Feuerwehreinsatz bei Hausbrand (Symbolbild:Shutterstock)

Politik und Medien erfinden „rechtsextremen Brandanschlag“

2018 ging das Grillrestaurant des Kurden Mehmet Ali T. in Chemnitz in Flammen auf. Dass es sich jedoch um einen „rechtsextremen“ Brandanschlag gehandelt haben soll, das behauptete nicht der kurdische Betrüger, der sein Restaurant selbst abfackelte. Die Falschberichterstattung scheint dem Wirt von Politik und Medien in die Schuhe geschoben worden zu sein.

Im August 2018 ermordete in Chemnitz ein Asylbewerber den Deutschen Daniel H. Da dies aber nichts Ungewöhnliches ist und für die staatsnahe Presse auch nicht interessant, zog man lieber angebliche Hetzjagden auf Ausländer ganz groß auf, um den Chemnitzer Bürgerprotest zu verunglimpfen. Dazu passte es wunderbar, dass ein kurdisches Restaurant in Chemnitz lichterloh brannte. Dass bei dem Inferno niemand starb, war Zufall. In den Mietwohnungen über dem lichterloh brennenden, türkisch-kurdischen Lokal „Mangal“ hielten sich zur Tatzeit 15 Menschen auf.

Schneller als das Feuer gelöscht war, ließen die üblichen Gestalten dann ihre Empörungshülsen ob des vermeintlichen „rechtsextremistichen“ und „fremdenfeindlichen“ Anschlags ertönen, obwohl die Hintergründe der Tat nicht ansatzweise aufgeklärt waren.

So die damalige Chemnitzer Sozen-Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, die sich empörte: „Was heute Nacht geschehen ist, ist aufs Schärfste zu verurteilen. Wie hasserfüllt, verantwortungslos und feige müssen diejenigen sein, die so etwas tun?“ Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sinnierte öffentlich über einen „fremdenfeindlichen, rassistischen Hintergrund‘. Sein Parteikumpel und Innenminister Roland Wöller sprach von einer „verabscheuungswürdigen Tat“. Später schüttelte sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Migranten-Gastwirt die Hand.  Alle diese berufsmäßige Empörer ließen sich mit dem Opfer angeblicher „rechtsextremer Gewalt“ für die Titelseiten der hiesigen Journalen ablichten.

kretschmer

Auch die Steuergeld gepuderten „Antifaschisten“ tobten um Wette:

 

Blöd nur: Der Herr Kurde hatte Versicherungsbetrug begangen und die Hütte selbst angezündet. Dafür wurde der heute 50jährige Mehmet Ali T. in der vergangenen Woche zu acht Jahren Haft verurteilt.

In der Berichterstattung über den Fall wurde und wird durchgängig dargestellt, der kurdische Restaurantbesitzer habe behauptete, Opfer einer „Nazi-Feuerattacke“ geworden zu sein. Richtig sei jedoch, so die „Freien Sachsen“ in einem Telegram-Post, dass der kurdische Feuerteufel und Versicherungsbetrüger vom diesem Vorwurf, „Nazis“ beschuldigt zu haben, freizusprechen sei. Den „rechten Anschlag“ haben Politiker und Medien erfunden, die davon nun nichts mehr wissen wollen, so das Portal. Nachweislich habe der Wirt damals einem Journalisten gesagt, er werde als Kurde von militanten Türken bedroht.

Richtig ist: Das Landeskriminalamt Sachsen schloss damals zunächst eine politische Motivation der Tat nicht aus und setzte 10.000 Euro für relevante Hinweise aus. Im Zuge der Ermittlungen fand die Polizei dann keine Anhaltspunkte für ausländerfeindliche Motive.

Entschuldigung von den politischen Hetzer Kretschmer, Merkel und Co., für ihre Vorverurteilung bzgl. des angeblich rechtsextremen Anschlag auf das Restaurant, werden einmal mehr ausbleiben. „Spannend“ auch die Frage, ob das kurdisch initiierte Feuerspektakel nach wie vor als „rechtsextreme Tat“ beim Verfassungsschutz geführt wird. (SB)

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