Linksterroristen entführen Bus mit AfD-Fans

Von der Presse als „Aktivisten“ bejubelt, entführten am Samstag Linksextremisten der Gruppierung „Zentrum für politische Schönheit“ 40 Personen, die zur AfD-Kundgebung nach Berlin wollten. Als Busunternehmen getarnt, verbrachten sie ihre  vermeidlichen Kunden an eine Autobahnraststätte. Der Mainstream beklatscht die Straftat aktuell als „gelungenen Streich“. Würden er das auch machen, wenn „Rechte“ einen Regierungsflieger entführen würden?

Um zu verhindern, dass Menschen an der gestrigen AfD-Demonstration teilnehmen konnten, wurden nicht nur mutmaßlich politisch motivierte, linksextremistische Anschläge auf die Bahn verübt, die den Bahnverkehr in Norddeutschland am gestrigen Samstag lahmlegten.

Linksextremisten schreckten gestern auch nicht davor zurück, Demonstranten durch Entführung davon abzuhalten, an der AfD-Demo in Berlin teilzunehmen. Die als Satireprojekt laborierenden Extremisten von der Gruppierung „Zentrum für politische Schönheit“ ZPS hatten ein Busunternehmen gegründet und boten Reisen zur benannten Demo nach Berlin an. Doch niemand, der dort gebucht hatte, kam an sein Ziel. Die Busse wurden kurzerhand umgeleitet, die Personen entführt und in Mainz auf einer Raststätten ausgesetzt.

Mainstreammedien kritisieren indes nicht die wiederholt kriminellen Handlungen der als „Aktivisten“ bezeichneten Linksextremisten, sondern verharmlosen – wie die BZ-Schreiberline Sylvia Jost – mit Teasern wie „Stell dir vor, du willst nach Berlin zur AfD-Demo – und landest irgendwo an einer Autobahnraststätte….“, die Tat.

Die Gruppierung selbst brüstet sich derweilen unbehelligt mit der Entführung im Internet:

Die linksextremistische Gruppierung unter der Leitung des Profilneurotikers Philipp Ruch in der Vergangenheit bereits mehrmals  „Aktionen“, die – in einem funktionierenden Rechtsstaat als strafbewehrt verfolgt würden, verübt. Darunter der Aufruf zur Denunziation, das Aufstellen einer Miniatur eines Holocaust-Mahnmals in Björn Höckes Nachbargarten oder die Vernichtung von Wahlkampfmaterial der AfD, nachdem sich die Gruppe als „Flyerservice Hahn“ ausgab. (SB)

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