Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Stimmt so

+++ Ein Twitter-User, dessen Namen ich hier nicht mitveröffentliche, meinte Folgendes:

Oliver Gorus
Twitter-Meinung – Screenshot Facebook

Ein inexistenter Experte für Schwerkraft & Absturz kommentzierte den Tweet mit der Bemerkung, es dürfte schwerfallen, die Meinung des Twitter-Users als falsch zu outen, weswegen er es gar nicht erst versuchen wolle. +++

+++ Der ungarische Präsident Viktor Orbán gab der „Budapester Zeitung“ ein Interview, in welchem er alles das bestätigte, was nicht wenigen Deutschen bereits seit Jahren schwante.  Die CDU sei nicht nur eine linke Partei geworden, sondern sogar eine doktrinär linke Partei. Auf EU-Ebene gelte für die EVP etwas dasselbe. Das sei auch der Grund dafür, daß sich seine „Fidesz“-Partei von dort zurückgezogen habe.  Würde sich Ungarn verstärkt um Kontakte zur AfD bemühen, hätte das – ausgehend von Deutschland – negative Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Ungarn und Deutschland. Da nun die zwischenstaatlichen Beziehungen wichtiger seien als die zwischen Parteien, verzichte Ungarn nolens volens auf eine Intensivierung der Kontakte zur AfD. Bei seinem jüngsten Deutschlandbesuch, so Orbán, sei ihm klar geworden, daß die Multikulti-Gesellschaft in Deutschland kein politisches Programm mehr sei, sondern eine vollendete Tatsache. Damit stehe die Bundesrepublik im diamentralen Gegensatz zu dem, was Ungarn sein und bleiben wolle, das Land der Ungarn nämlich. Es werde auf vielen Gebieten immer schwieriger, die grundsätzlichen Differenzen zwischen Deutschland und Ungarn zu überbrücken. Ein inexistenter Experte für Hoffnung & Vergeblichkeit erklärte zu Orbáns Äußerungen, wenn sich die Deutschen ein drittes Mal binnen eines einzigen Jahrhunderts einen stocktotalitären Ideologenhaufen als Regierung vor die Nase setzen lassen, müsse man wohl jede Hoffnung auf internationale Salonfähigkeit des vormals deutschen Vaterlandes und heutigen Muttilandes als Illusionskonstante der deutschen Geschichte begreifen. +++

Orban FINA Fans
Präsident im Lande mit Zukunft: Viktor Orbán – Foto: Imago

+++ Immer mehr Bundeswehrsoldaten verweigern den Dienst, titelt der „Spiegel“. Ein inexistenter Experte für Logik & Analogie erklärte daraufhin, das sei nur folgerichtig. Bei den Volksvertretern zeige sich schließlich ein identisches Phänomen. Der einzige Unterschied sei der, daß die Volksvertreter für ihre Dienstverweigerung weiterbezahlt würden. +++

Bundeswehr 1
Keine Lust mehr – Screenshot Facebook

 

+++ Mario Sixtus, Publizist, Moderator, Filmemacher, geboren 1965, hat so seine eigene Ideen zu Drehbüchern. Die Anschläge der „Letzten Generation“ mit Kartoffelbrei und Tomatensuppe auf Gemälde in Kunstgalerien und Museen wirkten offenbar inspirierend auf ihn.

Sixtus-Tweet – Screenshot Facebook

Ein inexistenter Experte für Archiv und Gezwitscher förderte daraufhin einen noch etwas älteren Tweet von Sixtus zutage, bei dem es ihm um die filmische Corona-Aktion von Jan-Josef Liefers und anderen gegangen ist.

Sixtus-Tweet 2021 – Screenshot Google

Wikipedia über Sixtus: „Von November 2008 bis Juli 2016 moderierte Mario Sixtus insgesamt 155 Folgen des TV-Magazins Elektrischer Reporter auf ZDFinfo, das sich mit Themen rund um den digitalen Wandel der Gesellschaft beschäftigte. Dieses Magazin ging aus einer Webvideo-Reihe hervor, die Sixtus zwischen September 2006 und September 2008 für die Verlagsgruppe Handelsblatt produzierte.“ Das heißt, daß der Zwangsgebührenzahler solchen Typen wie Sixtus dabei hilft, den Lebensunterhalt auf die Reihe zu bekommen. Wikipedia außerdem: „Im März des Jahres (2020 Anm.d.Verf.) forderte er auf Twitter andere User auf, Accounts ohne Follower sofort zu blockieren. Der ehemalige Bild-Chefredakteur Kai Diekmann reagierte auf den Tweet mit der Aufforderung, ‚Arschlöcher‘ direkt zu blockieren, er fange mit Sixtus an. Sixtus sandte Diekmann über seinen Anwalt eine Unterlassungsaufforderung zu. Diekmann erwiderte, Sixtus habe mit dem Schimpfwort selbst verschiedene Personen auf Twitter bezeichnet. Sixtus zog die Aufforderung beim Landgericht Berlin später zurück.“

Ein inexistenter Experte für ungeschriebene Drehbücher erklärte, wenn er ein Drehbuch für eine Doku über den tödlichen Schuß von Alec Baldwin mit einer Requisitenwaffe auf die Kamerafrau Halyna Hutchins während der Filmarbeiten für den Western „Rust“ drehen müsste, würde er für die Rolle der Kamerafrau Mario Sixtus vorschlagen. +++

 

 

 

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