Hat das FBI die «Geschichte der US-Wahl 2020» verändert?

Davon ist ein ehemaliger Geschäftspartner von Hunter Biden überzeugt. Das FBI habe sich geweigert, die vermutlich korrupten Geschäftsbeziehungen der Familie Biden zu untersuchen, die vor der Wahl ans Licht kamen.

Ein Beitrag von transition-News.org

In einem Interview mit Fox News-Moderator Tucker Carlson hat ein ehemaliger Geschäftspartner von Joe Bidens skandalumwittertem Sohn Hunter erklärt, dass «das FBI die Geschichte bei der Wahl 2020 verändert hat», weil es den Enthüllungsbericht über Hunter Bidens Laptop vor der Wahl unterdrückte und sich weigerte, die mutmasslich korrupten Geschäftsbeziehungen der Familie Biden zu untersuchen. Darüber berichtet LifeSiteNews.

Während des Gesprächs erklärte Tony Bobulinski, er gehe davon aus, dass Bidens Bruder Jim und Hunter ihn bei ihrem gemeinsamen Geschäft mit einer chinesischen Energiefirma um rund fünf Millionen Dollar betrogen hätten. Denn sie hätten Gelder von einem mit Bobulinski und anderen Partnern gegründeten Joint Venture in ein Unternehmen umgeleitet, das vollständig Hunter Biden gehörte.

«Es scheint, dass Hunter Biden, Jim Biden und die Familie Biden wirklich das gleiche Dokument kopiert haben, bis hin zu den Tippfehlern [und] der Seriennummer, und sie haben [den Namen] Oneida Holdings entfernt [und] ihn durch Owasco ersetzt, was [der Name von] Hunter Bidens Anwaltskanzlei oder Unternehmen war, das er betrieb. Er hat also ein Unternehmen, das ihm zu 20% gehörte, gegen ein Unternehmen ausgetauscht, das zu 100% ihm gehörte, und das ist Betrug. Hunter Biden und Jim Biden haben [uns] betrogen und das Geld für sich selbst genommen (…) sie haben es von mir und meinen anderen Partnern, Rob Walker und James Gilliar, gestohlen», erklärte Bobulinski.

Doch das FBI blockiere die Ermittlungen über die mutmasslich illegalen Geschäfte der Biden-Familie seit Jahren, obwohl sie diesem «Betrug» nachgehen müssten. Ihm sei jedenfalls nicht bekannt, dass sie sich auf die spezifischen Fakten konzentrierten, die er vorgelegt habe, betonte Bobulinski.

«Alles, was mir bekannt ist oder worüber ich informiert wurde, ist, dass sie sich mehr auf alte Steuerangelegenheiten und FARA [Foreign Agents Registration Act] konzentrieren.»

Noch vor der Wahl 2020 habe das FBI ihn und seine Anwälte informiert, sie würden ihn für ein weitere Befragung zum Thema anrufen, um die Behauptungen zu verfolgen. Seitdem habe er vom FBI nichts mehr gehört.

Tucker Carlson bat Bobulinski in dem Gespräch auch, sich zur Beteiligung des FBI am Ausgang der Präsidentschaftswahlen 2020 zu äussern.

In diesem Rahmen wies Carlson darauf hin,
 dass das FBI laut Meta-Gründer Mark Zuckerberg massgeblich daran beteiligt war, die Berichterstattung der New York Post über den skandalösen und illegalen Inhalt von Hunter Bidens Laptop kurz vor der Präsidentschaftswahl 2020 zu unterdrücken. Dies habe darauf hingedeutet, dass die Wahl «teilweise vom FBI manipuliert» worden sei.

«Das war sie. Man kann es also manipuliert nennen, man kann es gestohlen nennen, man kann es unterdrückt nennen; das amerikanische Volk kann es nennen, wie es will. Aber Tatsache ist, dass allein das FBI die Geschichte dieser Wahl verändert hat», antwortete Bobulinski.

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage sei zu dem Schluss gekommen, dass 71% der befragten Demokraten «wahrscheinlich» anders gewählt hätten, wenn sie gewusst hätten, dass die Berichte über den Laptop zutreffend und keine «russischen Desinformationen» waren.

Denn die Beweise, die auf dem Laptop von Hunter Biden gefunden wurden, würden nahelegen, dass der Sohn des Präsidenten in hochkarätige Einflussnahme in Ländern wie China, Russland und der Ukraine verwickelt war.



Quelle:

LifeSiteNews: Hunter Biden business partner says FBI ‘altered history’ by refusing to investigate Biden family – 5. Oktober 2022

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