Er ist wieder da Foto: Collage

Linke warnen mal wieder vor dem Erstarken der AfD

Linke scheinen von Natur aus beim Denken minderbemittelt zu sein. Allerdings sind sie dabei sehr erfolgreich. Jeder, er es wagt, sie zu kritisieren, wird automatisch erst nach rechts verortet, dann weiter in Richtung Rechtsextrem verschoben, bis man dann mit gutem Gewissen mit dem Knüppel auf ihn reinschlagen kann, weil man die Sicherheitsbehörden und fast sämtliche Medien hinter sich weiß.

Auf die Idee, dass sich die Bürger von der Regierungspolitik abwenden, weil diese ihnen nachweislich nicht gut tut, ohne dass diese verzweifelten und wütenden Bürger irgendwelchen Ideologien nachhängen, kommen die Linken einfach nicht, oder wollen es nicht wahrhaben, weil sie dann Fehler eingestehen müssten.

Hier wieder mal so eine linke Geschwätzwissenschaftlerin:

Nach dem kräftigen Zulegen der AfD bei der Wahl in Niedersachsen sieht Cemas-Chefin und Sozialpsychologin Pia Lamberty im kommenden Winter Potenzial für ein weiteres Erstarken. „Ich sehe die Gefahr, dass die AfD in den kommenden Monaten wegen der Energiekrise weiter an Zulauf bekommt“, sagte die Geschäftsführerin des Thinktanks dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Dabei geht es auch um die Wahrnehmung der Krise: Akteure der Desinformation und Verschwörungsideologien arbeiten daran, dass die Vertrauenskrise in den Staat größer wird. Das ist eine Strategie. Politiker der anderen Parteien sind deswegen in der Verantwortung, nicht in den Chor der Antidemokraten einzuschwören“, sagte sie. Lamberty geht auch bei den neuen AfD-Wählern von ideologischen Gründen aus.

„Beim Erstarken der AfD kommen verschiedene Faktoren zusammen“, sagte sie. „Es gibt ein gefestigtes Wählerpotenzial und eine zusätzliche Zahl an Menschen, die ideologische Übereinstimmungen mit Rechtspopulismus haben und nun in der aktuellen Krisenlage Rechtsextremismus, Hass und Hetze als Lösungsstrategie wählen.“ Die These der Protestwahl hält sie für „verkürzt“.

Unter den Wählern seien sicher auch Protestwähler, aber um die AfD zu wählen, brauche es „einen antidemokratischen Vorraum und Offenheit für Ressentiments“. Das müssten keine organisierten Rechtsextreme sein, aber Menschen, die eine gewisse Offenheit für die Ideen der AfD hätten.

Wer also nicht die linke Elite wählt, ist ein Anti-Demokrat. So viel vom demokratischen Verständnis dieser Linken. Stalin lässt grüßen. (Mit Material von dts)

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