Symbolfoto: Von Giannis Papanikos/Shutterstock

Nicht nur wegen der ukrainischen „Kaviar-Migranten“: Sachsen warnt vor massivem Anstieg der Flüchtlingszahlen

Etwas besseres kann dieser Bundesregierung eigentlich gar nicht passieren: Der Flüchtlingsstrom schwillt rechtzeitig zum erwartenden Höhepunkt der Energiekrise wieder an und könnte unserem Sozialsystem endgültig das Genick brechen:

Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) warnt vor einer neuen Flüchtlingskrise. „Der Migrationsdruck steigt, in anderen Bundesländern werden dieser Tage erste Turnhallen für die Unterbringung geschlossen“, sagte Schuster der „Bild“. Auch in Sachsen verschärfe sich die Unterbringungssituation aufgrund der Migration über die Balkan-Route und Tschechien.

In der zuletzt ausgewerteten Woche wurden in Sachsen 899 illegal über die Grenze gekommene Migranten gezählt, die hier dann einen Asylantrag gestellt haben. Schusters appellierte per „Bild“ an Innenministerin Nancy Faeser (SPD): „Die Bundesregierung muss jetzt schnellstmöglich mit den Schengen-Partnern über die Sicherheit der Außengrenze sprechen.“ Wegen des hohen Ansturms auf die Grenze müssten zudem „freiwillige Aufnahmeprogramme“ gestoppt werden.

„Der Flüchtlingszustrom ist in Kürze kaum noch zu bewältigen“, warnte Schuster. Die Bundesregierung müsse jetzt „schnellstmöglich mit den Schengen-Partnern über die Sicherheit der Außengrenze sprechen“. Zudem braucht es laut Schuster die „schon mehrfach von der Bundesregierung angekündigte Rückführungsoffensive für Menschen, die hier kein Bleiberecht haben“.

Ebenso will Sachsens Innenminister „Sekundärmigration unterbinden“, wie er sagte.

Immer das selbe Gelaber und es geschieht nichts.  Solange noch eine Turnhalle zur Verfügung steht und die Bürger mit Corona und Heizen beschäftigt wird, kann man durchaus noch weitere Millionen Leute ins Land locken. Noch gibt es genügend Menschen, die für andere den Buckel krumm machen.

Aber all zu lange wird das nicht mehr laufen. Irgendwann ist Schicht im Schacht. Und dann geht es hier rund. Ob sich bis dahin die „Kaviar-Flüchtlinge“ aus der Ukraine wieder verzogen haben, muss man absehen. (Mit Material von dts)

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Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
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