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Da geht es den Migranten gut! Republikaner DeSantis läßt Migranten in „woke“ Hochburg bringen

Ron DeSantis, republikanischer Gouverneur des US-Bundesstaates Florida, tut das, was auch hierzulande längst überfällig ist: Migranten dort unterzubringen, wo es ihnen besonders gut ergeht: In woken-linken Wohngegenden, wo viele Bürger leben, die offenen Grenzen, Massenmigration und Diversität für besonders erstrebenswert halten.

Kürzlich beglückte der US-republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates Florida die mehrheitlich woke-eingestellten Bewohner der Luxusinsel Martha’s Vineyard, indem er ihnen einen ganzen Flieger voll mit ihren Lieblingsmenschen übersendete. „Unsere Insel musste sofort reagieren und stellte 50 Betten, Mahlzeiten, Kinderspielzeuge sowie medizinische Betreuung bereit“, so der geschockte Abgeordnete der Demokraten für die Region, Dylan Fernandes, gegenüber dem US-Fernsehsender, kurz nachdem die Flieger mit den Migranten gelandet waren. Mittlerweile werden die Einwanderer auf einer nahegelegenen US-Militärbasis humanitär versorgt, zuvor hatten einige Anwohner und freiwillige Helfer diese dort betreut.

Mit der Aktion sei es ihm gelungen, den „Jackpot“ zu knacken, so DeSantis am vergangenen Wochenende auf einem Parteitreffen in Kansas. Die Inselbewohner dürfen sich zudem zeitnah auf weitere dieser Transporte freuen. „Nun haben sie genau das bekommen“, so Fox-News-Moderator Tucker Carlson. „In Reaktion darauf riefen die dortigen Anwohner, die zuvor immer wieder nach mehr ‚Diversität‘ geschrieen hatten, die US-Armee.“ Carlson erinnerte in diesem Zusammenhang an die „jubelnde und klatschende Menge an woken Bewohnern der Insel“, die lauthals den Abtransport der Migranten von ihrer Heimat weg Richtung US-Militärcamp begleiteten. DeSantis: „Bidens Einwanderungspolitik ist gescheitert“
Auf einer Pressekonferenz verteidigte er seine Aktion und bezeichnete die Einwanderungspolitik von US-Präsident Joe Biden als gescheitert. Vor allem die Grenze zu Mexiko sei eine Katastrophe und ungeschützt.

Eine ganz ähnliche Aktion hatte der republikanische Gouverneur von Texas, Greg Abbott absolviert und Migranten aus Texas per Bus in andere Landesteile, darunter New York, bringen lassen. Besonders pikant: Dutzende von ihnen landeten so in Washington direkt vor der Residenz von US-Vizepräsidentin Kamala Harris.

Nun haben sich Migranten laut Medienberichten mit einer Klage gegen ihren Freiflug auf die Luxusinsel „gewehrt“. Sie werfen dem Republikaner und dem Verkehrsministerium des US-Bundesstaates vor, die Not schutzbedürftiger Menschen für seine „illegalen Ziele“ und „politischen Interessen“ missbraucht zu haben, wie aus einer am Dienstag (Ortszeit) bei einem Gericht in Boston eingereichten Klageschrift hervorgeht. Sie streben einen Geschworenenprozess und Schadenersatz an. Die für Massenmigration kämpfende Organisation Alianza Americas sowie die klageführenden Migranten beschuldigen DeSantis und andere Vertreter Floridas, sie mit „falschen Versprechungen und falschen Darstellungen“ von Jobs und Wohnungen gelockt zu haben. DeSantis habe mit seiner Aktion darüber hinaus die ausschließliche Zuständigkeit der US-Regierung verletzt. (SB)

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