Foto: Atomkraftwerk (über dts Nachrichtenagentur)

Kriminelle grüne Industriesabotage: Es gab nie eine ergebnisoffene Prüfung der AKW-Laufzeitverlängerung

Dass es bei der Frage der Atomlaufzeitverlängerung gab eben keine „ergebnisoffene Prüfung”, keine objektive und sachgebundene Überprüfung gab, sondern das von den Grünideologen in Habecks Klimaministerium vorgegebene Ziel einer Ablehnung der Laufzeitverlängerung nur vorgeschoben war, deckte heute die „Welt“ unter Verweis auf interne Dokumente der Bundesregierung auf. Dabei habe Minister Robert Habeck sogar „gegen die Einschätzung der eigenen Fachleute” gehandelt.

Der „atompolitische Entscheidungsprozess” der Bundesregierung seit Beginn des Ukraine-Kriegs wurde von der „Welt“ analysiert. Konkret betraf dies eine Auswertung von 166 regierungsinternen Schreiben, Mails und Dokumenten. Die grünen Ministerien hatte diese nur widerwillig und unter Druck überhaupt herausgerückt. Dabei zeigte sich die von oben bereits vorgegebene, fest beschlossene gewünschte Ablehnung jeglicher Atomoption, bevor die versprochene „intensive Prüfung des Sachverhalts” überhaupt stattgefunden hatte.

Interessen von Industrie und Verbrauchern schnuppe

Das Interesse der deutschen Verbraucher und noch mehr der deutschen Wirtschaft nach einer stabilen und sicheren Energieversorgung ist den grünradikalen Zerstörern ganz egal. Und auch wenn schließlich Olaf Scholz sein ridiküles Machtwörtchen sprach: Es sind gerade noch 14 Wochen länger, die die letzten AKW’s am Netz bleiben, ehe dann am 15. April final der Stecker gezogen werden soll.

Dabei ist schon jetzt absehbar und glasklar, dass das Problem ab dann, Frühsommer hin oder her, wieder von vorne aufpoppt und in unverminderter Schärfe weiterbesteht – denn wenn bis dahin nicht zufällig das Perpetuum Mobile oder die kalte Kernfusion für den Hausverbrauch erfunden wird, wird die Abschaltung der letzten teilversorgungssichernden und zuverlässigen Meiler nicht minder fatal sein, als wenn dieser Schritt gleich vollzogen wird.

Bei der nächsten Atomdebatte steht das Resultat ebenfalls fest

Und wieder wird dann Gas verstromt werden, weil die Umstellung auf grünen Wasserstoff oder sonstige Zauberinnovationen bis dahin niemals gelungen sein wird. Die laut „Welt“ von den Ministerien für Wirtschaft und Umwelt zur Ablehnung der Laufzeitverlängerung bereits vorformulierten Ergebnisse der Prüfung werden dann eins zu eins im April wieder aufgewärmt, um einem etwaigen weiteren „Machtwort“ von Scholz oder Forderungen der Opposition zu begegnen, die Kraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland womöglich doch noch weiterlaufen zu lassen. Denn schon  jetzt, so die Zeitung, werden bereits wieder Stimmen laut, die „eine sichere, bezahlbare und klimafreundliche Stromversorgung ohne Kernenergie für illusorisch halten… Die Energiekrise ist am 15. April 2023 nicht beendet.”

Bereits jetzt fordert die CDU eine Laufzeitverlängerung bis Ende 2024 plus „Evaluierungsklausel”. Wie Evaluierungen unter dieser Regierung jedoch aussehen, zeigt der nun zutage geförderten interne Schriftverkehr eindeutig: Hier wird von vornherein das geforderte Ergebnis vordefiniert. Was dieses am Ende für Deutschland bedeutet, juckt doch Habeck und seine grünen Sektenbrüder nicht… (DM)

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