Leipziger Polizei: Klatschen und Abklatschen mit Linksradikalen (Foto:Screenshot/BPEprivat)

Antifa und Polizei machen gemeinsame Sache: Die Schande von Leipzig

Am Samstag spielten sich bei einer Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Leipzig, die über die wachsende Bedrohung des Politischen Islam infomieren wollte, schier unfassbare Szenen ab. Diese zeigen einmal mehr, dass sich jeder, der in Deutschland von seinem grundgesetzlich verbrieften Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Gebrauch macht und dabei nicht linksradikalen Narrativen frönt, auf den Schutz durch die Polizei nicht mehr verlassen kann – im Gegenteil (eine Erfahrung, die auch schon Corona-Maßnahmenkritiker und Impfgegner auf ihren Demonstrationen machen mussten). Inzwischen scheinen die uniformierten Vertreter der Staatsgewalt aber offenbar endgültig die Seiten gewechselt zu haben – denn sie agieren zunehmend im Verbund mit linksextremistischen Antifa-Gewalttätern und radikalen Muslimen.

Wie nicht anders zu erwarten, hatte sich auch in Leipzig anlässlich der BPE-Kundgebung ein linkes Gegenbündnis dem Motto „Kein Platz für Islamfeindlichkeit und Rassismus“ formiert. Dieses trat sogleich in Aktion und störte die Redner der Veranstaltung zunächst nur mit Trillerpfeifen und Zwischenrufen. Dann kam es jedoch zu Übergriffen wie Rangeleien und Eier-Würfen, um so die weitere Durchführung der Veranstaltung unmöglich zu machen. Die Polizei, die hier eigentlich sofort hätte einschreiten müssen, ließ die linksradikalen Attacken tatenlos geschehen, so dass der „Protest“ schnell in Gewalt umschlug.

Nackte Gewalt unter Duldung der Staatsmacht

Direkt unter den Augen der Beamten warf ein Antifa-Mitglied eine Glasflasche auf Teilnehmer der Kundgebung. Die Polizisten schritten nicht nur nicht ein, sondern ließen den Angreifer seelenruhig und völlig unbehelligt von dannen ziehen. Andere verstörende Aufnahmen zeigen, wie linke Gegendemonstranten ungehindert auf eine Israel-Fahne losgehen. Während BPE-Mitglied Michael Stürzenberger, einer der profiliertesten Kritiker des politischen Islams, die Polizei per Mikrofon wiederholt verzweifelt – und erfolglos – aufforderte, ihrer Pflicht nachzukommen und die Veranstaltung vor den Angriffen der Radikalen zu schützen, blieben diese demonstrativ untätig. Einigen Anwesenden drängten sich hier  fatale historische Reminiszenzen an Bilder der „Reichskristallnacht“ von 1938 auf, als die Polizisten gegen Pogrome und Brandanschläge nicht einschritten, sondern deren Durchführung schützten.

In einer Szene aus Leipzig war gar zu sehen, wie sich ein Polizist, der Stürzenberger zuvor körperlich heftig bedrängt hatte, mit einem Antifa-Mitglied abklatscht. Aus den Reihen derer, die hier „best friends“ mit der Staatsgewalt machten, kam es zu Handgemengen und regelrechten Hetzjagden auf BPE-Mitglieder, die hinterrücks angegriffen wurden. Die Polizei jedoch schien mehr daran interessiert, die Kundgebung zu sabotieren, als die körperliche Unversehrtheit ihrer Teilnehmer zu schützen. De facto machte sie sich damit zum Komplizen der Antifa. Die Schwarzuniformierten des Linksstaats hielten an diesem Tag zusammen: Polizei und vermummte Autonome. Besonders eklatant zeigte sich dies auch, als die Polizei versuchte, das Abspielen der Nationalhymne zu unterbinden (!), wie hier zu sehen ist:

 

Die hier von einem BPE-Sprecher gestellte Frage: „Auf welcher Seite ist die Polizei?“ brachte die aberwitzige Absurdität der Situation auf den Punkt – ebenso wie die „Nazis raus!“-Rufe bei der Absicht der Hymnenabspielung, wobei nicht etwa die erste Strophe, sondern die offizielle dritte Strophe (Einigkeit und Recht und Freiheit) erklingen sollte!!!

