Gefängnis (Symbolfoto: shutterstock.com/Mike van Schoonderwalt)

Grün wirkt: Knastzellen öffnen sich automatisch bei Blackout

Wenn es demnächst so weit ist, dass es aufgrund der Vernichtungspolitik zu Stromausfällen kommt, hat das für das Lieblingsklientel der Grünen Vorteile: Denn spätestens nach vier Tagen öffnen sich Knastzellen für die rund 2443 Berliner Gefangenen automatisch. Leipziger Gerichtspräsident schlägt Alarm: Es drohe unmittelbare Lebensgefahr. „Es werden menschliche Verhaltensweisen zu Tage treten, von deren Existenz Sie bislang überhaupt nichts ahnen“.

Diesen Wahnsinn förderte eine parlamentarische Anfrage des Berliner AfD-Abgeordneten Marc Wallander zutage. Tatsächlich werden im Falle eines Blackouts Berliner Gefängnisinsassen freigelassen. Das bestätigte die knallrot geführte Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung unter der Linken-Genossin und mutmaßlichen „Fake-Professorin“ Lena Keck in ihrer erstaunlich offenen Antwort.

Darin festgehalten: Der rot-grün geführte Berliner Senat ist auch hier wieder einmal unvorbereitet. Im Antwortschreiben heißt es: „Bei einem längerfristigen und flächendeckenden Stromausfall stellen sich für die sehr unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten erhebliche Herausforderungen. Abhängig von der Dauer dieses Szenarios werden gestaffelte Maßnahmen erforderlich sein“.

Das Problem: Wenn der Blackout kommt, dann reichen die Notstromreserven der Berliner Justizvollzugsanstalten gerade einmal vier Tage!

knast

Die Folge: Danach tritt der sogenannte  „Strafausstand aus Gründen der Vollzugsorganisation“ in Kraft. Ist die Versorgung des Gefangenen nicht mehr gewährleistet, so ist dieser gemäß § 455a Strafprozessordnung frei zu lassen.

Das bedeutet: Die Gefängnistore öffnen sich für rund 2500 Knackis – die Haft wird vorübergehend „ausgesetzt“. Und das unabhängig davon, ob der „Freigänger“ einen Ladendiebstahl oder einen Mord begangen hat.

Die Krönung des linken Irrsinns: Die Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung erwartet, dass die Blackout-bedingt freigekommenen Knackis, sobald sich die Lage bessert, sprich wieder Strom verfügbar ist, wieder freiwillig in ihre Zellen zurückkehren.

Leipziger Gerichtspräsident schlägt Alarm

Der Leipziger Amtsgerichtspräsident Michael Wolting hat seine Mitarbeiter vor den Folgen eines Blackouts als Resultat der Energiekrise gewarnt. „In diesem Fall droht unmittelbare Lebensgefahr. Es werden menschliche Verhaltensweisen zu Tage treten, von deren Existenz Sie bislang überhaupt nichts ahnen“, zitiert die Bild-Zeitung aus einem entsprechenden Schreiben Woltings. Er rät seinen Mitarbeitern, für den Selbstschutz zu sorgen. „Gehen Sie in dieser Situation auf keinen Fall allein auf die Straße, statten Sie sich mit einer stabilen Taschenlampe und insbesondere als Frau mit Pfefferspray aus.“

(SB)

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