Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Nicole Höchst (MdB) vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Höchst brisant: Kinderopfer

Regenbogen, Regenbogen über alles: Pädophilie und schwul-lesbische Kindergärten / von Nicole Höchst

Regenbogen über alles, über die Welt? Das Ausmaß ist mittlerweile biblisch. Wer Hand an die Familie legt, geht einem Land, geht der Menschheit und der Menschlichkeit an die Substanz. Liebe Leser, es ist viel schlimmer als befürchtet. Man muss gar nicht streng katholisch sein, um die perverse Abartigkeit des derzeit laufenden Gesellschaftsexperiment festzustellen, an dem wir alle teilnehmen, ohne gefragt worden zu sein.

Skrupellose Gesellschaftsklemptner machen mit geradezu satanisch anmutender Lust und Energie noch nicht mal vor unschuldigen Kindern halt. Deutschland ,wie tief bist du gesunken! Sexualität ist die schönste Nebensache der Welt. Sie sollte aber in der Privatsphäre stattfinden – und nicht unter Richtlinienzwang in Kindertagesstätten und Bildungseinrichtungen. Ein krankes und unmoralisches Unterleibsdenken verschafft sich – bereits seit Jahrzehnten, aber zunehmend aggressiver und immer offenerer – Zugang zu den vermeintlichen Schutzräumen unseren Kindern, neuerdings sogar in Kindergärten und Kitas.

Sexualität als Zukunftsrichtlinie

Sexualität ist keine Richtlinie für die Zukunft unseres Landes! Unter dem Deckmäntelchen der bunten Vielfalt, unter dem „Regenbogen” wurde sie dazu erhoben. Dass dem so ist, zeigt die Beflaggung des Deutschen Bundestages zum Christopher Street Day.  Unter dem alles bestimmenden Regenbogen können endlich nun erwachsene Menschen (und oft mit unklaren Neigungen oder Motiven) – von der Regierung dazu beauftragt – sexuellen Zugriff auf unsere Kinder nehmen. Dinge, die sonst mit Altersfreigaben belegt sind, werden nun qua Lehrplan Kindern aufgenötigt.

Ich spreche in diesem Zusammenhang gerne von staatlich angeordneter, flächendeckender sexueller Nötigung; denn sexuelle Nötigung muss nicht immer tätlich sein. Sollte der entgegenstehende Wille des Opfers nicht erkennbar sein, ist eine Strafbarkeit des Täters dennoch gegeben, wenn die Umstände vorliegen, die in § 177 Absatz 2 StGB genannt sind. Davon abgedeckt sind Fälle, in denen es dem Opfer nicht zumutbar ist, einen entgegenstehenden Willen zu äußern oder ihm das Äußern objektiv unmöglich ist. So ist es in der deutschen Rechtsprechung geregelt. Wie sollen sich denn Kindergartenkinder wehren, wenn ihnen ihre Vertrauenspersonen plötzlich Fragen beantworten, die sie nicht gestellt haben? Wenn selbige sie mit Pimmelpuppe „Lutz” oder dem Bilderbuch „Lisa und Jan” und ähnlichen Materialien belästigen oder ihnen einimpfen, sie könnten sich ihr Geschlecht „aussuchen”?

Menetekel des Absonderlichen

Ich persönlich halte das für kranke, das Schamgefühl von Kindern verletzende Maßnahmen. Zugriffe auf die sexuelle Integrität und Identität von Kindern, denen buchstäblich das „Gehirn gefickt” wird (wenn nicht Schlimmeres). In jedem Fall bedeutet eine sexuelle Nötigung jedoch eine erhebliche Verletzung der Integrität, so wie es bei jeder Art von sexuellem Übergriff der Fall ist. Die Lehrpläne zur Vielfalt unter dem Regenbogendiktat strotzen vor Begriffen wie “Toleranz”, “Respekt” und “Akzeptanz”; in Wahrheit aber sind sie ein Menetekel des Absonderlichen, das ins Normale hineinreicht, um durch Abstumpfung und bunte Penetranz die Dominanz über die Sexualentwicklung der Kinder zu erlangen.

