Ein deutsches Krankenhaus im Jahre 2023? (Foto: Andrii Oleksiienko/Shutterstock)

Grüne Energiekrise: Werden die Kranken bald in Lagerhallen aufgebahrt?

München – Bald kann man dann wohl sagen: Die Grünen gehen auch über Leichen, um ihre Energiewende durchzuziehen:

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat wegen der selbst verschuldeten Energiekrise vor Klinikschließungen, Insolvenzen und Evakuierungen gewarnt. „Was wir jetzt brauchen, ist ein breiter Rettungsschirm, unter dem sich Krankenhäuser, Vorsorge- und Reha- sowie Pflegeeinrichtungen gleichermaßen versammeln können“, sagte Holetschek der „Bild am Sonntag“. Viele Häuser seien schon Intensivpatienten.

„Sie steuern auf die Zahlungsunfähigkeit zu, wenn sie keine Hilfen bekommen.“ Auch die Gesundheit der Patienten sei in Gefahr. Zudem könnten Krankenhäuser laut CSU-Minister bei tagelangem Stromausfall „nicht über Notstromaggregate betrieben, sondern nur evakuiert werden“.

Dass der Bund in einer solchen Lage überhaupt über den Weiterbetrieb von Kernkraftwerken diskutiere und nicht alles tue, um eine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, sei unbegreiflich, so Holetschek weiter.

Nein, ist es nicht. Wer die Grünen kennt, begreift auch, was noch alles auf uns zu kommt. Und die CDU/CSU sollte den Grünen für alle Zeiten eine Absage erteilen, was eine mögliche Koalition betrifft, falls die SPD und die FDP endlich ihren verdienten Abgang aus dem Bundestag antreten. (Mit Material von dts)

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