Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) - Foto: Imago

Während wir unsere Rechnungen nicht mehr bezahlen können: Teppich und Teeküchen für 109 000 Euro für Lambrechts Führungsetage

SPD-Verteidigungsministerin Christine Lambrecht lässt nicht nur ihr Söhnchen auf unsere Kosten im Bundeswehrhubschrauber durch die Gegend fliegen. Verschönerungsmaßnahmen in ihrem Ministerinnen-Trakt und für Büros von Staatssekretären verprasste sie 109.000 Euro Steuergeld für Luxus-Teppichböden und Teeküchen.

Bei Christine Lambrecht, die Sozentante, die mit ihrer Lockenwickler-Frisur den Charme der netten SPD-Omi versprüht, ist man sich immer noch nicht einig darüber, ob sie  „Flinten-Uschi“ oder doch AKK in Inkompetenz und Unfähig übertrifft.

Sicher ist indes: Die Dilettantin Lambrecht steht ihren beiden Vorgängerinnen in Schamlosigkeit in nichts nach. Während die Bürger dieses Landes brav und devot den Vernichtungsfeldzug der Regierung gegen das eigene Land mittragen – demnächst aber breite Bevölkerungsschichten nicht mehr wissen werden, wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen, während eine Massenmigrationsflut wie 2015 auf sie zurollt – geht Frau Verteidigungsministerin Lambrecht shoppen.

Konkret geht es dieses mal um das Aufhübschen des Ministerinnen-Trakts und den Büros von Staatssekretären und Generälen. Kosten für den Steuerzahler: 109.000 Euro. Allein der neue Teppichboden ihres menschlichen Sprachrohrs, der getreuen Genossin Staatssekretärin Margaretha Sudhof soll 25 000 Euro gekostet haben. Der Rest ging für neue Teeküchen drauf. Kaufpreis: 14 000 Euro. Pro Teeküche!!!

Das Nachrichtenportal „The Pioneer“ berichtete als erste über den Einkaufstripp der Sozenministerin und wollte von ihrem Ministerium die exakte Kostenaufstellung erfahren. Lambrechts Laden weigerte sich jedoch laut dem Nachrichtenportal heftig die konkreten Kosten der Umbaumaßnahmen zu nennen. Erst nachdem „The Pioneer“ einen Antrag auf Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt hatte, rückten Lampbrechts Leute die Rechnung heraus. Das Verteidigungsministerium erklärte auf benannte Anfrage, dass die Teppiche ja zuletzt 2001 erneuert worden.

Nicht das erste Mal, dass Lambrecht das Geld des Steuerzahlers nach Gutsherrenart verprasst. Am 12. Mai veröffentlichte Business Insider, dass Lambrecht ihren 21-jährigen Sohn im Bundeswehrhubschrauber mitgenommen hatte. Parallel dazu fragte die Welt beim Verteidigungsministerium nach, welche Rechtsgrundlage die Mitnahme des Söhnchens – der blöder Weise ein Foto seines steuergeldfinanzierten Freiflugs in den sozialen Netzwerken postete – habe und ob und in welcher Höhe die Kosten des mitfliegenden Sohnes privat erstattet worden seien. Und wieder zierte sich Lambrechts Ministerium bei der Auskunft. Und wieder sprang Genossin Staatssekretärin Margaretha Sudhof ein. Sie teilte mit, die Bundesministerin sei berechtigt, die Flugbereitschaft zu nutzen und die sie begleitenden Personen festzulegen. Als Grund für eine Mitnahme wurde unter anderem die Vereinbarkeit von Familie und Dienst angeführt. Genossin Ministerin Lambrecht habe sie sehr wenig Zeit für das Privatleben und insbesondere für den Kontakt zu ihrem Kind. Das Lambrecht-„Kind“ war zum damaligen Zeitpunkt 21 Jahre! (SB)

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