Unsere Kinder werden quasi abgerichtet zu „Unterleibsdenkern”: Sexualität wird erhoben zur Leitlinie der Identität, auch der gesellschaftlichen. Natürlich ist es von dort aus nicht mehr sehr weit zur Hörigkeit, zur Abhängigkeit von einem (wesentlich) älteren Lehrer, der das Faszinosum “bunte Sexualität” lehrt, bis die Kinder mangels Schamgefühl nicht mehr unterscheiden können, ob er in ihnen nun Ekel oder Lust erregt.

Pervertierter Regenbogen

Nachdem nun so viele Jahre schon dieses Spiel ohne nennenswerten Widerstand der Mehrheit der Bevölkerung betrieben wird, treibt der pervertierte Regenbogen eine neue Blüte: In Berlin öffnet ein neuer schwul-lesbischer Kindergarten die Pforten. “Das Interesse sei groß und es gebe für die 93 Plätze bereits 60 Voranmeldungen. Die Kinder kämen aus Regenbogenfamilien und Familien, die in der Nähe wohnen und einen Kita-Platz benötigen. Diesen Kindern solle vorgelebt werden, wie es ist, schwul, lesbisch, transgender oder intersexuell zu sein.

Die Kindergartenkinder müssten freilich noch nicht wissen, ob sie schwul oder lesbisch seien. Alle Kinder seien willkommen. Falls sie später nicht heterosexuell sind, soll es diesen Kleinen dann leichter fallen, sich zu outen, heißt es in der Presse.  Schlimmer noch: Im Vorstand des Vereines sitzt zumindest ein „Pädophilen-Versteher“ ersten Ranges: Rüdiger Lautmann (86).

„Wo bleibt der Aufschrei?”

Der Berliner „Tagesspiegel” schreib noch 2013: “Es ist erschreckend, was jetzt alles in den Archiven auftaucht. Nicht nur die Grünen waren in den 70er Jahren offen für Forderungen der Pädophilenbewegung, Sex mit Kindern zu legalisieren. Anfällig dafür waren auch Vertreter anderer Parteien, ein Teil der Medien, selbst der Kinderschutzbund und die Beratungsorganisation Pro Familia boten dieser Lobby Raum. Aus heutiger Sicht ist das unverständlich. Liest man Dokumente von damals – seien es wissenschaftliche Aufsätze, Wahlprogramme oder Zeitungsartikel –, fragt man sich: Wo blieb der Aufschrei… Es war eine Zeit, in der anerkannte Wissenschaftler, Stars ihrer Disziplin, eine Trennlinie zogen zwischen Kindesmissbrauch und angeblich einvernehmlichem und gewaltfreiem Sex zwischen Erwachsenen und Kindern. So wie der Soziologe Rüdiger Lautmann, der davon sprach, wie ‚außerordentlich vorsichtig‘ manche Pädophile mit Kindern umgingen. Eine Schädigung der Kinder sei sehr fraglich‘, argumentierte er.”

Das Perfide damals wie heute ist doch, dass sich Pädophile als Anwälte der Freiheit der Kinder ausgaben. Diese schaffen sich anscheinend mit der „LGBT-DingsBUMS”-Bewegung neuerdings Tabuzonen, um unauffällig zu bleiben und nicht belangt zu werden. So wie sie es früher bei den Kirchen geschafft haben, werden sie heute von der Regierung gedeckt. Nachfolgend der sehenswerte aktuelle Bericht von „Achtung Reichelt!” zum Thema:

In der Stellenausschreibung für die Kita-Leitung stand unter dem Stichwort „Voraussetzungen“: „Zugehörigkeit zu LSBTI* oder sehr gute Kenntnisse der Lebenswelten der LSBTI“ und “Den Kleinen solle es so leichter fallen, sich später zu outen, falls sie nicht heterosexuell sind”. Vom Trägerverein heißt es: „An sich ist unser Konzept aber genauso, wie bei anderen Kitas. Die LSBTI-Lebensweise soll einfach etwas sichtbarer sein.“

Ich fasse es einfach nicht! Immer wieder steht Berlin im Zentrum pädophiler “Pädagogik”. Ein Netzmedium schreibt: “Böse Zungen behaupten bereits scherzhaft, dass die neue LGBTI-Kita die Nachfolgeinstitution für den Berliner Falkensteinkeller sei, zumal hinter dem Projekt politisch sehr ähnliche Institutionen stehen. Das ist natürlich purer Unsinn, denn dort waren nur deutlich ältere Jungen willkommen, hier sind es auch Mädchen, diverse usw.

