Industrie (Bild: shutterstock.com/Gorodenkoff)

Initiative „Rettet unsere Industrie“ ruft zur Gegenwehr gegen Vernichtungspolitik von Habeck & Co. auf

Die Initiative “Rettet unsere Industrie” ruft die Bürger dazu ein, sich für den Erhalt der heimischen Industrie und somit der Volkswirtschaft einzusetzen und sich gegen die durch Habeck & Co. initiierte Vernichtungspolitik zu wehren.

„Deutschland ist kein per se reiches Land. Unser Land ist hoch verschuldet. Ein ausufernder Sozialstaat mit immer stärkeren Tendenzen in Richtung eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ für immer breitere Kreise von Sozialleistungsempfängern wird mit mehr und mehr Schulden finanziert“, heißt es auf der Internetseite der Initiative „Rettet unsere Industrie“.

Die Prognose: Die junge Generation wird viele Jahrzehnte lang diese Schulden begleichen müssen, die jetzt in immer fahrlässigerer Weise in kürzester Zeit aufgetürmt werden, unter anderem auch, um vermeintlich die Welt zu retten. Der Schuldendienst wird allerdings nicht von einem omnipotenten deutschen Staat geschultert, sondern von nachfolgenden Generationen und ihren Unternehmen, die dafür vermutlich erdrückende Steuern und Sonderabgaben aufbringen und gravierende Vermögensverluste hinnehmen müssen, die Enteignungen gleich kommen.

Sicher sei, so die Initiative: Die nachfolgenden Generationen könne diese Lasten – wenn überhaupt – allenfalls dann schultern, wenn Deutschland eine prosperierende Volkswirtschaft bleibt. Jedoch stehe die Industrie am Abgrund. Mehr und mehr Unternehmen stehen vor dem Aus oder verlagern ihre Produktion ins Ausland.

Dies bedeute mittelfristig das Ende unseres Sozialstaats und der kostspieligen Umweltpolitik. Ohne die Einnahmen der Industrie werde diese nicht mehr finanzierbar sein.

Der breiten Öffentlichkeit sei nicht bewusst, dass ein Großteil der Unternehmen aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht kaum noch am Standort Deutschland investieren kann, weil eine übergriffige Politik systematisch dafür sorge, die einst günstigen Standortfaktoren in unserem Land und in Europa immer weiter zu verschlechtern. Der Prozess der Deindustrialisierung nehme immer mehr an Fahrt auf.

Statt wirkungsvoll gegenzusteuern, schwöre die Politik die Bevölkerung und die Unternehmen auf „Verzicht“ ein. Wir sollen immer mehr bezahlen, vielfach einfach auch nur noch für „heiße Luft“.

„Unserer Volkswirtschaft droht aufgrund von politischen Maßnahmen erstmalig seit den beiden Weltkriegen erneut ein ökonomischer Niedergang. Die Bevölkerung soll sich auf Strommangel, Frieren und Hungern einstellen, sofern sie die sittenwidrig überhöhten, „grünen“ Preise nicht bezahlen kann oder will. Die Bevölkerung soll sich auf Rationierungen und eine noch nie dagewesene Mangelwirtschaft einstellen“, so die Initiative. Dass das nicht lange gut gehen kann, liege auf der Hand. Es sei eine zerstörerische, destabilisierende Politik mit völlig ungewissen Folgen. Es bedarf einer anderen, einer positiven Entwicklung.

Mit der Initiative „Rettet unsere Industrie“ wollen die Initiatoren diese Abwärtsspirale beenden.

Die Forderungen:

  1. Preiswerte Energie für Unternehmen und Privathaushalte.
  2. Eine zuverlässige Energieversorgung ohne Rationierungen, Strom-Abschaltungen und Blackout-Gefahr.
  3. Keine erdrosselnde CO2-Bepreisung und unrealistische Verknappung von CO2-Zertifikaten.
  4. Schluss mit einer immer restriktiveren Bürokratie.
  5. Schluss mit existenz-bedrohenden Umwelt-Vorschriften und Verboten.

Wir fordern Bundestag und Bundesregierung in diesem Sinne auf, Schaden abzuwenden und das Überleben von Industrie und Industriearbeitsplätzen zu gewährleisten.

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