Als Gipfel des Hohns teilte die Leipziger Polizei anschließend noch offiziell mit, sie habe „mehrfach unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt einschreiten“ müssen, wie der MDR auch pflichtbefohlen berichtete. Der Versammlungsleiter von BPE habe schließlich „aufgefordert” werden müssen, die Veranstaltung zu beenden – und dieser Aufforderung sei er erst unter „Nachdruck” nachgekommen. Wie die Aufnahmen zeigen, stellt diese euphemistische Wortklauberei den wahren Sachverhalt komplett auf den Kopf.

Gipfel des Hohns

Tatsächlich war hier einmal mehr mustergültig die „Strategie” der Sicherheitskräfte in diesem Land zu verfolgen, die inzwischen von allerhöchster Stelle in Bund und Ländern zunehmend Anwendung findet: Die Fußtruppen des mit über einer Milliarde Steuergelder finanzierten „Kampfs gegen Rechts“, gewalttätige Linksfaschisten und „Antifa-SA”, sprengen angemeldete und demokratische Veranstaltungen mit Billigung und unter den Augen der Staatsgewalt und sorgen für Chaos, die Polizei lässt sie dabei gewähren und nimmt dieses Chaos schließlich zum Anlass, die Veranstaltung abzubrechen.

Wenn der Rechtsstaat noch funktionieren würde, müsste es nach den beschämenden Vorgängen von Leipzig Strafanzeigen wegen Pflichtverletzung und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung hageln und von Amts wegen Disziplinarverfahren gegen die Beamten, die – in Wort und Bild dokumentiert – unterlassene Hilfeleistung begingen, ja Komplizenschaft zu antidemokratischen Gefährdern und Linksradikalen an den Tag legen. Dies wird jedoch nicht passieren. Stattdessen werden diejenigen, die dagegen aufbegehren, dass der Staat von Extremisten übernommen wird, als Staatsfeinde gebrandmarkt. Die Szenen aus Leipzig, aber nicht nur dort, zeigen einen einst intakten demokratischen Staat im Endstadium. Die Politik ist offenbar entschlossen, die Fehler der Weimarer Republik zu wiederholen.

Das Ende der Weimarer Republik 2.0

Völlig unter den Tisch fiel infolge der staatlicherseits mit Wohlwollen begleiteten linken Sabotageaktion der wahre Zweck, die eigentliche Botschaft der Veranstaltung – die Aufklärung über die zunehmende Islamisierung Deutschlands und den Siegeszug des politischen Islam. Dabei hatte sich in Leipzig, solange die Veranstaltung noch weitgehend ungestört lief, abermals gezeigt, wie berechtigt und begründet die warnenden Kernthesen von BPE sehr wohl sind: Als Stürzenberger eine anwesende Gruppe von Muslimen, die nach Einführung der Scharia in Deutschland gerufen hatte, fragte, mit welchen Mitteln sie dies zu tun gedächten, gab einer von ihnen in aller Offenheit die Antwort: „Wenn es sein muss, mit Gewalt” – und zwar dann, „wenn die Muslime in der Überzahl sind.“ Man kann diese Wortmeldung, die so oder ähnlicher immer häufiger  zu vernehmen ist, als prophetisch für das nehmen, was Deutschland bevorsteht – und die wenig später einsetzenden Gewaltaktionen der Leipziger Antifa als Blaupause für die Methoden, wie diese Islamisierung dann umgesetzt wird: Mit tatkräftiger Mitwirkung der Kampfeinheiten der linksgrünen „Zivilgesellschaft“ und neuerdings dann auch der Polizei.

Es geht mittlerweile eigentlich nur noch um die Frage, ob die Bundesrepublik zuerst von linken oder von islamischen Fanatikern zerstört wird. Die ideologisch gleichgeschalteten Sicherheitsbehörden fungieren in weiten Teilen nur noch als Steigbügelhalter der linken Scherbengerichte. Die Verteidigung des Grundgesetzes haben sie in weiten Teilen bereits aufgegeben. (DM)

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