Kentlers perverse Sozialexperimente der 1960er lassen grüßen

1969 gab es bereits Ideen, die Sexualität mit Kindern in ein Erziehungsprogramm, das eher als skandalöses Experiment betrachtet werden muss, einzubauen. Dieses Experiment war die Kopfgeburt des “Sexualwissenschaftlers” Helmut Kentler von der Universität Hannover. Dieser hoffte vor über 50 Jahren beweisen zu können, dass schwer erziehbare Teenager ins Gesellschaftsleben rehabilitiert werden könnten, indem sie bei Pädophilen untergebracht werden, die sich sicher gut um sie kümmern würden.

Kentler selbst gab zu, dass dies weniger den gutmeinenden Erziehungsbemühungen der Pädophilen geschuldet war, als der Tatsache, dass diese sexuellen Beziehungen zu den Teenagern unterhielten. Kentler nahm an, dass die sexuellen Erfahrungen „positive Auswirkungen” auf die Persönlichkeitsentwicklung dieser vernachlässigten und drogenabhängigen Jungen haben sollte. Kentler verstarb 2008 und hinterließ Aufzeichnungen über das Experiment, in denen er es als “Erfolg” bezeichnete – obwohl er sehr wohl wusste, dass es gegen das Gesetz verstieß.

Gewalt und Missbrauchserfahrungen

Der „Focus” schreibt über Kentler: “Ein anerkannter Experte war der Meinung, dass sich pädophile Männer als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Auch nach Jahrzehnten scheint die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels Berliner Jugendhilfe nicht abgeschlossen. Die gezielte Vermittlung von Kindern und Jugendlichen zur Pflege bei Pädophilen ab Ende der 1960er Jahre hat offenbar eine größere Dimension als bisher bekannt.”

Und weiter: „Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, der in einer von Berlin geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten Wissenschaftler der Universität Hildesheim am Montag in Berlin. Es gebe die begründete Annahme für weitere solche Pflegestellen oder Wohngemeinschaften in Westdeutschland, damals initiiert durch Berliner Behörden. Dahinter habe ein Netzwerk gestanden. Betroffene berichteten laut den Wissenschaftlern etwa von Grenzüberschreitungen, Gewalt und Missbrauchserfahrungen.

Sodom und Gomorrha

Da stellt sich doch die Frage, ob es womöglich noch weitere Dependancen der Jugendhilfe gab, die nach dem „Kentler-Prinzip” verfuhren – und gibt es sie womöglich immer noch? Klar ist: Eine Gesellschaft, die es zulässt, dass ihre Kinder zu Unterleibsdenkern abgerichtet werden, befindet sich bereits in Sodom und Gomorrha. Diese Feststellung gilt nicht für Deutschland alleine. Die beispiele sind Legion. Hier nur eines: In Kanada unterrichtet ein Transsexueller mit übergroßen Brüsten. Man kann sich dazu aber auch selbst im Internet umsehen, wenn man sich das antun möchte: Bilder und Videos von Christopher Street Days mit Kindern finden sich dort zuhauf, auch bei uns.

Klar, niemand wird gezwungen, dort seine Kinder fehljustieren zu lassen; dem staatlichen Bildungssystem sind sie in Deutschland allerdings ausgeliefert. Da kommt mir wirklich die Galle hoch: Über den sexuellen Missbrauch in der Kirche wird sich das Maul zerfetzt und der moralische Zeigefinger hochgehalten – doch hier werden bereits die Kleinsten sexuell manipuliert. Ich halte das für unheilig, krank, gewissen- und skrupellos!

