Grünes Baden-Württemberg setzt Corona-Terror um: Verdienstausfall-Geld nur noch mit drei Impfungen!

Das Landesgesundheitsministerium in Baden-Württemberg unter ihrem grünen Corona-Fürsten Kretschmann treibt den Corona-Terror weiter voran und hat die Regeln für Entschädigungen bei coronabedingten Verdienstausfällen verschärft. Künftig erhalten nur noch Menschen eine Entschädigung, die drei Corona-Impfungen oder zwei Impfungen plus eine Infektion nachweisen können. 

Während weltweit die zur Pandemie hoch geputschte Covid-19-Erkrankung für beendet erklärt wird, setzt das grün-schwarz-regierte Baden-Württemberg den Corona-Terror maximal fort. Auf der Internetseite des baden-württembergischen Minister für Soziales, Gesundheit und Integration, dem grünen Genossen „Manne“ Lucha wird dem Corona-Bürger mitgeteilt:

„Mitarbeitende“, die sich Corona-bedingt in Isolation befinden, wird ein Verdienstausfall künftig nur noch dann erstattet, wenn sie sich die unausgetestete, hoch gefährliche Impfplörre in Form von „drei Immunisierungsereignisse (Impfung oder Genesung)“ verabreichen haben lassen.

Hintergrund sei, so das grün geführte Ministerium, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) eine dritte Impfung – die Auffrischungsimpfung – für alle Bürger empfohlen habe. Wer zum jetzigen Zeitpunkt immer noch keine Auffrischungsimpfung vorweisen kann, muss damit rechnen, dass er später keine Entschädigung für den absonderungsbedingten Verdienstausfall vom Staat erhält.

„Wer auf Kosten der Allgemeinheit eine Entschädigung aus Steuergeldern möchte, der sollte ebenfalls seinen – kleinen – Teil zur Solidarität beitragen und sich impfen lassen“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha in Stuttgart. „Die Impfung ist nach wie vor der beste Schutz gegen die Pandemie. Und Impfangebote stehen in Baden-Württemberg wirklich ausreichend zur Verfügung“, heißt es dort im Corona-Terror-Ton weiter.

Im Juni rotteten sich die Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, Hessen und Bayern zusammen, um sich für eine allgemeine Impfpflicht ab 60 Jahren stark zu machen. Gesundheitsminister Manne Lucha (Baden-Württemberg): „Es ist wichtig, dass wir die Debatte zu diesem Thema nicht aufgeben. Ich habe noch Hoffnung, dass zumindest bei der Impfpflicht ab 60 Jahren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, so der grüne baden-württembergische Corona-Fürst Lucha. (SB)

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