Foto: "Montags-Demo" in Leipzig am 05.09.2022 (über dts Nachrichtenagentur)

Leipzig-Demos: Wenn zwei sich streiten, freut sich die Regierung

Leipzig – Etwas besseres als diese Demos kann dieser Regierung eigentlich nicht passieren. Anstatt sich auf den kleinsten Nenner zu einigen- der schon groß genug ist, weil es ums Überleben geht – und gemeinsam zu demonstrieren, zerstören die Linken in diesem Land jegliche Form des demokratischen Widerstands, in dem sie sich von allem und jeden distanzieren, der nicht schnell genug die Hand zur Faust ballt. Damit ist die Sache eigentlich schon gelaufen, bevor sie überhaupt erst losgegangen ist:

In Leipzig und an anderen Orten in Deutschland sind am Montag Menschen aus ganz verschiedenen politischen Richtungen mit einem ähnlichen Ziel auf die Straße gegangen – um gegen die Politik der Bundesregierung im Zuge des Ukraine-Kriegs und der Energiekrise zu demonstrieren. Die Linkspartei rief zu Protest unter dem Motto „Heißer Herbst statt soziale Kälte“ auf. Energiekonzerne und deren Großaktionäre würden sich „Milliardengewinne in die Tasche“ stecken, „während die Bevölkerung enorme Preissteigerungen verkraften soll“, hieß es im Protestaufruf.

Ebenfalls zu Protest in Leipzig unter dem Motto „Der heiße Herbst beginnt“ und „Wir frieren nicht für eure Politik“ hatten die „Freien Sachsen“ aufgerufen. Die Leipziger Polizei war am Montagabend damit beschäftigt, Linke und Rechte zu trennen. Die Demo der „Freien Sachsen“ wurde durch Sitzblockaden der „Antifa“ auf der Aufzugsstrecke aufgehalten.

Die Antifa als gut bezahlter, militanter Arm der Ampel leistet mal wieder ganze Arbeit. Die Regierung hat wirklich sehr viel Glück mit diesen Bürgern. (Mit Material von dts)

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