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Was für ein Irrsinn: Adidas stellt Zusammenarbeit mit Kanye West in Frage

Auf der Pariser Modewoche hatte Kanye West vor ein paar Tagen ein T-Shirt mit der Aufschrift „White Lives Matter“ getragen. Nun überprüft Adidas die jahrelange, erfolgreiche Kooperation mit dem Musiker.

Kanye West –  der sich ebenfalls Ye nennt – war zu Besuch in Paris auf der Fashion Week und trug als schwarzer Mann ein T-Shirt mit der Aufschrift White Lives Matter“. Nach Schnappatmung in den sozialen Medien- die Mainstreampresse bezeichnete den Slogan als „Provokation“, da in diesen linken Kreisen die Parole „White Lives Matter“ als angeblich rechtsextreme Gegenposition zur „Black Lives Matter“-Bewegung gesehen wird – legte der Rappmusiker nochmals nach: „Jeder weiß, dass Black Lives Matter’ ein Schwindel war. Jetzt ist er vorbei. Gern geschehen“, schrieb der Afroamerikaner am Dienstag auf Instagram.

Daraufhin tobte sich der links-woke Mob in den sozialen Medien aus und unterstelltem West wahnwitziger Weise „Rassismus“. Die „Anti-Rassismus-Organisation“ Anti-Defamation League stuft den Satz tatsächlich als „rassistische Reaktion“ ein.
„Die Antwort auf die Frage, warum ich „White Lives Matter“ (Weiße Leben zählen) auf ein Shirt geschrieben habe, ist, weil es so ist. Es ist das Offensichtliche“, erklärte West am Donnerstag in einer Sendung mit Tucker Carlson, einem der einflussreichen Moderator der USA in einer Abendsendung beim TV-Sender Fox News.

Der berühmter Rapper betätigt sich auch als Modedesigner. Seit 2015 bringt er gemeinsam mit dem Sportartikelunternehmen Adidas hoch erfolgreich unter dem Markennamen „Yeezy“ Schuhe und Sportkleidung heraus. Unter anderem warf der 45-Jährige dem Unternehmen vor, das Design der von ihm entworfenen „Yeezy“-Schuhe kopiert und für eigene Adidas-Modelle verwendet zu haben. Adidas distanziert sich laut Medienberichten nun von seinem langjährigen Geschäftspartner. Der Konzern erklärt: „Nach wiederholten Versuchen, die Situation außerhalb der Öffentlichkeit zu klären, haben wir entschieden, die Partnerschaft auf den Prüfstand zu stellen.“

West erfährt für seine Opposition zum woken, linken Mainstream in den sozialen Netzwerken massive Unterstützung. Nachdem er wegen eines angeblich antisemitischen Twitter-Tweets vor zwei Tagen gesperrt wurde, wurde er vom Twitter-Inhaber in spee, Elon Musk, nach der Aufhebung der Twittersperre begrüßt:

 

Tiefe Sorgenfalten scheint auch der jüngste Tweet Kaynes dem linken Mainstream auf die woke Stirn zu treiben. Im Post ist ein Baseballcap mit der Aufschrift „2024“ zu sehen. Dann wählen die US-Amerikaner wieder einen Präsidenten, und Kanye West ist durchaus zuzutrauen, dass er sich, wie bereits 2020, um das Amt bewirbt. Wegen verpasster Anmeldefristen schaffte er es damals jedoch in den meisten Staaten nicht auf den Wahlzettel. (SB)

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