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Kniefall vor den Islamisten: Scholz lobt Katar

Das islamische Land Katar hat schon immer gerne radikale Islamisten auf der Welt finanziell unter die Arme gegriffen, damit sie in Ruhe ihre Terroranschläge vorbereiten, oder den Politischen Islam in westlichen Ländern verbreiten können. Sie haben mit den Taliban gemeinsame Sache gemacht und standen den Muslimbrüdern nahe.

Aber heuchlerisch und verlogen, wie es nur Genossen sein können, fällt der Bundeskanzler nun vor diesen brandgefährlichen Islamisten auf die Knie:

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei seinem Besuch in Katar das Emirat gelobt. „In den vergangenen Jahren hat uns Katar in kritischen Momenten verlässlich unterstützt, so zum Beispiel zu Beginn der Corona-Pandemie, als wir deutsche Staatsbürger zurück nach Deutschland geholt haben, oder im vergangenen Jahr bei der Evakuierung aus Afghanistan“, sagte Scholz. „Hier in Doha habe ich mit dem Emir über LNG-Lieferungen im Lichte der aktuellen Energiekrise gesprochen, und wir wollen dabei bald weitere Fortschritte erreichen“, sagte der Kanzler.

Gleichzeitig wolle man die Zusammenarbeit in Bezug auf Wasserstoff vorantreiben. „Über das Thema der Energie hinaus wollen wir unsere bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auch in anderen Bereichen vertiefen, in Luft- und Raumfahrt, in IT- und Kommunikationstechnologien, in Umwelttechniken und dem Maschinenbau“, so Scholz. Die vermittelnde Rolle, die Katar vor allem gegenüber den Taliban, aber auch in verschiedenen anderen Konflikten in der Region eingenommen habe schätze Deutschland sehr.

Vor der Fußball-Weltmeisterschaft habe Katar „zahlreiche Verbesserungen der Arbeitnehmerrechte beschlossen, insbesondere die Abschaffung des Bürgensystems Kafala und die Einführung eines Mindestlohns“, so Scholz. „Die rechtliche Lage der Gastarbeiter hat sich dadurch verbessert“, sagte der Kanzler.

Herzlichen Glückwunsch für so viel Blindheit oder Blödheit. Katar mag nach außen hin vielleicht mehr dem Westen zugeneigt haben, aber Islamisten haben viel Geduld und planen auf längere Zeit. Außerdem liefert Katar allerhöchstens einen kleinen Tropfen für den kalten Stein, also eher warme Luft als Energie.

Und noch was anderes wird ob dieses Lobes klar und deutlich: Der Bundesregierung ging es bei dem Boykott gegen Russland NIE um die Ukraine. Hier soll es wirtschaftliche und geostrategische Machtverschiebungen zu Gunsten der USA geben und die Marionetten im Kanzleramt zappeln brav dabei herum – zu Lasten der eigenen Bürger. Allahu Akbar.(Mit Material von dts)

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