Regenbogen-Doktrin als Staatsziel

Nachdem unter anderem in Deutschland das Ziel quasi erreicht ist, die Regenbogen-Doktrin zum Staatsziel erklären zu lassen, sind allerdings die Bemühungen, diese gesellschaftszersetzende Bewegung auch kirchlich zu legitimieren, noch nicht abgeschlossen. Dort wehren sich einige wenige noch gegen den Segen, wie zum Beispiel der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch, der deswegen nun von den Regenbogenkriegern medial gesteinigt werden soll:

Koch hatte in einem Interview mit der Tagespost gesagt, es irritiere ihn, wenn neben den anerkannten Quellen des katholischen Glaubens auch neue Erkenntnisse hinzugezogen werden sollten, um die Lehre anzupassen. ‚Denn diese Erscheinung hat es bereits während der nationalsozialistischen Diktatur gegeben, als die sogenannten Deutschen Christen Gottes neue Offenbarung in Blut und Boden und im Aufstieg Hitlers gesehen haben‘”, schreibt die „Zeit”.

Zurück zu den biblischen Wurzeln

Es wäre vielleicht dringend notwendig, noch einmal daran zu erinnern, wofür der Regenbogen ursprünglich – in der Bibel – einst stand (und nach wie vor steht), bevor er umgekehrt, ja pervertiert wurde: “Gen 9,11-13: Und richte Meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den Ich gemacht habe zwischen Mir und euch und allen lebendigen Seelen bei euch hinfort ewiglich: Meinen Bogen habe Ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen Mir und der Erde.

Warum schickte Gott die Sintflut? Dazu gibt es unterschiedliche Niederschriften. Eine, die zum kanonischen Schrifttum der (christlichen) äthiopischen Kirche gehört, weiß: Die Sintflut wird als göttliche Reaktion auf die unentschuldbare Rebellion der „Wächterengel“ unter Führung von Azazel verstanden. Diese gaben sich mit ihrer Nähe zu Gott nicht zufrieden, sondern lehrten die Menschen verschiedene Künste (vgl. Prometheus im griechischen Mythos) und vermischten sich schließlich mit diesen – sogar sexuell.

Der verdorbene Teil der Menschheit

Während also Azazel mit seinen Mitverschwörern zur Strafe für seinen Hochmut auf die Erde geworfen und gebunden wird bis zum endgültigen Gericht, muss der Schrift zufolge “der durch den Samen der abgefallenen Gottessöhne unrettbar verdorbene Teil der Menschheit flächendeckend ausgetilgt werden.

Aber es gibt auch eine andere Version – denn eine jüngere christliche, apokryphe Tradition widerspricht dieser Legende: Sie ist im Orientalischen Adamsbuch und in der Syrischen Schatzhöhle niedergeschrieben worden. Demnach lebten die Nachkommen Kains zunehmend in Sünde, und auch die meisten Nachkommen Seths ließen sich darauf ein. Die Sintflut erscheint hier als Säuberung von dieser Sünde. Interessant, dass Gott anscheinend immer dann sauer wird, wenn seine Schöpfung (Mann, Frau und die Losung “Seid fruchtbar und mehret euch”) pervertiert wird. Und in der Tat: Angesichts der heutigen, „bunten” Gemengelage ist es keine Frage mehr, ob Gott sauer wird – sondern nur noch wann, und wie er seinen Zorn äußert.

Die neue Arche wird wiederum verschmäht

Tröstlich für Christen ist: So wie früher schon einmal, ist auch angesichts der heute drohenden Gerichte die Rettung möglich. Noah bekam damals den Auftrag, eine Arche zu bauen und in dieser Arche fanden er und die Seinen einen Schutz. Das Bauen dieser Arche war eine Tat seines Glaubens (Heb 11,7).

Dass nur wenige – nur acht – Seelen (1. Pet 3,20), gerettet wurden, war keineswegs Noahs oder gar Gottes Schuld: Die Arche war sicher groß genug, mehr Passagiere aufzunehmen. Nur war es wohl so, dass die anderen Menschen nicht hineingehen wollten und darum umkamen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk existierte zwar damals noch nicht – aber ich bin mir sicher, dass es auch damals schon Wege gegeben hat, Menschen zu manipulieren; dass Propaganda damals einfach anders aussah als heute.

