Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)
Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)

Messerattacke: 2 Tote, 2 Scherverletzter. Dass der Täter ein Somalier ist, verschweigen die Medien

Die jüngste Messerattacke in Ludwigshafen fordert zwei Tote und einen Schwerverletzten. Alle Opfer Deutsche. Dass der Täter ein 25-jähriger Somalier ist, verschwieg der öffentlich-rechtliche Rundfunk vorerst.

In der rheinland-pfälzischen Stadt in Ludwigshafen hatte am Dienstag „ein Mann“ mehrere Menschen mit einem Messer – stellenweise war die Rede von einer Machete – angegriffen und zwei Männer im Alter von 20 bzw. 35 Jahren getötet. Laut Gerüchten soll einem der Opfer sogar der Arm abgetrennt worden sein. Der 25 Jahre alte mutmaßliche Täter soll wenig später von einer Polizeistreife in einem Drogeriemarkt gestellt, angeschossen und schwer verletzt worden sein.

Diese Meldung wurde vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk über den Tag hinweg ebenso verbreitet, wie von den bekannten Mainstreammedien. Unisono hieß es: Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. Zur Nationalität des Täters schwieg sich die Medienwelt lange Zeit aus.

Der Polizei zufolge handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen somalischen Staatsangehörigen. Diese Information war offensichtlich sehr früh bekannt. Ob es einen Zusammenhang zwischen Nationalität und Tat gebe, sei noch unklar, erklärte ein  Polizeisprecher und präsentierte – wie bei vorherigen, ähnlichen Taten die Worthülse: „Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen.“

Dass es sich wieder einmal um einen Merkel-Gast aus Somalia handelt, erinnert unmittelbar an den Anschlag von Würzburg, als der „psychisch kranke“  Somalier Jibril A. 2021 drei Frauen mit einem Messer niedermetzelte und fünf weitere Personen schwer verletzte. Auch die „psychisch kranke“ Mörder Ali M., der 2019 den Renter Detlef Janietsky ins Koma prügelte oder der 27-jährige „psychisch kranke“ Messerkünstler, der den Arzt Joachim Tüncher aus Offenburg 2018 niedermetzelte, waren somalischer Herkunft und wurden für schuldunfähig erklärt.

In den Kommentarspalten ahnt man auch nach der jüngsten Bluttat – mutmaßlich durch einen somalischen Gewaltimport begangen – wohin die Reise einmalmehr geht:

„Mit Sicherheit hat der arme Kerl psychische Probleme und ist damit ein Fall für die Psychiatrie. Damit ist der Verbleib in Deutschland gesichert, verbunden mit lebenslanger Vollversorgung. Sollte ich mich irren – ich denke nicht.“

„Der Somalier wurde von der Polizei angeschossen? Um Gottes willen! Jetzt werden sicher bald die ersten Linken/Grünen um die Ecke kommen und anzweifeln, ob das überhaupt verhältnismäßig war. Ich höre es jetzt schon: Rassismus! Zur Tat selbst muss man nicht mehr viel sagen, mittlerweile Gewohnheit geworden im besten Deutschland das es je gab.“

„War die Aufregung groß als Fr. Dr. Alice Weidel im BT vor 2Jahren von alimentierten Messermännern sprach. Dabei hat die AfD hier, genau wie zu allen anderen politischen Themen, den Nagel mal wieder genau auf den Kopf getroffen….“

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