldaten“ gegen ihre eigenen „Regierungen“, die sie zunehmend erkennen als gekaufte Marionetten im Dienste einer scheiternden globalistischen NWO-Agenda.

Das erspart sowohl den Russen als auch den Chinesen den Einsatz militärischer Mittel zur Beseitigung der globalistischen Pest in den westlichen Parlamenten und Ministerien. Sie überlassen den „Job“ einfach den unter dem Diktat dieser globalistischen Heimsuchung leidenden Völkern des Westens. Die politische Klasse des Westens wiederum ist dadurch gezwungen, den eigenen Bevölkerungen „die Knarre an den Kopf zu setzen“, wenn sie sich nicht selbst erledigen will. Das dem so ist, wird sich sehr bald herausstellen, wenn China in Taiwan einmarschiert. Aus Gründen ihrer eigenen „Glaubwürdigkeit“ wird die politische Klasse des Westens – analog zu den Sanktionen gegen Russland – dazu gezwungen sein, auch gegen China Sanktionen zu verhängen, was einer abermaligen Beschleunigung des Niedergangs gleichkäme. Unterläßt sie das, steht sie im nächsten Moment wegen der Russlandsanktionen und deren üblen Folgen noch heftiger unter Beschuß aus ihren eigenen Völkern als ohnehin schon. Weil die dann überhaupt nicht mehr zu rechtfertigen wären, auch retrospektiv nicht.

Nachdem das Handelsvolumen zwischen Russland und China bereits 2021 um 35,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen war, ging es 2022 noch steiler nach oben. Es betrug zum Ende des vergangenen Jahres 147 Milliarden Dollar. Die „große Transformation“ unter globalistischer Führung würde große Mengen an Silber, Kupfer, Zink, Lithium und seltenen Mineralien erfordern, von denen der Westen weitgehend abgeschnitten wäre, wenn Russland und China darüber wachen, daß nichts davon, das sich auf ihren Territorien oder denen ihrer Verbündeten in den BRICS-Staaten befindet, in den Westen gelangt. Gelingt China die Besetzung Taiwans, dann ist der Westen ebenso von den komplexeren Halbleitern abgeschnitten, welche die Automobilindustrie, der Maschinenbau und andere Schlüsselbranchen des Westens brauchen, um zu produzieren und zu überleben. In Taiwan werden etwa 80 Prozent des Weltbedarfs an solchen komplexeren Chips gefertigt. Jeff Curie von Goldman-Sachs prognostiziert einen 50 prozentigen Preisansteig bei Kupfer allein für die nächsten drei Jahre. 2021 exportierte Russland 50 Prozent seines Kupfers und Kupfer-Halbprodukte in die EU, namentlich nach Deutschland und in die Niederlande. Alles das landet nun in China. In E-Autos findet sich beträchtlich mehr Kupfer als in herkömmlichen Verbrennern.

Es ist paradox, daß es ausgerechnet die Verarmung der westlichen Massen ist, die den „Regierungen“ das Genick brechen wird. Die Verarmung war ja durchaus beabsichtigt. Es ist die unkontrollierbare Geschwindigkeit, mit der diese Verarmung Fahrt aufnimmt, die ihnen das Genick brechen wird. Der kollektive Westen hat mit seiner Sanktionspolitik die Kontrolle über sich selbst verloren – und an die BRICS-Staaten abgetreten, besonders an Russland und China.  Prof. Klaus Schwab dürfte zur Zeit erhebliche Kopfschmerzen haben. Unterdessen verkündete die neue britische Premierministerin Truss, sie würde nicht zögern, den „roten Knopf“ zu drücken, um für eine nukleare Auslöschung der Menschheit zu sorgen, wenn sie das für nötig halte. Das sei eine der Pflichten eines britischen Premierministers. Die Auslöschung der Menschheit wiederum hätte natürlich einen besonders edlen Grund: Sie muß schließlich gegen diese hochaggressiven Russen „verteidigt“ werden. +++

Xi Jinping und Wladimir Putin: Bestes Verhältnis – Screenshot YouTube

 

 

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