Foto: Foto: Josef Schuster (über dts Nachrichtenagentur)

Der schon wieder: Josef Schuster alarmiert über Aufwind der AfD

Berlin – Auf diesen Typen kann sich jede Bundesregierung verlassen, denn immer dann, wenn die einzige Opposition mal wieder zulegen kann, meldet er sich zu Wort und wackelt mit dem Zeigefinger:

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat auf den Wahlerfolg der AfD bei der niedersächsischen Landtagswahl sowie auf den Aufwind für die Partei in Umfragen alarmiert reagiert. „Ich betrachte den erneuten Aufwärtstrend der AfD, aber auch anderer radikaler Bewegungen, die aufgrund der Energiekrise Zulauf bekommen, mit großer Sorge“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die aktuelle Entwicklung sei ein „wiederholter Beweis dafür, dass Menschen in unsicheren Zeiten Zuflucht bei radikalen Kräften und in vereinfachender Ideologie suchen, wie die Verdopplung des Wahlergebnisses der AfD in Niedersachsen sowie das Umfragehoch des Brandenburger AfD-Landesverbandes zeigen, der bekanntlich zu den radikalsten Kräften innerhalb dieser Partei gehört“, so Schuster.

Wenn es darum gehe, Schuldige für Krisen und Probleme zu finden, seien es häufig Juden, die als Sündenböcke herhalten müssten. „Ich sorge mich vor einem wachsenden Antisemitismus im Winter, sehe aber auch eine Gefahr für unsere Gesellschaft und Demokratie im Ganzen“, sagte er.

So unrecht hat er allerdings gar nicht. Wenn nämlich in den islamischen Parallelgesellschaften im Winter das große Frieren losgeht, könnten die Juden in Deutschland tatsächlich Probleme kriegen. Nur hat das nichts mit der AfD zu tun, Herr Schuster. Bleiben Sie also bitte lieber bei Ihren Leisten und lesen Sie nicht ständig von Regierungsblatt ab. (Mit Material von dts)

Zu diesem erneuten AfD-Bashing noch ein Kommentar von Wolfgang Hübner auf Facebook:

Forderung nach AfD-Verbot ist Bankrotterklärung
Das Echo auf den Erfolg der AfD in Niedersachsen und die durch die Decke wachsenden Umfrageergebnisse in den Bundesländern auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ließ nicht lange auf sich warten. Zwar sind es bislang nur unbedeutende Figuren in den Kartellparteien, die nach einem Verbot der AfD öffentlich gieren. Doch das kann sich im Laufe der kommenden Winterkrise noch deutlich ändern. Denn keine der Ampelparteien und auch nicht die scheinoppositionelle CDU/CSU haben wirksame Rezepte gegen die mannigfaltigen innen- wie außenpolitischen Herausforderungen.
Im Gegenteil: Das Kartell an der Macht lässt fast jeden Deutschen Tag für Tag mehr verarmen. Und so indoktriniert und auf unbedingten Gehorsam dressiert sind selbst Millionen politikunlustiger Landsleute wohl kaum, um das nicht an ihren schwindenden finanziellen Möglichkeiten zu spüren. Damit aber wird die bislang so unantastbar wirkende Grundlage der Staats- und Systemloyalität in Deutschland untergraben und erschüttert. Diese Entwicklung kann von der AfD politisch selbstverständlich genutzt werden, bewirkt wird diese Entwicklung jedoch weder von dieser oder einer anderen Partei.
Insofern würde und wird ein nicht auszuschließendes Verbot dieser Partei an der fortschreitenden Misere des Gesinnungs- und Vasallenstaates Bundesrepublik nichts ändern. Die Verbotsforderungen sowie die schon lange existierenden Verbotsdrohungen signalisieren nichts andere als die offene Bankrotterklärung eines Parteienkartells, das sich unaufhaltsam dem Abgrund des Systemversagens nähert.
Die AfD ist gut beraten, sich von zunehmender Nervosität und Aggressivität ihrer Feinde so wenig beeinflussen zu lassen wie die Zehntausenden auf Montagsdemonstrationen, die jeder Einschüchterung immer selbstbewusster trotzen. Allerdings sollten sich alle rechtsoppositionellen Kräfte auf die baldige Verschärfung medialer Hetze und staatlicher Repression einrichten. Die derzeit Mächtigen werden nicht höflich den Weg frei machen für alternative Kräfte und Politik.

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