Verrückte Wissenschaft: "ScientistRebellion"-Aktion gestern bei Porsche (Foto:ScreenshotTwitter)

Richtig so: VW stellt Klima-Spinnern Heizung und Licht ab

Wenn das Deutschlands akademischer Nachwuchs sein soll, dann gute Nacht: Im Porsche-Showroom der Wolfsburger VW-Autostadt klebten sich gestern 9 „Wissenschaftler:Innen“ (so die bezeichnende Selbstbezeichnung) an Porsche-Luxuskarossen und am Fußboden fest, um ihren persönlichen Beitrag an offenkundiger Geistesgestörtheit zur medialen Dauerwurst „Klima-Proteste“ zu leisten.

Der Aktivistensprengel „ScientistRebellion„, eine Art „Allerletzte Generation für Fortgeschrittene“ wollte mit der wirren Aktion seine üblichen Verbotsforderungen durchsetzen: Keine fossile Energien, Tempo 100, Klimaschutz als oberste Staatsdoktrin. Wenngleich hier wenigstens keine Menschenleben in Gefahr gebracht wurden, sondern nur der ohnehin bald aus Deutschland vergraulten und deindustrialisierten Automobilbranche zugesetzt werden sollte, so ist der Grad an Idiotie dieser Form von „zivilem Ungehorsam“ nicht minder hoch.

Strom und Heizung abgestellt

Clever, subtil und geistreich hingegen war die Reaktion von Porsche auf den Störungsakt, die als eine der bislang gelungensten Formen von passivem Widerstand gegen das zunehmend gemeingefährliche Treiben totalitärer Fanatiker bezeichnet werden darf: Das Unternehmen schaltete den „Aktivisten” kurzerhand das Licht ab und stellte die Heizung ab. Nicht nur, dass sich infolgedessen kein Kunden oder Zuschauer vor Ort fand, der dem „Protest“ beiwohnte: Die Kampagneros saßen kurz darauf friedend und nachtblind im Dunkeln.

Sogleich erhob sich lautes Wehklagen empörter solidarischer Klimaspinner, in diesem Fall von Dr. Alexander Grevel (nicht Frevel), aktivem Mitglied der „Letzten Generation“: Dieser hatte die Stirn, auf Twitter Porsche anzugreifen wegen der Licht- und Heizungsabschaltung und klagte mit vollem Ernst gegen VW, dass sie den Selbstangekleisterten nicht noch Schüsseln für die Notdurft zur Verfügung stellte:

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(Screenshot:Twitter)

Abgesehen davon, dass VW / Porsche mit der Verdunkelung und Heizungsabstellung doch genau die Forderungen der Demonstranten zur Reduktion von Energieverbrauch und fossilen Energien erfüllt hatte: Sollen nach der dekadenten, anmaßenden Erwartungshaltung der „Aktivisten“ künftig die Opfer also auch noch für die Betreuung und Grundversorgung ihrer Erpresser und „Geiselnehmer“ aufkommen?

Soll Porsche vielleicht noch Schwesterpersonal, einen Cater-Service und eine Kapelle zur musikalischen Umrahmung sponsorn? Wenn in diesem Staat die Rechtsordnung noch funktionierte und die Grenzen zwischen verfassungsmäßig legitimen öffentlichen Protesten und eindeutig kriminellen Aktionen etwas zählen würden, dann hätten die Aktivisten ihre „dringenden Bedürfnisse“ in einer Gefängniszelle befriedigen können. (DM)

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