Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Wenn die Dummen wählen dürfen

+++ Na, wie heißt sie, die beste aller Regierungsformen? – Logo: Demokratie! So heißt sie. Das Problem ist, daß nie genauer erwähnt wird, was für eine Art von Demokratie gemeint ist, wenn hierzulande „unsere Demokratie“ gepriesen wird – gerade von veritablen Antidemokraten, denen die Weite des Begriffs dazu dient, ihre antidemokratischen Machenschaften ganz vorzüglich im Ungefähren zu verstecken. „Unsere Demokratie“ ist, um es genau zu bezeichnen, eine „Medien- & Massendemokratie“. In der Medien- & Massendemokratie darf jeder wählen, wenn er nur achtzehn Jahre alt geworden ist. Ob er doof ist oder nicht, spielt keine Rolle. Brasilien ist auch so eine Medien- & Massendemokratie. Dort ist etwas passiert, das ganz gut illustriert, was in einer solchen Demokratietravestie alles möglich ist. In Brasilien kommt es bekanntlich am 30. Oktober zu einer Stichwahl um das Präsidentenamt. Zur Wahl steht einerseits der überaus honorige Herr Jair Bolsonaro, der bisherige Präsident und Kandidat der Aufrechten und Gescheiten – und andererseits der vorbestrafte, hinterlistige und verschlagene Kandidat der sozialistisch Degenerierten, ein gewisser Lula, ebenfalls schon einmal Präsident gewesen – und zwar ein fürchterlicher, dem man auch nachsagt, daß er inzwischen der Trunksucht anheim gefallen sei. Vor wenigen Tagen passierte ein paar italienischen Touristen ein Mißgeschick in Brasilien. Sie hatten sich einen Mietwagen genommen und das Navigationssystem des Gefährts lotste sie in eine Favela, in eine Art Slum also, wo Drogenkartelle und Gangsterbanden die Macht haben und die Staatsgewalt auf verlorenem Posten steht. In dieser Favela verfuhren sich die Italiener dann und wurden prompt unter Beschuß genommen. Angeschossen mussten sie in ein Krankenhaus gebracht werden. So weit, so betrüblich. Aber es kommt noch besser: In genau dieser Favela konnte der sozialistische Gottseibeiuns Lula vorher noch völlig unbehelligt eine Wahlkampfveranstaltung abhalten. Was sagt uns das? – Eben. Ein brasilianischer Freund hat das so kommentiert: „Lulas Wählerschaft besteht fast hauptsächlich aus Gefängnisinsassen, Kriminellen, der linksradikalen Akademia (MSM, UNIs, etc…), Celebrities und einem grossen Anteil von Armen, Ungebildeten, dem ignoranten Teil der Bevölkerung. Normaldenkende Menschen wählen keine Schwerverbrecher und alkoholisierte Analphabeten an die Macht.+++

Brasilien
Meldung aus Brasilien – Screenshot Facebook

 

+++ Der Parteitag der Grünen am 14. Oktober fand in Bonn statt. Das ist eine Favela am südlichen Stadtrand von Köln. Tatsächlich war das natürlich kein Parteitag, weil es für Parteitage erst einmal eine Partei bräuchte. Die Grünen sind aber keine Partei, sondern eine strenggläubige Sekte. Es fand also ein Sektentreffen statt in der Favela Bonn. Die Gläubigen bestätigten das mit ihren Reaktionen auf die Botschaften der Sektenführer. Als einer ihrer Sektenführer nur zwei magische Worte sprach, nämlich „fossile Energien“, brandete sofort der Applaus der Gläubigen auf, ohne daß der Sektenführer die Phrase noch in irgendeinen sinnvollen Zusammenhang zu stellen brauchte. Allein die Phrase „fossile Energien“ reichte völlig aus, um die Sektenmitglieder in Trance zu versetzen. Zum letzten Mal war etwas Ähnliches in Deutschland zu beobachten, wenn die Phrase „Hare Krishna“ ertönte. Krishna ist der Gott der Liebe und der Freude, der Gott der Kuhhirten, Träger des unendlichen Bewusstseins des Universums und Retter der Welt. Da haben wir den Salat: Gott der Kuhhirten. Universum und Retter der Welt. Wenn es noch Zweifel gegeben haben sollte, wen Tim Kellner meint, wenn er vom Kuhscheißestapler spricht, dann dürften die jetzt ausgeräumt sein. +++

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Felicity Cecilla Thorn, Delegierte beim Sektentreffen in der Favela Bonn – Foto: Imago

 

+++ Der niederländische Abgeordnete Rob Roos wollte von der Pfizer-Direktorin Janine Small wissen, ob deren „Impfstoff“ vor Einführung überhaupt auf Schutz vor einer Corona-Ansteckung getestet wurde. Sie lachte einfach und verneinte das. Ihre „Begründung“: Man habe sich wissenschaftlich schnell bewegen müssen, um zu verstehen, was auf dem Markt los ist. Dafür wurden Millionen Menschen mittels Impfpass diskriminiert. Obwohl die Impfung also niemanden vor einer Infektion durch einen Geimpften schützte, wurde Millionen von Leuten ein schlechtes Gewissen mit der Behauptung gemacht, sie ließen sich schließlich (auch) für die Gesundheit ihrer Mitmenschen impfen. Inzwischen steigt die Zahl der Impftoten immer weiter an. Ein inexistenter Experte für Schmerzen & Tod erklärte, allmählich bekomme das westliche Gefasel von Nuklearschlägen gegen Russland einen Sinn. Vielen Politikern im kollektiven Westen sei wohl inzwischen klar geworden, daß es nichts mehr werden wird mit einem beschaulichen Lebensabend als wohlgelittener und respektierter Bürger, vor dem die Leute den Hut ziehen, wenn sie ihm begegnen. Erst die Sache mit den Lockdowns, den Masken, den Maskendeals, den gefälschten Statistiken und den Impfstoffen, dann die hemmungslose Gelddruckerei und die Inflation,  als nächstes dann die Sanktionen gegen Russland und der damit einhergehende Ruin des Westens: Das sei eindeutig krass überzogen gewesen. Das blitzschnelle Verdampfen in einem mehrere tausend Grad heißen Atompilz erscheine vielen westlichen Politikern anscheinend als das gnädigere Schicksal verglichen mit dem, was ihnen droht, sollten sie ihren wütenden Völkern in die Hände fallen. +++

Rocks
EU-Parlamentarier Rob Roos – Screenshot Facebook
Small Pfizer
Janine Small, Pfizer – Screenshot Facebook

 

 

 

 

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