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Nach Corona-Siechtum und Klimatod: Jetzt müssen wir alle verdursten – Wasserknappheit!!

Nach Migrationskatastrophe, bevorstehendem Klimatod  und Corona-Pandemie wird nun durch das WEF das zukünftige Horrorszenario vorbereitet: Die Krise rund um das Trinkwasser.

Nachdem die Covid-19-Erkrankung durch das WEF und seinem Chefideologen Klaus Schwab und weiteren Katastrophengewinnlern erfolgreich zur Pandemie hochgepusht wurde, wird nun der nächste Kriegschauplatz eröffnet: Das weltweit knapp werdende Trinkwasser.

Wie bereits bei Corona an vorderster Front aktiv: Das Weltwirtschaftsforum (WEF). „Das Weltwirtschaftsforum erkennt Wasserkrise als eine der größten globalen Gefahren, der wir ausgesetzt sind“. Eine grundlegend falsche Aussage, wie EIKE bereits mehrfach kritisierte.

Um den “weltweit zunehmenden Konflikten” um die Wasserversorgung entgegenzuwirken, sucht das WEF nun erste Start-Up-Unternehmen, die bei der Wiederherstellung der weltweiten Frischwasserversorgung mitwirken sollen. Rund 2,5 Prozent der weltweiten Wasservorräte bestünden aus Frischwasser, heißt es in einem WEF-Video. Diese seien sowohl die Hauptquelle für Trinkwasser als auch unerlässlich für Nahrungsmittelproduktion, Stromerzeugung, Produktionsprozesse und die menschliche Gesundheit. Jedoch sei laut dem WEF weniger als ein Prozent des Frischwassers leicht zugänglich.

Neben den Apokalyptischen Reitern „Menschgemachter Klimawandel“ und Pandemien an allen Ecken lässt das WEF nun die angebliche Trinkwasserknappheit auf die bereits maximal verängstigten Bürger der westlichen Welt los. Denn diese sind es ja, die mit ihrem Festhalten am angeblich schlechten Kapitalismus das Übel über die Welt bringen. Und dazu gehört auch der egoistische Konsum von Trinkwasser:

Wenn „wir“ damit fortfahren, Trinkwasser im heutigen Ausmaß zu konsumieren, wird es bald keines mehr geben, so die WEF-Warnung. Vier Milliarden Menschen würden bereits jedes Jahr Wasserknappheit erfahren und 3,4 Millionen Menschen an durch Wasser übertragene Krankheiten sterben. Deshalb müssen Frischwasser-Ökosysteme gefördert werden, indem sie die Entscheidungsfindung verbessern, die Resilienz gegenüber dem Klimawandel verbessern und die Wiederherstellung der Frischwasserressourcen herstellen. Und das kann – wir ahnen es – nur ein Great Reset bewerkstelligen.

Im Kampfgebiet: „WEF rettet das Trinkwasser für uns alle“, schickt das WEF die „Global Freshwater Challenge“ ins Spiel. An der Challenge beteiligt, sucht das WEF Unternehmer, die die entsprechenden Innovationen entwickeln sollen.

Nach dem hocherfolgreichen WEF-Muster wird nun einmal mehr eine unmittelbar bevorstehende Katastrophe an die Wand gemalt. Schrillen Zahlen zeigen der hoch verängstigten und deshalb lenkbaren Menschenmasse auf, dass das WEF wieder einmal der Heilsbringer sein wird, weil es die Initiative ergreift und uns alle retten wird. Wir müssen nur unsere Souveränität, unsere Freiheit und unser Eigentum aufgeben. (SB)

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