Pleite (Bild: shutterstock.com/fizkes)
Pleite: Firmen und Privathaushalte können schon jetzt nicht mehr (Bild: shutterstock.com/fizkes)

Kriminelles Regierungshandeln: Atom-Schwindel und Volksverarmung

Anders, als es die Bundesregierung in Person des ahnungslosen Kinderbuchautoren und Wirtschaftsminister-Trainees Robert Habeck und des anscheinend den Alltagsproblemen der Deutsche entrückten Bundeskanzlers Olaf Scholz Glauben machen will, droht in den nächsten Monaten in Deutschland eine beispiellose Wirtschaftskrise, gegen die sich die Corona-„Pandemie“ bescheiden ausnimmt: Industrie und Handwerk schlagen Alarm.

Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft sind bedroht, schreibt Olaf Zinke auf „agrarheute„, und weit darauf hin, dass die explodierenden Gaspreise und Strompreise die Produktion bereits jetzt derart unmöglich und unrentabel machen, dass nicht nur die Grundversorgung mit Energie und Lebensmitteln, sondern auch die soziale Zukunft vieler Deutscher akut gefährdet sind: Es droht eine neue Massenarbeitslosigkeit.

Abgehobene Dampfplauderei in der mainstreammedien Blase

Was sich hier abspielt, kann man mittlerweile nur noch als kriminell bezeichnen: In den Salons und (noch wohntemperierten und hell illuminierten) ÖRR-Talkshows parlieren sie noch wohlfeil über die Auswirkungen: Kostet ein Brötchen etwa bald 80 Cent oder schon 2 Euro? Immerhin herrscht bei „hart aber fair“ im Ersten kurz betretenes Schweigen, als eine Hannoveraner Bäckereiketten-Inhaberin von Mehrkosten von 1,1 Millionen Euro wegen der gestiegenen Gaspreise berichtet.

Die kleinen Leute trifft es noch härter – nicht nur in der breiten Masse wegen der Milliardenkonzern-Gewinnsicherungsmaßnahme namens „Gasumlage“, sondern vor allem wegen extrem gestiegener monatlicher Energiekosten, die teilweise um das 10fache oder mehr angestiegen sind.

Pflegeheimplätze unerschwinglich

Noch schlimmer sind die sozialen Verwerfungen – etwa im Pflegewesen: Wegen der Explosion der Energie- und Lebensmittelkosten und aufgrund gestiegener Gehälter der Pflegekräfte – zusätzlich verschärft durch die Vergraulung vieler „systemrelevanter” Arbeitnehmer durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht – sind Pflegeplätze inzwischen für viele schlicht unerschwinglich. Der Arbeitgeberverband Pflege warnte in „Bild„, die Bundesregierung, vielen Pflegebedürftigen drohten „Zusatzkosten von bis zu 1000 Euro pro Monat”.

Wenn die Bundesregierung nichts tue, heiße es für viele Pflegebedürftigen: „Sparkonto plündern, bis nichts mehr da ist und danach zum Sozialamt“, so die Zeitung. Es werde „Lebensleistung im Rekordtempo vernichtet“. Lächerliche Kosmetik durch „Entlastungspakete“, die zudem noch von den Begünstigten selbst bezahlt und versteuert werden müssen, sind da ein Tropfen auf den heißen Stein.

De-Elektrifizierung Deutschlands: Irreführung über AKW-„Notfallreserve“

Und zu allem Überfluss betreiben Habeck und seine grüne Anti-AKW-Lobby ein mieses Spiel mit Desinformationen, Irreführung und Halbwahrheiten um die Abschaltung der letzten drei verblieben Kraftwerke: Mit seiner Hinhaltetaktik, er werde zwei Kraftwerke als „Notreserve“ vorhalten, streut der „Klimaminister” vorsätzlich Sand in die Augen des Volkes: Denn die Zusage, die Meiler notfalls wieder ans Netz anzuschliessen, ist eine an Betrug grenzende Beschwichtigung ohne Sinn und Machbarkeit.

Denn abgesehen davon, dass gerade Kernkraft gar nicht für akute Energiebereitstellung geeignet ist (aufgrund langer Anfahrzeiten der Meiler), dürfte Habeck dies gar nicht – weil die Betriebsgenehmigung zum Jahresende erlischt, und die Bundesregierung allen Mahnungen zum Trotz keine Verlängerung politisch durchgesetzt hat – von einer überfälligen Änderung des deutschen Atomgesetzes ganz zu schweigen. Es bleibt dabei: Die Grünen betreiben die Versteinzeitlichung und De-Elektrifizierung Deutschlands.

Insolvenzwelle rollt bereits an

Neben der Verleugnung der bereits steigenden Insolvenzzahlen st dies die nächste große Lüge Habecks, der das Land sehenden Auges in offene Messer laufen lässt. Zwar lässt sich aus den offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes noch nicht die wahre Brisanz der Lage ablesen (weil der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags in vielen Fällen fast drei Monate vor der Insolvenz liegt), doch schon jetzt sind die beantragten Regelinsolvenzen in Deutschlandim August 2022 um 6,6 % gegenüber Juli 2022 gestiegen.

Es ist nur der Anfang – denn anders als nach Habeckscher Logik gehen Firmen pleite, wenn sie aufhören zu verkaufen und zu zahlen. So wie sie auch frieren, wenn sie aufhören müssen zu heizen (mangels Gas oder weil dies unerschwinglich wird), im Dunkeln sitzen, wenn die Lichter aufhören zu leuchten, weil der Strom ausfällt, oder hungern, weil sie mangels Lebensmitteln aufhören müssen zu essen. (DM)

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