Foto: Frau mit Mundschutz (über dts Nachrichtenagentur)

Endlich aufgewacht? Nur noch 16 Prozent tragen ständig eine Maske

So allmählich scheint es sich auch bei den regierungshörigen Bürgern herumgesprochen zu haben, dass das Maskentragen nicht schützt, sondern nur das Immunsystem schwächt. Diese Umfrage lässt hoffen:

Die Mehrheit der Deutschen trägt zum Schutz vor einer Corona-Infektion zwar immer noch freiwillig eine Maske – aber nur noch gelegentlich. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infas im Auftrag der Wochenzeitung „Die Zeit“. Auf eine entsprechende Frage antworteten 73 Prozent mit „Ja“.

Allerdings ist die Gruppe der Maskenträger dreigeteilt: 16 Prozent antworteten mit „Ja, fast immer“, 20 Prozent mit „Ja, aber nur in öffentlichen Innenräumen“ während mit 37 Prozent die meisten Befragten eher ein laxes Bekenntnis zur Maske pflegen. Sie antworteten mit „Ja, aber das entscheide ich spontan bzw. abhängig davon, wie voll es ist“. Zudem gaben 27 Prozent der Befragten an, „so gut wie nie“ freiwillig eine Maske aufzusetzen.

Die telefonische Befragung auf Basis einer Zufallsstichprobe fand im gesamten Monat September statt.

Da ist noch Luft nach oben, wobei der Begriff „Luft“ hier seine eigentliche Bedeutung findet. (Mit Material von dts)

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