Kommende Gottesgerichte

Ich bin mir sicher, dass auch heute die Rettung der Gesellschaft möglich ist, nicht zuletzt angesichts der Gerichte Gottes, die kommen werden. Ob jedoch diese Rettung angenommen wird, ist eine Sache des Glaubens jedes einzelnen Menschen. Der Glaube an Jesus Christus ist nicht mehr “en vogue”, viele Menschen haben sich von der Kirche abgewandt wegen der Missbrauchsskandale – aber auch weil sie in den Augen vieler ihren Glauben verraten hat und derzeit wieder dabei ist, einen “neuen Glauben zu bauen”.

Auch in vielen anderen Lebensbereichen ist leider festzustellen, dass viele – jetzt und in der Zukunft – eine Rettung durch Jesus Christus nicht annehmen wollen. Dass es nur wenige sind, die für sich den Pfad Gottes wählen, ist tragisch und hat auch damit zu tun, dass Eltern den Glauben nicht mehr mit ihren Kindern leben. Dass man die wenigen Stunden, die man zusammen hat, nicht zum Gottesdienst verwendet, ist menschlich sehr verständlich. Der Mensch ist vom Tagewerk und seinen Existenznöten roh, müde und ausgelaugt. Davon möchte ich mich gar nicht ausnehmen.

Gottesfurcht würde uns viele Probleme ersparen

Dabei ist das Opfer von Jesus Christus groß genug, um uns alle zu retten. Der Aufruf Gottes zur Rettung ist an uns alle gerichtet. Es ist jedoch die Schuld jedes einzelnen Menschen selbst, wenn er sich der Bekehrung verweigert und deswegen vom Gericht getroffen werden wird; sei es durch seine eigene Sturheit, Arroganz, Borniertheit, Faulheit oder Müdigkeit. Die Liste ist lang.

Danke für jeden, der bis hierhin weiter gelesen hat! Ich bin fest davon überzeugt, dass wir viele von den Problemen, die wir heute haben, nicht hätten, wenn wir gottesfürchtiger wären und uns nicht in so vielen Dingen zum Herren über die Schöpfung aufschwingen würden und uns über alles hinwegsetzen, alles vernichten wollten, was uns heilig sein sollte.

Glaube als Schlüssel

Es braucht mehr Glauben in dieser Gesellschaft. Wer das Licht Gottes in seinem Herzen trägt und seine Gebote achtet, ist nicht Teil der satanischen Dunkelheit, die uns jeden Tag mehr in die einsame Hölle der Egozentrik und Überheblichkeit hinabdrängt, bis dass aus Liebe, Hoffnung und Glauben nur noch kreischende Stille in hoffnungsloser, selbst zerfleischender Einsamkeit geworden ist.

Die gegenwärtige Krise ist ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Seele, und Ausfluss einer Gesellschaft, die die zehn Gebote nicht mehr achtet: Lug, Trug, Manipulation, Angst, Verbrechen, Krieg, Perversion, Zerstörung der Familie. Moses brachte diese zehn göttlichen Gebote vom Berg Sinai herab, deren Einhaltung unsere Welt auch in der Gegenwart zu einem besseren Ort machen würde.

Die 10 Gebote zeigen den Weg

Sie sind für alle verständlich formuliert, auch für Nicht-Juristen. Zur Erinnerung möchte ich sie nochmals in Erinnerung rufen:

Ich bin der Herr, dein Gott.
1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht ehebrechen.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.
(2.Mose 20, 2 – 17)

Wo unsere Gesellschaft mittlerweile steht, kann jeder sehen: Die Masse verbeugt sich vor dem selbst geschaffenen, in bunten, umgekehrten Regenbogenfarben schillernden Neon-Götzen und seiner Doktrin. Zu ihm gehen die Kinder nicht freiwillig und nicht gerne; sie werden zu ihm gebracht, ja, sie werden dem bunten Zeitgeist in vielerlei Hinsicht und Gestalt als Kinderopfer dargebracht (siehe auch hier). Und man muss kein gläubiger Katholik sein, um dieses Kinderopfer einer pervertierten Gesellschaft zu verdammen.

Wann werden wir jemals lernen?

 

 

 

 

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Der erste Jahrgang dieser Kolumnen ist auch in Buchform erschienen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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